Das Internet ist geflutet mit Informationen – erst recht, seit KI-Tools mitmischen und jede:r in Minuten neuen Content erstellen kann. Für Menschen wird es so immer schwieriger, sich zu entscheiden, wo sie ihre Aufmerksamkeit hin richten sollen – immerhin lauert Ablenkung an jeder Ecke. Und auch Suchmaschinen wie Google oder ChatGPT und Co. haben bei Suchanfragen eine riesige Auswahl und müssen entscheiden, welche Ergebnisse sie denn nun ausspielen – und welche nicht.
Wenn Du mit Deinem Business Reichweite aufbauen, aus der Masse hervorstechen und im Gedächtnis bleiben möchtest, brauchst Du deshalb in den kommenden Jahren vor allem eines: Eine starke, vertrauenswürdige Marke.
Ja, ich weiß. Viele denken bei dem Begriff erstmal an Coca Cola, McDonalds oder IKEA: Riesige Marken, die jede:r kennt. Wie soll unsereins als kleine Selbstständige mit denen mithalten?
Zum Glück müssen wir das gar nicht. Eine Marke aufzubauen, geht auch in viel kleinerem Maßstab. In diesem Beitrag möchte ich Dir Mut machen und zeigen, wie Du Deine Marke mit machbaren, alltagstauglichen Maßnahmen stärken kannst.
Das Wichtigste über das Aufbauen einer Marke in Kürze
- Eine Marke aufzubauen hilft, Reichweite für Dein Business aufzubauen, Dich von Mitbewerber:innen abzuheben, Vertrauen zu schaffen und zu verkaufen.
- Eine Marke bist Du so oder so – Du kannst aber aktiv beeinflussen, wie viele Menschen sie zu sehen bekommen und wie sie bei ihnen ankommt.
- In Zeiten von KI wird Markenaufbau derzeit noch wichtiger. Ohne Marke keine Sichtbarkeit!
- Viele denken beim Thema Marke erstmal an das Design oder den Slogan. Tatsächlich kannst Du aber schon viel niedrigschwelliger anfangen: Zum Beispiel, indem Du online respektvoll mit anderen umgehst, fachliche Aussagen mit Quellen belegst und Kund:innen um Bewertungen bittest.
Vorteile einer starken Marke
Damit wir erstmal alle auf einem Stand sind: Was ist eine Marke?
Ich habe viele Definitionen gelesen, aber ich denke, im Kern können wir es darauf herunterbrechen:
Eine Marke ist das, was andere Menschen über Dich bzw. Dein Business denken.
Oder, wie Amazon-Gründer Jeff Bezos gesagt haben soll:
“Deine Marke ist, was andere Leute über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist.”
Eine bewusst gepflegte Marke hilft dabei:
- Dich von Mitbewerber:innen am Markt abzuheben,
- Vertrauen zu schaffen,
- Zu verkaufen,
- Höhere Preise durchzusetzen,
- Kund:innen langfristig an Dich zu binden (was wiederum zu weniger Kosten und Aufwand in Deinem Marketing führt und somit zu mehr Gewinn),
- Weiterempfohlen zu werden und
- Reichweite für Dein Business aufzubauen.
Wenn Dir bewusst ist, wofür Deine Marke stehen und wie andere Dich wahrnehmen sollen, schafft das außerdem oft interne Klarheit. Du musst Dich dann beispielsweise nicht mehr fragen, was Du nächste Woche bloß posten sollst oder ob Du dieses eine Angebot auf den Markt bringen solltest oder nicht – weil Deine Marke wie ein Leitstern wirkt.
Warum gezielter Markenaufbau wichtiger ist als je zuvor
Markenaufbau war schon immer eine wichtige Sache, wenn man ein Business aufbauen wollte. Generell können wir festhalten: Eine Marke bist Du so oder so, ob Du willst oder nicht. Denn sobald Menschen mit Dir bzw. Deinem Business in Kontakt kommen, denken sie etwas über Dich und bilden sich eine Meinung.
