Jane von Klee: Mit Empathie und Freude auf Seite 1 bei Google

Jane von Klee aus Leipzig

Hei! Mein Name ist Jane von Klee (ehemals Jane Schmidt) und ich helfe Dir, mehr Kund:innen über Google und Deine Website zu gewinnen. Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) gilt oft als Buch mit sieben Siegeln. Besonders Frauen starten oft gar nicht erst damit, weil ihnen das ganze Thema so kompliziert erscheint und sie nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Überforderung an allen Ecken und Enden.

Ich zeige Dir, dass SEO auch anders geht: mit Spaß nämlich. Bei mir bekommst Du einfache Erklärungen ohne verschwurbelte Fachbegriffe, simple Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Strategien, wie Du SEO effizient und zeitsparend in Deinen Alltag integrieren kannst. Aber von Anfang an:

SEO als Rettungsanker für mich Sensibelchen

Als ich mich 2018 als Werbetexterin selbstständig machte, fand ich mich in lautem Gebrüll von allen Seiten wieder.

“Du musst jeden Tag auf Facebook posten!”

“Du musst Videos drehen!”

“Du musst Instagram-Storys aufnehmen!”

“Du musst jeden Tag auf Facebook posten!”

“Du musst Videos drehen!”

“Du musst Instagram-Storys aufnehmen!”

Eine Weile versuchte ich, in dem Trubel der sozialen Medien mitzuhalten. Ich postete täglich auf verschiedensten Kanälen und veröffentlichte regelmäßig Videos. Das funktionierte auch tatsächlich. Menschen sahen und buchten mich.

Aber ich fühlte mich dabei wie ein knallgelber Elefant, der Handstand macht und zugleich jongliert.

Aber ich fühlte mich dabei wie ein knallgelber Elefant, der Handstand macht und zugleich jongliert.

Jane von Klee im Grünen.

Als introvertierte, hochsensible Person trommele ich mir nicht gern selbst auf die Brust und schreie in die Welt, wie großartig ich bin. Ich bin auch nicht gerne ständig überall präsent. Ich brauche viel Zeit für mich, fern von anderen Menschen – ganz egal, ob die off- oder online mit mir interagieren wollen.

Mir wurde also schnell klar, dass ich mein Pensum in den sozialen Medien so nicht ewig halten konnte. Zumindest nicht, ohne in ein massives Energiedefizit zu rennen.

Ich suchte eine andere Lösung … Und fand sie. SEO!

Als introvertierte, hochsensible Person trommele ich mir nicht gern selbst auf die Brust und schreie in die Welt, wie großartig ich bin. Ich bin auch nicht gerne ständig überall präsent. Ich brauche viel Zeit für mich, fern von anderen Menschen – ganz egal, ob die off- oder online mit mir interagieren wollen.

Mir wurde also schnell klar, dass ich mein Pensum in den sozialen Medien so nicht ewig halten konnte. Zumindest nicht, ohne in ein massives Energiedefizit zu rennen.

Ich suchte eine andere Lösung … Und fand sie. SEO!

Ich könnte jetzt mit Zahlen argumentieren: Allein über Google werden weltweit täglich mehr als 3,5 Milliarden Suchanfragen gestellt. Ein solches Potential bietet kein anderer Marketing-Kanal. Überzeugt haben mich aber andere Punkte:

  • Auf meinem eigenen Blog muss ich nicht täglich posten, um Reichweite zu erzeugen. Es reicht, ein- bis zweimal im Monat einen Artikel zu veröffentlichen.
  • Die Inhalte kann ich danach ganz unkompliziert auf anderen Kanälen zweitverwerten. So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe.
  • Mein Marketing beruht nicht auf Selbstdarstellung, sondern auf Expertise.
  • Wenn meine sozialen Speicher leer sind, kann ich so muffelig sein, wie ich will – und niemand bekommt es mit.
Jane von Klee im Grünen.

