Zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2026.

Jane verkleidet als Pippi Langstrumpf und Sarah verkleidet als Schlumpfine stehen nebeneinander im Park. Aufschrift: "Fuck the system": Unser Manifest

Sarah und ich machen uns Sorgen und wir sind wütend. Über die Folgen von Patriarchat, Kapitalismus, Rechtsruck, Klimawandel, Klassismus, Politik von oben nach unten. Wir leben in einem System, in dem Menschen regelmäßig ausgebeutet und benachteiligt werden. Sogar ganz offen mit wissenschaftlichen Belegen und Medienberichten, aber niemand tut etwas.

Aber halt, stimmt das wirklich? Tut niemand etwas?

Nein. Es gibt extrem viele Menschen, die im Privaten, in gemeinnützigen Organisationen oder mit einem kleinen Business dazu beitragen, die Welt besser zu machen. Genau diesen Menschen möchten wir mit unserer Arbeit zu mehr Reichweite verhelfen, damit diejenigen mit den besten Ideen gesehen werden, nicht die mit dem meisten Geld. Das hier ist unser Manifest.

Warum wir das System kritisch beäugen

Ich saß eine ganze Weile vor diesem Text und habe überlegt, was gesagt werden muss und wo ich einen Cut machen sollte. Ich hatte das Gefühl, erstmal alles aufzählen und erklären zu müssen, was in unseren Augen in Schieflage ist. Aber das geht gar nicht, denn allein zum Thema soziale Ungleichheit habe ich in den vergangenen zwei Jahren fünf komplette Bücher gelesen. Das kann ich in einem Blogartikel nicht abbilden – und es ist auch nicht das Ziel dieses Beitrags.

Das Ziel ist vielmehr, zu zeigen, wie wir in diesem Business arbeiten wollen, worauf wir hinwirken und uns durch das öffentliche Aussprechen noch ein Stückchen mehr dazu zu verpflichten, durchzuziehen. Wir machen uns accountable.

Deshalb nur eine kurze Auswahl der Punkte, die uns Sorgen machen:

  • In Deutschland besitzen zwei Familien mehr Vermögen als die ärmere Hälfte der Bevölkerung zusammen – siehe ungleichheit.info.
  • Ein Großteil der Vermögen von Millionär:innen und Milliardär:innen stammt aus Erbschaften. Einem Oxfam-Bericht zufolge sind es bei deutschen Miliardär:innen 71 %.
  • Laut OECD braucht es in Deutschland sage und schreibe sechs Generationen, um sozial aufzusteigen (von den am schlechtesten verdienenden 10 % zum durchschnittlichen Gehalt der Gesellschaft). Trotzdem hält sich hartnäckig das Narrativ, jeder sei seines eigenen Glückes Schmied, und mit genug Fleiß und Arbeit lasse sich alles erreichen.
  • Frauen verdienen noch immer weniger als Männer. Laut Statistischem Bundesamt betrug der Gender Pay Gap 2025 unbereinigt 16 % und bereinigt (bei vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation) 6 %.
  • Dem Bundeskriminalamt zufolge versucht fast jeden Tag ein Mann seine Partnerin oder Ex-Partnerin umzubringen. In ca. einem Drittel der Fälle gelingt der Versuch.
    Frauen leisten in Deutschland täglich im Schnitt 44,3 % mehr unbezahlte Care-Arbeit als Männer, schreibt das Statistische Bundesamt.
  • Rund 35 % der muslimischen und 39 % der schwarzen Menschen in Deutschland haben im nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor berichtet, dass sie wegen Diskriminierung nicht zu Wohnungsbesichtigungen eingeladen werden. Bei nicht rassistisch markierten Personen liegt dieser Wert bei 11 %.
  • Rechte Parteien erstarken zunehmend.
  • Der Ton in den sozialen Medien ist rau geworden. Viele Menschen giften einander an. Eine repräsentative Befragung von mehr als 3.000 Internetnutzer:innen ergab: 89 % finden, dass Hass im Netz in den vergangenen Jahren zugenommen hat. 15 % waren selbst schon von Hass betroffen – auffällig oft Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit homo- oder bisexueller Orientierung. Mehr als die Hälfte der Befragten beteiligt sich vorsorglich seltener an Diskussionen, wodurch wichtige Perspektiven nicht mehr gehört werden.
  • Im AXA Mental Health Report 2025 gaben 45 % der Berufstätigen an, dass Stress bei der Arbeit ihre mentale Gesundheit beeinflusst.
  • Der Klimawandel zerstört unsere Lebensgrundlage. Nach einer Prognose der Weltbank könnte es bis 2050 mehr als 140 Millionen Klimaflüchtlinge geben, deren Heimatregionen nicht mehr bewohnbar sind. Laut Welthungerhilfe leidet die Landwirtschaft und auch der Hunger weltweit könnte steigen.
All das und mehr sorgt bei uns für ein Gefühl von: “Wir müssen hinschauen und aufpassen, dass wir hart erkämpfte Errungenschaften der letzten Jahrzehnte nicht wieder verlieren. Am besten bauen wir sie sogar weiter aus.” Das Schlimmste, was dieser Welt passieren könnte, wäre unser aller Gleichgültigkeit.