Die Frage ist, wie viele Menschen Dich sehen – und wie gut Deine Marke dann ankommt und funktioniert. Das kannst Du aktiv beeinflussen und offen gesagt, wäre es unklug, das nicht auch zu tun. Auf Glück und Zufall zu vertrauen, ist jedenfalls ziemlich riskant.
Der Grund, warum ich ausgerechnet jetzt besonders auf dem Thema Markenaufbau beharre, ist mein Lieblingsthema SEO. Durch die rasanten KI-Entwicklungen verändert sich gerade, wie im Internet Content erstellt, geteilt und konsumiert wird und das merken wir sehr deutlich auch an den Suchmaschinen.
Mit Googles neuem AI Mode ist die Suche, wie wir sie bisher kannten, hinfällig: Statt blauer Links bekommen Nutzer:innen künftig direkte Antworten, zusammengestellt aus hunderten Quellen. Sehr wahrscheinlich werden weniger Menschen Websites anklicken und Sichtbarkeit findet direkt bei Google statt (oder ChatGPT, das Prinzip ist dort ähnlich).
So werden die Suchergebnisse bei Google in Zukunft aussehen.
Das Ziel muss also sein, mit Deinen Inhalten in den KI-Zusammenfassungen aufzutauchen.
Aber: Welche Seiten zitiert Google dort?
Diejenigen, die sich als vertrauenswürdige Marke zeigen!
Um es ganz plakativ zu sagen:
SEO wird ohne bewussten Markenaufbau nicht mehr funktionieren.
Und damit ist die Frage, wie Du Deine Marke gestalten und stärken kannst, elementar für Deine Online-Sichtbarkeit (zumindest, wenn Du nicht die ganze Zeit Ads schalten oder verzweifelt auf virale Reels hoffen willst).
Was gehört zum Markenaufbau dazu?
Wenn ich nach dem Keyword “marke aufbauen” googele, stoße ich fast ausschließlich auf Blogartikel, die mit sehr großen Begriffen und To-dos um sich werfen. “Erstelle ein modernes Corporate Design” heißt es da oder: “Finde einen starken Slogan”.
Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber wenn ich diese Dinge in Blogartikeln mal nebenbei um die Ohren gehauen bekomme, fühle ich mich frustriert. Denn erstens sind das ja alles Themen für sich, die ich nicht spontan erledigen kann. Ey, Designer:innen durchlaufen eine jahrelange Ausbildung. Aber klar, ich konzipiere mal schnell ein Corporate Design, gar kein Problem. 🙄 Und zweitens kratzen diese Punkte tendenziell nur an der Oberfläche. Natürlich ist ein durchdachtes Design extrem hilfreich und über die Bedeutung überzeugender Texte (inklusive Slogans/Claims) könnte ich als Werbetexterin stundenlang sprechen. Aber eine Marke ist doch noch so viel mehr:
- Welche Mission und Vision verfolgst Du mit Deinem Business?
- Welche Werte vertrittst Du?
- Mit welchen Wunschkund:innen arbeitest Du?
- Was unterscheidet Dich von anderen am Markt?
- Wie ist Deine Tonalität? Kommunizierst Du sachlich oder emotional, mit Fachbegriffen oder für Lai:innen heruntergebrochen, Hau drauf oder verständnisvoll, …?
- Auf welchen Marketing-Kanälen bist Du aktiv?
- Welche Geschichten, Tipps und Gedanken teilst Du (und wie oft)?
- Mit wem zeigst Du Dich öffentlich?
- Wie gehst Du mit anderen um?
- Welche öffentlichen Bewertungen/Kundenstimmen gibt es über Dein Business?
- Was erzählen aktuelle oder frühere Kund:innen, wenn sie nach Dir gefragt werden?
Das kann auf der einen Seite beängstigend sein. Auf der anderen hat es vielleicht auch etwas Erleichterndes, weil Du eben gar nicht unbedingt eine fette Marketing-Kampagne oder das tollste Corporate Design des Jahrhunderts brauchst, um erfolgreich zu sein. Auch kleine, alltägliche Schritte können eine enorme Wirkung entfalten.