SEO fand ich selbst mal ziemlich ätzend

Leider war die Erkenntnis, dass SEO super zu mir passen könnte, nicht der Beginn einer tollen Liebesgeschichte. Im Gegenteil: Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto mehr kotzte es mich an.

Sehr schnell stellte ich nämlich fest, dass ich kein Wort verstand. Blogartikel und Bücher zum Thema waren voller kryptischer Begriffe, die mir nichts sagten. Die musste ich also erst nachschlagen, wobei ich auf noch mehr Unverständliches stieß. Ich kam vom Hundertsten ins Tausendste und je mehr ich las, desto weniger hatte ich den Eindruck, durchzusteigen. Alles, was ich versuchte, schlug fehl: Meine Website tat bei Google keinen müden Mäff.

Und wenn ich jemanden fragte, stieß ich hauptsächlich auf selbstgefällige semijunge Männer in Anzügen, denen offensichtlich einer abging, weil sie mir Blödchen die Welt erklären konnten. Selten habe ich mich so von oben herab behandelt gefühlt.

Jane von Klee als Mann in Anzug und mit Bart

Ungefähr so sahen diese Männer aus. Kennste auch, oder?

SEO geht auch in einfach – und vor allem menschlich

Was mich schließlich wirklich voranbrachte, war simples Ausprobieren. Über Monate hinweg testete ich verschiedene Strategien und Methoden, bis ich einen Weg fand, der funktionierte. Dabei stellte ich fest:

SEO ist nicht halb so schwierig und kompliziert, wie es nach außen hin dargestellt wird.

Dieses Wissen will ich nun teilen. Ich möchte, dass SEO für wirklich jeden verständlich und zugänglich wird.

Dazu habe ich den Begriff „Human SEO“ geprägt. Es geht nämlich gar nicht um Technik und komplizierte Codierungen, sondern um sehr menschliche Dinge wie Empathie und Hilfsbereitschaft.

Gern nehme ich Dich an die Hand und zeige Dir Schritt für Schritt:

  • was SEO eigentlich genau bedeutet,
  • womit Du anfangen solltest und was Du erstmal ignorieren kannst,
  • wie die einzelnen SEO-Maßnahmen genau funktionieren,
  • wie Du SEO möglichst zeitsparend und effizient in Deinen Alltag integrieren kannst – Du hast ja schließlich auch noch andere Dinge zu tun -,
  • wie Du Dich durch SEO unabhängig von Drittanbietern wie Facebook und Instagram machst und
  • wie Du die Besucher:innen, die über Google zu Dir kommen, dann auch in Kund:innen verwandelst.

Das alles natürlich ohne unnötige Fachbegriffe, Technik-Geblubber und Überforderung. Dafür mit Spaß und Leichtigkeit!

Jede:r kann SEO. Auch Du.

Passen wir zusammen?

SEO ist nichts, was man mal eben schnell abhakt, sondern ein langfristiger Prozess. Wir werden voraussichtlich über mehrere Wochen bis Monate immer wieder miteinander zu tun haben. Deshalb ist mir bei einer Zusammenarbeit wichtig, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Nur so wird es für uns beide eine fantastische Zeit mit noch fantastischeren Ergebnissen.

Um uns beiden Zeit, Nerven und Enttäuschungen zu sparen, möchte ich Dir also kurz meine wichtigsten Werte und No-gos vorstellen.

 

Meine Werte

  1. Individualität
  2. Abenteuer
  3. Unabhängigkeit
  4. Intuition
  5. Gerechtigkeit
  6. Fleiß

Wenn Du auch (hoch)sensibel und/oder introvertiert bist, Spaß daran hast, Neues zu lernen und auszuprobieren, ab und zu auch mal ein Risiko eingehst, nicht nur affirmierst, sondern auch arbeitest und wie ich daran glaubst, dass sich Strategie und Intuition, Kopf und Herz nicht ausschließen, sind wir wahrscheinlich ein perfektes Match.

Meine No-gos

Solltest Du ausländer:innenfeindlich eingestellt sein, Verschwörungstheorien anhängen oder Corona leugnen, such Dir bitte eine andere Ansprechpartnerin.