Unser Leitstern: “Fuck the system!”

Als wir so zusammensaßen und überlegten, wie wir die vielen Gedanken, Sorgen, Ängste, Wünsche und Ideen auf einen Satz herunterbrechen könnten, auf eine Vision, auf ein knackiges “Wofür machen wir das hier eigentlich – außer zum Geldverdienen?” – da tauchte bei uns beiden ein Satz im Kopf auf:

Fuck the system!

Zugegeben, der ist plakativ. Aber er trifft unser Grundgefühl ganz gut und unsere Weigerung, gleichgültig zu werden.

Bevor jetzt jemand sagt: “Chillt, im Vergleich zu anderen Ländern geht es uns richtig gut!” – Ja, das stimmt. Und wir sind uns unserer Privilegien bewusst. Trotzdem ist es für uns keine Option, die Füße still zu halten, nur weil es irgendwo anders noch viel schlimmer ist. Das wäre, als würde ich zu einem Menschen, dem gerade der Arm abgehackt wurde, sagen: “Sei doch froh, immerhin war es nicht der Kopf!”.

Wir haben keinen geringeren Anspruch, als das aktuelle System auf verschiedensten Ebenen zu hinterfragen, Fehlfunktionen deutlich zu benennen und zu guten Lösungen beizutragen. Wir träumen schlicht und ergreifend von einem guten Leben für alle.

Wie wir “Fuck the system” in unserer Arbeit umsetzen

Ein Problem, vor dem wir stehen, ist: Wir haben für viele Probleme unserer Zeit selbst keine Lösungen parat. Wir sind keine Ärzt:innen, Ingenieur:innen, Sozialarbeiter:innen, Klimaforscher:innen, wir haben ganz allgemein die Weisheit nicht gepachtet.

Wir haben aber unheimlich viele Kund:innen, die mit ihrem Fachwissen, ihren Erfahrungen und Ideen in ihrem jeweiligen Themengebiet Gutes tun:

  • die Webdesignerin, die Websites klimaschonender macht
  • die Coachin, die Menschen hilft, Grenzen zu setzen, Stress zu reduzieren und mental gesund zu bleiben
  • die Finanzexpertin, die Frauen zeigt, wie sie finanziell unabhängig werden
  • das kleine Unternehmen, das Vereinen durch tragfähige Finanzkonzepte ermöglicht, Ehrenamtliche fest anzustellen
  • der Tierschutzverein, der Streuner von den Straßen holt
  • die Stadtplanerin, die mit neuartigen Konzepten Innenstädte begrünt
  • die Elterncoachin, die Harmonie und Frieden in viele Familien zurückbringt
  • die Lerncoachin, die Kindern und Jugendlichen den Stress nimmt und dabei begleitet, mit all dem Druck klarzukommen und zu gesunden, glücklichen Erwachsenen heranzuwachsen
  • die Upcycling-Expertin, die mit kreativen Anleitungen dazu beiträgt, dass alte Kleidung wiederverwertet statt weggeworfen wird

und viele andere mehr.

All diese Menschen möchten wir unterstützen, Sichtbarkeit für ihre wertvolle Arbeit zu schaffen und ein Business aufzubauen, von dem sie gut leben können.