10 Tipps, um Deine Marke online zu stärken
Eine Marke aufzubauen, braucht Zeit. Tatsächlich ist das ein Prozess, der Dich vom ersten Tag Deiner Selbstständigkeit bis zum letzten kontinuierlich begleiten wird. Es macht deshalb weder Sinn, die Sache aufzuschieben, noch eine panische Hauruck-Aktion zu starten oder – am schlimmsten – Dich selbst zu limitieren (“Ich kann mit meinem Angebot nicht rausgehen, bevor ich kein Logo habe!” 🫣).
Stattdessen darfst Du Dir erlauben, jetzt in Ruhe einen ersten Schritt zu machen und von dort aus langsam und dafür kontinuierlich vorzugehen. Hier sind meine besten Tipps für alltagstauglichen Markenaufbau als Selbstständige:r:
1. Sei Dir bewusst, dass Du Deine Marke immer und überall beeinflussen kannst
Alles, was Du öffentlich sagst und tust, kann von anderen wahrgenommen werden. Ich habe zum Beispiel schon eine Interview-Anfrage bekommen, weil ich einen Newsletter geschrieben habe und der weitergeleitet wurde.
Umgekehrt kannst Du durch unbedachtes Handeln auch viel kaputtmachen.
Wenn ich Anzeigen bei Instagram oder Facebook schalte, passiert es immer mal wieder, dass Menschen sie fies kommentieren. Zum Beispiel, weil ihnen mein T-Shirt nicht gefällt (echt wahr, ist schon passiert). Oder, jüngstes, noch harmloses Beispiel:
Ich fasse mir immer ratlos an den Kopf, wenn ich sowas sehe. Mir nützen diese Kommentare, weil sie den Algorithmus pushen und meine Ads günstiger machen. Aber diese Leute? Die kommentieren mit ihren offiziellen Business-Accounts und machen sich offensichtlich keine Gedanken darüber, dass tausende Menschen das sehen können. Würdest Du Satyr folgen oder gar ein Fotoshooting bei ihm buchen, nachdem Du diesen Kommentar gesehen hast?
Deshalb: Achte darauf, was Du öffentlich sagst und wie Du es sagst. Du weißt nie, wer es sieht.
2. Veröffentliche regelmäßig hochwertigen Content
Egal, ob Blog, Podcast, YouTube, Newsletter oder Social Media: Content ist im Online-Marketing Trumpf. Über Deine Inhalte lernen Menschen Dich kennen, fassen Vertrauen und können einschätzen, ob ihr zusammenpasst.
Das funktioniert allerdings nur, wenn Du regelmäßig von Dir hören lässt. Wenn Du mal ein paar Wochen postet und dann wieder monatelang gar nicht, lässt Du bares Geld auf der Straße liegen. Es braucht Kontinuität!
Wenn Du lernen willst, wie Content aussehen muss, damit er verkauft und Routinen entwickeln möchtest, die Dich auch mit wenig Zeit regelmäßig sichtbar machen – komm auf die Warteliste für meinen Online-Kurs ContENTspannt!
Wir öffnen die Türen Mitte September wieder und nur auf der Warteliste bekommst Du den besten Deal. 😊
3. Setze Prioritäten
Du musst nicht auf allen Marketing-Kanälen gleichzeitig sein, Du musst nicht zehn Themen parallel anschneiden und Du musst auch nicht drei Posts pro Woche veröffentlichen. Im Gegenteil: Wenn Du keinen klaren Content-Plan hast, kannst Du potenzielle Kund:innen so auch schnell verwirren.
Schau Dir also an, wie die Kundenreise für Dein Business aussieht und entscheide auf dieser Basis ganz bewusst, wo Du postet, was Du postet und wann Du es tust. (Falls Du unsicher bist: Auch das können wir in ContENTspannt gern gemeinsam machen, siehe oben 🙂)
4. Trau Dich, für etwas zu stehen
Menschen kaufen am liebsten von Marken, die sie mögen und mit denen sie sich in irgendeiner Form identifizieren können. Mit reinen “Was ist XY?”-Posts oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen lockst Du deshalb kaum jemanden hinter dem Ofen vor – erst recht nicht, seit ChatGPT die Art Beiträge in wenigen Minuten erstellen kann.