Auch mit Esoterik möchte ich bitte nicht behelligt werden (auch wenn das natürlich in einer ganz anderen Liga spielt als Nazi oder ignorante:r Vollidiot:in zu sein).

Kannst Du Dich mit meinen Werten und Ansichten identifizieren? Prima! Dann buch doch gern ein unverbindliches Kennenlerngespräch! 🙂

Meine großes Warum: Türen öffnen für benachteiligte Kinder und Jugendliche

Meine Mission, SEO seinen Schrecken zu nehmen und zugänglich für alle zu machen, kennst Du nun schon. Dahinter verbirgt sich aber noch ein ganz anderer Antrieb. Den möchte ich kurz mit Dir teilen, weil er mir sehr wichtig ist und mich auch ein Stück weit definiert.

Für mich ist es nicht selbstverständlich, dass ich mein Abi machen, studieren und ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen konnte. Ich bin in einer ehemaligen Hartz-IV-Familie aufgewachsen und habe auf die harte Tour gelernt, dass unser gesellschaftliches System alles andere als gerecht ist.

Texter Jane von Klee aus Leipzig
  • Ich lernte mit Schulbüchern, die schon zehn bis 15 andere Schuler:innen vor mir geliehen und vollgekritzelt hatten und von denen einige auseinanderfielen.
  • Jeder einzelne Schulausflug stürzte meine Mutter in eine mittelschwere Krise.
  • Ich bekam Ärger mit Lehrer:innen, weil ich keine Powerpoint-Präsentation vorbereitet und Audiofiles nicht aufgenommen hatte. Dabei fehlte es mir schlicht an der technischen Ausrüstung.
  • Ich sah zu, wie meine Mutter sich den Buckel krumm arbeitete, um uns ein besseres Leben zu ermöglichen. Und gleichzeitig hörte ich mir Sprüche an wie “Hartz-IV-Empfänger sind selbst schuld! Sollen sie halt arbeiten gehen!”
  • In der zehnten Klasse legte mir die Agentur für Arbeit trotz guter Noten nahe, ich solle mein Abi abbrechen und lieber eine Ausbildung machen.
  • Und in der elften Klasse schmetterten meine Mitschüler:innen im Sozialkundeunterricht Parolen, dass Hartz-IV-Empfänger:innen halt mal auf ihre Flachbildfernseher verzichten sollten statt zu jammern. Die Lehrerin ließ das so stehen, ordnete nichts ein. Und ich saß auf meinem Platz, verkniff mir mühsam die Tränen und machte mich klein, aus Angst, die anderen würden über mich herziehen. Danach schwänzte ich zwei Wochen unentschuldigt Sozialkunde, bis das Thema durch war.

Ich hatte keine unglückliche Kindheit, aber Fakt ist, dass mir mehr Steine im Weg lagen als anderen Kindern. Und ich bin damit nicht allein. Vielen geht es sogar noch schlechter als mir damals.

Was ist mit Kindern, deren Eltern Drogen konsumieren oder alkoholkrank sind? Die Gewalt erfahren? Die wie Dreck behandelt werden?

Was ist mit den Kindern, die so arm sind, dass sie Flaschen sammeln müssen? Die keine einzige warme Mahlzeit am Tag bekommen? Oder die sogar hungern müssen?

Während einige Kinder ganz selbstverständlich Musikunterricht erhalten, Sport im Verein treiben und Talente entdecken und frei ausleben dürfen, reicht es bei anderen nicht mal für ordentliche Stifte.

Mit Bildungsfreiheit hat das nicht viel zu tun. Und mit Chancengleichheit erst recht nicht.

Einige wenige benachteiligte Kinder schaffen es, sich durchzubeißen. Die meisten aber bleiben ein Leben lang unter der gläsernen Decke gefangen. Und es macht mich wahnsinnig wütend, wie unterschiedlich die Ausgangspositionen für Kinder sind. Per Zufall und Geburt werden die Weichen für das ganze Leben gestellt.