Damit sie Zeit, Geld und Muße haben, die Welt zu verändern, ohne dabei selbst auszubrennen.

Wie wir das machen?

Indem wir das zur Verfügung stellen, was wir am besten beherrschen: Marketing. Das Entwickeln von Strategien über verschiedene Plattformen hinweg, das Herauskristallisieren und Formulieren von klaren, verständlichen Botschaften, das Herstellen von echter, menschelnder Verbindung über einfühlsame Texte. Du bist die Frontsängerin, wir sind Deine Tänzerinnen-Crew und kümmern uns um die Bühnen-Show.

So sieht dabei unser “Fuck the system!” aus:

1. Wir wollen Geld und Einfluss in mehr Hände verteilen.

Wir finden es wichtig, dass Gesellschaften pluralistisch sind. Wenn sich Geld und Macht in einigen wenigen Händen konzentriert, kann das die Gesellschaft spalten und tendenziell demokratiegefährend sein, wie wir derzeit unter anderem in den USA beobachten können. Deshalb unterstützen wir ganz bewusst Selbstständige und kleine Unternehmen.

2. Wir fördern Diversität.

Pluralismus funktioniert nicht nur über die reine Menge beteiligter Personen, sondern auch über deren Vielfalt. Demokratie lebt davon, dass es viele verschiedene Perspektiven und Erfahrungen gibt und ganz allgemein entstehen die besten Ideen oft durch Austausch und manchmal auch Reibung.

Wir setzen uns für die Belange von FLINTA* (Frauen, Lesben, Intergeschlechtliche, Nicht-binäre, Trans* und Agender-Personen), BIPoC, Menschen mit Behinderung und chronischen Krankheiten sowie Menschen in Armut ein. Wir sind gegen jede Form von Rassismus, Ableismus, Sexismus und Klassismus.

Ausnahme: Wir arbeiten nicht mit Menschen, die mit der AfD oder anderen extrem rechten Parteien sympathisieren. Keine Toleranz für Intoleranz.

3. Wir bemühen uns um Zugänglichkeit.

Wir vermitteln unsere Themen so, dass alle sie verstehen können – mit so wenigen Fachbegriffen wie möglich und alltagsnahen Beispielen. Außerdem bemühen wir uns, unsere Inhalte barrierearm zu gestalten, soweit das mit unseren Ressourcen möglich ist.

Wir bieten Produkte in verschiedenen Preisklassen an. Wo es uns möglich ist, teilen wir Wissen auch kostenlos – zum Beispiel über unseren Blog, in unserem Podcast oder in Webinaren. Das nächste Mal zum Beispiel am 11. Juni 2026:

Mit Deiner Anmeldung erhältst Du auch alle 1-2 Wochen meinen Newsletter mit Tipps und Tricks rund um SEO und verkaufsstarke Texte sowie gelegentlich Hinweise zu meinen Angeboten. Du kannst Dich jederzeit mit einem Klick abmelden. Mehr Infos findest Du in der Datenschutzerklärung.

Live-Webinar für 0 € | 11.06.2026, 10–11 Uhr

Fuck the system: Unser Manifest 2

4. Wir sind für gesunde Arbeitsbedingungen.

Leistungsdruck, ständige Erreichbarkeit, Überstunden, die Sehnsucht nach einem höheren Sinn oder ein Lohn, der zum Leben kaum reicht: Bei vielen Menschen schränkt die Arbeit die Lebensqualität ein und kann zum Gesundheitsrisiko werden. Selbstständigkeit kann ein Ausweg sein – aber nur, wenn Du Dich nicht selbst ausbeutest.

Wir unterstützen Selbstständige dabei, ihr Business so aufzubauen, dass es sie finanziell stabil trägt. Gleichzeitig achten wir darauf, dass es machbar bleibt: Mit klaren Prioritäten, alltagstauglichen Strategien und ehrlichen Einschätzungen, welche Ergebnisse in einem bestimmten Zeitrahmen realistisch erwartet werden können.

Wir gehen mit gutem Beispiel voran, indem wir Überstunden vermeiden, regelmäßig Pausen machen, Gleitzeit und Remote Arbeit anbieten und achtsam darüber entscheiden, welche Projekte auf unserem Tisch landen und welche wir lieber auf einen späteren Zeitpunkt verschieben oder ganz streichen.