Was Dich aus der Menge von generischem Content abhebt, ist Deine Persönlichkeit. Trau Dich, eigene Perspektiven und Einordnungen in Deine Texte einzuflechten, Meinungen zu teilen, Trends in Deinem Themenbereich zu hinterfragen oder Beispiele aus Deiner täglichen Arbeit zu bringen. Erzähl den Leuten, was Du mit Deinem Business erreichen willst, wofür Du brennst, vielleicht auch, was Dich rund um Dein Thema nervt oder wütend macht. Zeig Dich menschlich und Menschen werden sich verbunden fühlen.
5. Halte Deine Website aktuell
Klingt vielleicht banal, aber ich sehe echt oft Websites, die im Mai noch Sonderangebote von Dezember auf der Startseite haben. Das macht überhaupt keinen guten Eindruck.
Meine Empfehlung: Stell Dir einen monatlich wiederkehrenden Termin in Deinem digitalen Kalender oder Deinem Projektmanagement-Tool ein, um kurz Deine Website zu checken: Sind alle Angebote und Termine aktuell?
6. Mache glasklar deutlich, was genau Du anbietest und für wen
Wenn Menschen auf Deine Website oder Deine Social-Media-Kanäle kommen, sollten sie auf einen Blick erkennen können, was Du anbietest, für wen das gedacht ist und welchen Nutzen sie sich davon versprechen können.
Und das gilt nicht nur für Deine Instagram-Bio oder Deine Startseite auf der Website: Auch jede Angebotsseite, jeder Blogbeitrag, jeder Post sollte das anhand von Titel und den ersten Sätzen deutlich machen. (Schau Dir als Beispiel gern die Überschrift dieses Blogartikels hier an. Ich sage schon dort, dass er für Selbstständige gedacht ist und kommuniziere den Nutzen: Eine Marke aufbauen mit einfachen Mitteln.)
Das ist übrigens auch eine Sache, auf die KI-Tools vermehrt achten.
7. Untermauere Behauptungen mit Quellen
“Immer mehr Menschen tun dieses und jenes” – sagt wer? Sobald Du etwas behauptest, was nicht Allgemeinwissen ist, solltest Du eine Quelle dazu nennen. Bonuspunkte gibt’s, wenn Du sie auch noch verlinkst (das geht aber nicht immer, zum Beispiel bei Instagram oder wenn Du Dich auf ein Buch beziehst – dann kein Stress).
Quellen schaffen Transparenz und stützen Deinen Status als Expert:in, die sich gründlich und fundiert mit ihrem Thema auseinandersetzt. Gerade in Zeiten, in denen KI-Tools gern einfach mal “Fakten” erfinden und jeder Hubhans ungeprüft Dinge online stellen kann, ist das wichtig und schafft Vertrauen.
8. Sorge für Einheitlichkeit über alle Plattformen hinweg
Konsistenz in Deinem Auftreten sorgt dafür, dass Menschen Deine Marke wiedererkennen und sie sich merken können. Außerdem ist Konsistenz ein weiterer Vertrauensfaktor, weil sie etwas Ruhiges, Solides mit sich bringt.
Konkret heißt das zum Beispiel:
- Verwende überall die gleichen Farben und Schriftarten.
- Schreibe überall in der gleichen Tonalität (nicht auf der Website nüchtern-seriös und auf Instagram plötzlich total flapsig).
- Benennen Deine Accounts einheitlich (Auf Instagram sollte Dein Business genauso heißen wie auf TikTok).
- Achte darauf, dass überall die gleichen Öffnungszeiten stehen (Website, Facebook, Google Business …).
9. Bitte Deine Kund:innen um Bewertungen
Bewertungen helfen enorm, online zu verkaufen und sind für neue Kontakte wie eine Art Schaufenster: Was sagen andere über die Arbeit mit Dir? Hältst Du, was Du versprichst?
Es gibt viele Möglichkeiten, Bewertungen einzuholen, zum Beispiel über Google Business, Proven Expert oder Ratedo. Am besten ist, eine feste Routine dafür festzulegen, sodass Du genau weißt, wann in der Zusammenarbeit mit Kund:innen Du um die Bewertung bittest. Bei mir ist das in einer 1:1-Zusammenarbeit zum Beispiel der vorletzte Termin und in Kursen zwei bis vier Wochen vor Ende.