Mir hätte es damals geholfen, ein Vorbild zu haben, das einen ähnlichen Weg hinter sich hat wie ich ihn gehen wollte. Deshalb will ich heute genauso ein Vorbild sein. Ich will Stunk machen und immer wieder auf die unbequeme Wahrheit zeigen, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind unterhalb der Armutsgrenze lebt. 2,55 Millionen Kinder. Und ich will diesen Kindern und Jugendlichen sagen: Ja, es ist beschissen. Ja, Du musst viel mehr Hürden überwinden als andere. Aber Du kannst es schaffen.

Und natürlich will ich auch praktisch helfen, so gut ich es eben kann. Aktuell spende ich regelmäßig für verschiedene Projekte. Später möchte ich eine eigene Stiftung gründen, die unter anderem Stipendien vergeben soll. Darüber halte ich Dich auf dem Laufenden.

Jane von Klee privat

Jane von Klee in einem Quinzhee in Finnland

Das war ein Quinzhee im tiefesten Lappland. Ein bisschen dunkel … Aber hey, Finnland halt!

So, schließen wir mit einem etwas heitereren Thema: Ein paar Fun Facts über mich.

Mit meinem Freund, meiner kleinen Tochter und meiner Katze lebe ich im schönen Leipzig. Als ich das erste Mal aus dem Bahnhof purzelte, war ich auf den ersten Blick in diese Stadt verliebt – und das, obwohl der Bereich vor dem Hauptbahnhof weiß Gott nicht schön ist.

Ich reise gern und bin ständig von Fernweh geplagt. Ganz besonders hängt mein Herz an Finnland, weil mein Auslandssemester dort das vielleicht schönste halbe Jahr meines Lebens war.

Ich liebe Geschichten. Fiktive wie reale. Entsprechend findet man mich in meiner Freizeit oft Filme/Serien schauend oder – vor allem – lesend vor. Mein Traum ist, irgendwann eine eigene kleine Bibliothek zu haben. Ich meine, ich habe jetzt schon unheimlich viele Bücher und mein Freund verdreht schon die Augen, aber wäre es nicht toll, einen ganzen Raum nur für Bücher zu haben? Mit einem gemütlichen Sessel, einem Lesepult und – das wäre die Kirsche auf der Sahnehaube – einem Erker. Hach!

Neben meinem geheimen Doppelleben als Bücherwurm bin ich:

  • Autorin – im Oktober 2020 ist mein erstes Kinderbuch “Unser Leipzig” erschienen,
  • verfressen – ich könnte den lieben langen Tag essen und wenn ich Hunger habe, bekomme ich furchtbar schlechte Laune,
  • begeistert von Faultieren, Krähen und Katzen,
  • Mitglied im Verein zum Wohle der Tiere e.V. – Gnadenhof Lossa und oft selbst Retterin von verwahrlosten Tieren in Not,
  • stolze Besitzern einer ganzen Menge ausgefallener Hüte,
  • Partymuffel – ich bin mehr so der Typ „Spieleabend“,
  • große Freundin schlechter Wortspiele,
Jane Schmidt mit dem Buch "Unser Leipzig".
  • Pippi-Langstrumpf-Sammlerin – bisher nenne ich die Bücher in 13 verschiedenen Sprachen mein eigen,
  • Sprachenthusiastin – sowohl hinsichtlich der deutschen als auch jeder anderen Sprache. Wenn ich nachts um drei Uhr verschlafen auf der Toilette sitze, zerlege ich Wörter in ihre Bestandteile und frage mich, wie sie entstanden sind (Wieso heißt Napf Napf? Je öfter man das Wort ausspricht, desto alberner wird es!) und
  • Worteretterin – ich grabe in meiner Freizeit schöne, vom Aussterben bedrohte Wörter aus und versuche, sie wieder mehr zu gebrauchen. Wörter wie kontemplieren, Troglodyt und Rabulistik.

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