5. Wir unterstützen familienfreundliche Arbeitsmodelle.

Ich weiß noch, wie ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit in einem teuren Coaching-Programm saß und mich unwohl fühlte. Mein Baby war krank geworden und deshalb war die Wochenaufgabe nur angefangen, aber lange nicht fertig. Das sei eine Ausrede, sagte meine Coachin. Wenn ich wirklich wollte, würde ich schon Wege finden. Ich hätte ja zum Beispiel abends arbeiten können. Und überhaupt, mein Mindset, diesdas.

So einen Quatsch unterstützen wir nicht. Wir leben stattdessen nach dem Grundsatz: Dein Business sollte Dir dienen, nicht umgekehrt. Wenn keine Zeit für Deine Familie bleibt, obwohl Du diese Zeit gern hättest, ist das ein Alarmsignal, das wir ernst nehmen und für das wir gemeinsam Lösungen entwickeln.

6. Wir arbeiten möglichst nachhaltig.

Das gilt zum einen für die Methoden und Marketing-Plattformen, mit denen wir arbeiten: Wir wählen zum Beispiel bevorzugt Marketing-Formen, die langfristig und stabil wirken, die Dich unabhängig von Dritten machen und deren Algorithmen nicht primär auf Skandale und Polarisierung setzen (SEO, GEO, Podcast, Newsletter …). Außerdem analysieren wir regelmäßig, welche Maßnahmen wirklich etwas bringen und welche nur Zeit verschwenden und hinterfragen, wie sich mit weniger Aufwand mehr Ergebnis erreichen lässt.

Zum anderen versuchen wir, mit unserer Arbeit so wenig wie möglich die Umwelt zu belasten. Unsere Website läuft beispielsweise über den Hoster Raidboxes, wo alle Server mit Ökostrom aus erneuerbaren Quellen laufen und für jede Website ein Baum gepflanzt wird.

KI nutzen wir unter anderem wegen des enormen Energie- und Wasserverbrauchs nur mit Bedacht.

7. Wir sehen das Gemeinwohl als Priorität.

Das Gemeinwohl steht bei uns vor Profitinteressen. Natürlich haben auch wir ein Unternehmen zu führen und müssen unsere Kosten decken. Wir haben allerdings nicht den Anspruch, möglichst viel Übergewinn anzuhäufen.

Wo es unsere Ressourcen zulassen, vergeben wir deshalb Stipendien für unsere Workshops und Programme, tätigen Spenden und engagieren uns ehrenamtlich.

Politisch positionieren wir uns deutlich für eine steuerliche Umverteilung von oben nach unten und für ein starkes Sozialsystem.

8. Wir hinterfragen uns selbst kritisch.

Es ist leicht, gegen das System zu wettern – aber letztlich sind natürlich auch wir Teil des Systems. Wir sind bemüht, unseren Horizont zu erweitern, eigene Gedanken- und Handlungsmuster zu hinterfragen und aus Fehlern zu lernen. Wir bleiben im Austausch mit anderen, hören zu und sind bereit, andere Perspektiven als unsere eigenen kennenzulernen.

9. Wir erkennen an, dass wir alle nur Menschen sind.

In der Vergangenheit haben wir schon einige Male Anfeindungen gegen Menschen wahrgenommen, die sich für oder gegen ein Thema positioniert haben und deren Verhalten dann vermeintlich nicht dazu passte. Eine Politikerin, die das Thema Klimaschutz anspricht, aber mit einem Flugzeug fliegt, ein Tierschützer, der Milchprodukte isst, eine Social-Media-Kritikerin, die selbst auf Instagram postet …

Wir finden solche Entwicklungen schade, weil sie Raum für offenen Austausch verkleinern und Keile zwischen Menschen treiben, die eigentlich in dieselbe Richtung wollen. Das Leben ist nicht nur schwarz und weiß und Menschen sind es auch nicht.

Jeder kleine Schritt zählt. Eine Person, die jetzt einmal pro Woche auf Milchprodukte verzichtet, tut schon mehr als vor einem Jahr, als sie jeden Tag Käse gegessen hat. Ein Mensch, der früher zehnmal pro Jahr geflogen ist und es jetzt nur noch zweimal tut, hat bereits einen wichtigen Beitrag geleistet.