Tipp
Viele Leute schreiben gerne eine Rezension, aber im trubeligen Alltag geht das schnell unter. Wenn Du nicht auf den allerletzten Drücker fragst, kannst Du bei Bedarf noch mal nachhaken.
10. Forciere Gastauftritte bei anderen Marken
Gastbeiträge auf anderen Blogs, Interviews in Podcasts oder den klassischen Medien oder eine Kooperation mit einer Kollegin führen dazu, dass Deine Themen und Sichtweisen neuen Menschen zu Augen und/oder Ohren kommen. Du steigerst also Deine Reichweite. Gleichzeitig stärkt so ein Gastauftritt Deinen Expertenstatus, denn immerhin wird ja nicht jede:r dazu eingeladen. Und Du bekommst Backlinks, was aus SEO-Sicht extrem nützlich ist.
Deshalb: Wenn Du die Gelegenheit hast, als Gastexpert:in in Erscheinung zu treten, nutze sie. In der Tat lohnt es sich auch, das aktiv zu forcieren. Halt gern die Augen offen nach Marken, die eine ähnliche Zielgruppe ansprechen wie Du und biete ruhig mal ein Thema an!
Fazit: Eine Marke aufzubauen, beginnt mit den kleinen Dingen
Eine Marke aufzubauen hilft Dir, mit Deinem Business bekannter zu werden, einen Wiedererkennungswert zu schaffen, Vertrauen aufzubauen, Kund:innen auch auf emotionaler Ebene zu erreichen, in den Köpfen zu bleiben – und legt damit eine wichtige Basis, um zu verkaufen.
Allerdings umfasst Markenaufbau eine Menge fancy Kram (Positionierung, Design, Slogan …) und das kann erstmal abschreckend wirken. Ich möchte an dieser Stelle deshalb noch mal betonen, dass es nicht so wild sein muss. Alles, was Du tust, prägt Deine Marke. Und deshalb geht der Markenaufbau schon damit los, im Internet freundlich und respektvoll zu sein und Quellen zu nennen. Du darfst Dich da ganz langsam vorwärtstasten! Wichtig ist nur, dass Du ein Bewusstsein für Deine Marke hast und zwischendurch immer mal reflektierst: Wie möchte ich mit meinem Business wahrgenommen werden? Und was könnte ich dafür tun?
Wenn Du Dir bei dem Thema Unterstützung wünschst, komm gern auf die Warteliste für meinen Kurs ContENTspannt. Im September öffnen wir ihn wieder und entwickeln dann gemeinsam einen Marke(!)ting-Plan, der genau zu Deinen Zielen, Stärken und Ressourcen passt.

Jane von Klee
ist SEO-Fachfrau, Werbetexterin und Content-Strategin. Sie unterstützt Selbstständige dabei, online sichtbar zu werden, mit ihren Botschaften und Angeboten mutig Raum einzunehmen und zu verkaufen, ohne dabei schmierig oder marktschreierisch zu sein. Janes Strategien sind speziell auf Selbstständige zugeschnitten: effizient und zeitsparend, mit Fokus auf Empathie und Menschlichkeit.




Hallo liebe Jane, ich lese deine Newsletter und Blogartikel wirklich sehr gerne. Weil sie extrem fundiert sind und immer wieder wertvolle Anregungen beinhalten. Ich stolpere nur bei jedem Genderstern. Liebe Grüße Frank
Hei Frank, danke für Dein Feedback! Gendern werde ich weiterhin – aber es ist ja schön, dass der Nutzen für Dich das Stolpern offenbar überwiegt. 🙂
Viele Grüße!
Jane
Ahoi Jane!
Liebe Deine Beiträge im Marketing Dschungel – das ist was KI noch nicht kann,
um die Ecke denken und andere Wege suchen, als der normale Pfad…
Danke dafür- Du bist meine Inspiration !
Lieblingsgrüsse Tami
Vielen Dank, Tami, das ist schön zu lesen! 🙂