Wir erkennen an, wenn sich jemensch Mühe gibt. Wir sind uns bewusst, dass wir einige Privilegien genießen, die andere nicht haben, und umgekehrt. Wir bemühen uns, keine Urteile über Menschen zu fällen – erst recht nicht, wenn wir nicht alle Hintergründe kennen. Wir sind freundlich und wohlwollend mit anderen – aber auch mit uns selbst.

Wie messen wir unsere Erfolge?

Die schönsten Ziele bringen wenig, wenn man sie nicht messen und das Weiterkommen verfolgen kann. Gleichzeitig lassen sich Punkte wie: “Geld und Einfluss in mehr Hände verteilen” oder “Diversität fördern” gar nicht so einfach in konkrete Zahlen übersetzen.

Für den Moment haben wir entschieden, dass wir unseren Erfolg auf Basis unseres größten Business-Zweiges messen: SEO.

Konkret möchten wir 4.129.679 Top-10 Rankings bei Google für Selbstständige und kleine Unternehmen erreichen sowie 71.132.880 organische Website-Aufrufe. Das ist jeweils genau ein Zähler mehr als Amazon (als unsere persönliche Personifizierung des Bösen 😄) im März 2026 in Deutschland erreicht hat.

Gezählt werden alle Websites, an denen wir entweder direkt durch unsere Dienstleistungen mitgewirkt haben oder indirekt durch Beratung und Vermittlung von Wissen.

Wo wir auf dem Weg zum Ziel stehen, können wir noch nicht genau sagen. In den vergangenen Jahren haben wir schon mit mehr als 1.000 Kund:innen zusammengearbeitet und all diese Websites auf Rankings und Traffic zu prüfen, dauert seine Zeit. 😅 Bisher haben wir 51 Websites gescannt und kommen auf:

  • 22.813 Top-10-Rankings
  • 258.603 Website-Aufrufe

Immerhin! Wir halten Dich Up-to-date. 😃

Außerdem darfst Du uns natürlich immer fragen, was denn zum Beispiel unser Überstundenzähler sagt. 😉

Fazit: Wir ändern das System von innen heraus

Wir sind idealistisch, aber nicht verblendet. Wir wissen, dass wir nicht mit dem Finger schnippen und über Nacht die Weltordnung ändern können. Wir sind Teil des Systems, das wir kritisieren und stehen in vielfältigen Wechselwirkungen damit.

Deshalb entscheiden wir uns, den Stand der Dinge anzunehmen und mit dem zu arbeiten, was da ist. Wir wollen ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen nach den Regeln des Systems führen, um das System von innen heraus zu verbessern, Schritt für Schritt. Dabei unterstützen wir Selbstständige, um Geld und Einfluss in mehr Hände zu verteilen und tollen Ideen zu der Aufmerksamkeit zu verhelfen, die sie verdienen.

Wir sind überzeugt: Jedes Business, das erfolgreich ist, bedeutet, dass weniger Menschen abhängig sind und mehr Menschen Zeit und Ressourcen haben, die Welt zu verändern.

Status GO!

Jane von Klee

Jane von Klee

ist SEO-Fachfrau, Werbetexterin und Content-Strategin. Sie unterstützt Selbstständige dabei, online sichtbar zu werden, mit ihren Botschaften und Angeboten mutig Raum einzunehmen und zu verkaufen, ohne dabei schmierig oder marktschreierisch zu sein. Janes Strategien sind speziell auf Selbstständige zugeschnitten: effizient und zeitsparend, mit Fokus auf Empathie und Menschlichkeit.

15 Kommentare

  1. Birgit

    Ich liebe es, dass ihr so klar Stellung dazu bezieht. Das macht euch noch sympathischer.

    Ihr seid wirklich die perfekte Kombination aus hohem Sachverstand, hilfreichen Angeboten, Haltung und angenehmem Umgang.

    Vielen Dank dafür!

    Antworten
    • Jane von Klee

      Oh Birgit, da werden wir ja gleich rot. Vielen Dank für die lieben Worte! 🙂

      Antworten
  2. Karin Graf-Kaplaner

    Yeeeesss!!! So genial ihr Lieben! F*ck the System – ich bin dabei <3
    Vieles spricht mir aus dem Herzen

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hell yes! Dann sind wir schon drei und drei sind eine Gruppe. Der Wandel kann kommen! 😂

      Antworten
  3. Monika Probst

    Bin dabei! Gemeinsam können wir die Welt besser machen. Ich unterschreibe fast alle Punkte aus vollem Herzen. GLG Monika

    Antworten
  4. Manuela Krämer

    Danke, ihr sprecht mir aus der Seele. „Fuck the System!“ sage auch ich, die u.a. Politikwissenschaften studiert hat, denn:

    Wir können einfach soooo viel mehr schönes Leben für alle schaffen!

    Frei nach Pipi Langstrumpf: Lasst uns die Welt so machen, wie sie uns gefällt. -> In meiner kleinen Marktgemeinde haben wir (Verein) letztes Jahr ein Internationales Kulturcafé aufgemacht – wieder ein kleiner Baustein mehr.

    Ich liebe euer Manifest!
    Liebe Grüße Manuela

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hei Manuela, internationales Kulturcafé klingt wunderbar. Ich hoffe, ihr habt euch dafür auch mal kräftig selbst auf die Schultern geklopft. 🙂

      Viele Grüße

      Jane

      Antworten
      • Kati Wolf

        Wow, das ist mal eine Ansage. Ich fühle jede Zeile davon, aber das so wunderbar auf den Punkt zu formulieren, wäre mir schwergefallen.

        Mehr Sichtbarkeit für die vielen kleinen Player in der Gesellschaft, ist ein guter erster Schritt. Da bin ich auch gern dabei!

        Und ich bin schon sehr gespannt auf die Zahlen.

        Antworten
  5. Stefanie Motiwal

    Richtig gut und sooo wichtig!! Wir dürfen nicht aufgeben, jede von uns hat so viel mehr Einfluss als gedacht. Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie die negativen Auswirkungen vom Kapitalismus und der Hass weltweit zuzunehmen scheinen – aber dann habe ich so viele herzliche Begegnungen mit Menschen, die eben gar nicht „so“ sind – sondern tolerant, wertschätzend, denen unsere Welt (und nicht nur ihr eigenes Wohl) am Herzen liegt.
    Danke für euren großartigen Beitrag (Blog und insgesamt)!
    Liebe Grüße,
    Stefanie

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hei Stefanie,

      ich habe oft das Gefühl, dass die Menschen im echten Leben umgänglicher, offener, freundlicher sind als im Internet, wo viele sich auch einfach in der Anonymität verstecken. Auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, lässt sich das mit einem Getränk an einem Tisch besser besprechen als per Online-Text. Ich glaube, es kann Teil vieler Lösungen sein, dass wir uns wieder mehr mit anderen Menschen verbinden, so richtig in echt. :’D

      Viele Grüße

      Jane

      Antworten
  6. Ringo

    Viiieeel zu lesen, in eurem Manifest! Aber wichtige und richtige Worte 👌

    Mehr Power für die Kleinen aber feinen Macher und Denker. Ich liebe alles an eurem Vorhaben!

    Antworten
  7. Petra Lersch

    Ich liebe es, das waren die ersten Worte in meinem Kopf. Mir wird immer deutlicher, wieso mein Bauchgefühl dich als Vorbild für 2026 auf mein Vision Board gesetzt hat. Danke!
    Liebe Grüße Petra

    P.S. Biete mehrere Webseiten, in die dein Wissen eingeflossen ist oder noch wird. Die u.g. Seite landet mittlerweile bei den Keywords auf Seite 1 – das war lange nicht so.
    http://www.taktivo.comhttp://www.petralersch.de (noch in Bearbeitung)

    Antworten
    • Jane von Klee

      Das ist großartig Petra, danke fürs Teilen! Die Seite lasse ich dann gerne in unsere Zählung einfließen. 😀 (Dass ich mal auf einem Vision Board stehen würde, stand übrigens nie auf meiner Bingo-Liste … Krass. :’D)

      Viele Grüße!

      Jane

      Antworten
  8. Elke Rentsch

    Euer Manifest kommt für mein Gefühl zum richtigen Zeitpunkt.

    Ich feiere euch so sehr🥳 Für mich seid ihr sowieso die besten!!

    Antworten

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