Foto von Jane von Klee auf einer Netzbrücke. Aufschrift: "Rückblick 2025: Von Selbstversuchen & Augen unter dem Sofa"

Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, habe ich ambivalente Gefühle. Auf der einen Seite sind ein paar echt coole Dinge passiert – ich konnte sogar einen lange gehegten Lebenstraum verwirklichen. Das war natürlich ein absolutes Highlight!

Auf der anderen Seite zog sich das Jahr streckenweise zäh wie Plätzchenteig und insbesondere in meinem Business dachte ich so manches Mal: “Boah, ich hab keinen Bock mehr.”

In diesem Rückblick nehme ich Dich mit durch die Höhen und Tiefen. Let’s go!

Wirtschaftlich war 2025 ein anstrengendes Jahr. Viele meiner Kund:innen und auch befreundete Unternehmer:innen haben mir erzählt, dass weniger gekauft wurde als in den Vorjahren, dass teilweise Angebote nicht mehr funktionierten, die zuvor jahrelang gut gelaufen waren, dass alles unfassbar zäh war und auf LinkedIn habe ich am laufenden Band Meldungen von Selbstständigen bekommen, die sich wieder eine Anstellung gesucht haben.

Im Sommer nahm das solche Ausmaße an, dass wir uns in der SEO-Schatzkarte eine Stunde Zeit nur für dieses Thema genommen haben. Hier habe ich einen Beitrag darüber geschrieben und die Tipps und Ideen geteilt, die wir in der Gruppe gesammelt haben.

Im Verhältnis zu den Geschichten, die mir so zugetragen wurden, ging es uns hier richtig gut.

Ich konnte weiter mein Gehalt zahlen und das von Sarah auch.

Allerdings haben auch wir gemerkt, dass die Lage am Markt angespannt ist. In der ersten Jahreshälfte hatten wir drei Launches und alle blieben unter den Erwartungen. Der erste war okay – etwas schlechter als in den Vorjahren, aber immer noch vollkommen in Ordnung.

Der zweite war schon eher enttäuschend. Und der dritte brachte uns die mit Abstand schlechteste Conversion Rate jemals (1,69 %). Zum Glück hatten wir dabei aber auch so viele Webinar-Anmeldungen wie nie zuvor, das hat die Lage in Sachen Umsatz gerettet.

Überhaupt kann ich nicht wirklich jammern, wenn ich am Ende des Jahres auf unseren Umsatz schaue. Er ist leicht gesunken, aber gleichzeitig haben wir auch unsere Kosten gesenkt, das hält sich alles schön die Waage.

Wir mussten nur so viel mehr um den Umsatz kämpfen. Wir haben extrem viel Mühe, Zeit und Energie in unsere Angebote und Launches gesteckt, uns unverbindliche Schnuppermöglichkeiten überlegt, zusätzliche Kennenlerngespräche angeboten … und hatten dann teilweise das Gefühl, völlig alleine zu sein. Normalerweise werden uns viele Fragen gestellt und letztes Jahr haben Sarah und ich in Launches beide noch Überstunden geschoben, weil wir uns so viel Zeit für individuelle Beratung genommen haben. Dieses Jahr haben die meisten mit ihrer Buchung bis zum letzten Tag gewartet und his dahin herrschte oft komplette Stille.

Irgendwann fühlte sich das Ganze für mich an, wie mit Anlauf gegen eine Gummiwand zu rennen:

Aufgeben war keine Option, irgendwie musste es weitergehen. Also evaluierte ich die Situation, versuchte auszumachen, was die Menschen beschäftigt, was sie vielleicht auch abhält, mir wie üblich ihre Fragen zu stellen, bot verschiedene Dinge an – und vieles war ganz okay, aber nichts zündete so richtig. Also noch ein Versuch und noch einer und noch einer.

Das ging mir auf Dauer durchaus ein bisschen an die Nieren. 😅 Umso erleichterter war ich, als der letzte Launch im September sich endlich wieder als Erfolg herausstellte!

Warum war 2025 so zäh?

Nun, mit Sicherheit kann ich das natürlich nicht sagen, aber ich habe Vermutungen. Zuerst einmal haben wir im Online-Business derzeit eine allgemeine Vertrauenskrise. Die zeichnet sich schon länger ab und hat 2025 neue Höhen erreicht. Viele haben schlechte Erfahrungen mit Coachings, Kursen und Agenturen gemacht, teilweise fünfstellige Beträge in den Sand gesetzt und Angst, dass sich das wiederholt.

Das hat mir als Begründung aber nicht gereicht. Deshalb habe ich im Juni eine Umfrage gestartet und ganz offen gefragt, warum die Menschen sich gegen mein Angebot entschieden hatten. Das Ergebnis war eine Welle von Liebe: Mein Kurs sehe toll aus, der Preis sei total fair, ich als Person vertrauenswürdig, “Danke für Deinen tollen Content”, “Dein Newsletter ist übrigens der einzige, den ich wirklich lese”, “Ich brauche Deinen Kurs eigentlich dringend”, ABER:

  1. Die KI-Entwicklungen machen vielen zu schaffen. Übersetzer:innen, Illustrator:innen, Texter:innen und noch so einigen Berufsgruppen mehr brechen Aufträge weg und deshalb haben sie kein Geld übrig, um zu investieren.
  2. Es herrscht ein allgemeines Gefühl von Unsicherheit, schon allein wegen der weltweiten Nachrichtenlage, aber auch, weil sich mit der KI viel in so kurzer Zeit tut und weil eben alle merken, dass wir uns in wirtschaftlich angespannten Zeiten befinden. Die zentrale Aussage für mich war: “Wie soll ich jetzt eine Entscheidung treffen, wenn ich nicht weiß, was in zwei Monaten sein wird?”

Wir haben das Beste daraus gemacht

Ich kann anhand der Reaktionen auf die Umfrage und der Tatsache, dass viele dieses Jahr ähnliche Erfahrungen gemacht haben, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen: Es lag nicht an mir, dass 2025 so anstrengend war. Die Umstände waren einfach nicht optimal. Und trotzdem hat die Situation an meinen Kräften gezerrt.

Auf der anderen Seite bin ich auch sehr stolz auf mich. Denn erstens habe ich die Lage schnell korrekt eingeordnet und frühzeitig die Weichen gestellt, damit wir trotzdem sicher durchs Jahr kommen (Kosten reduziert, Angebote angepasst, Funnel umgebaut …).

Und zweitens habe ich den wegen meiner Armutserfahrungen immer schnell hochkochenden Existenzängsten die Stirn geboten. Ich kann nicht behaupten, dass ich durchgängig entspannt war und nie katastrophierende Gedanken hatte. Aber wenn die pessimistischen und ängstlichen Stimmen in mir hochkamen, konnte ich sie schnell einfangen und mich bewusst neu ausrichten. Ich hatte viel mehr Vertrauen als früher, dass die Dinge schon irgendwie werden.

Ob ihr mich verarschen wollt, habe ich gefragt?

Auch auf menschlicher Ebene war 2025 für mich anstrengend – denn verblüffend viele Interessent:innen und Kund:innen haben sich nicht an Absprachen gehalten, sind zu Terminen einfach nicht gekommen, haben auf Angebote nie wieder geantwortet (“Ich melde mich auf jeden Fall!!!”) oder Rechnungen nicht bezahlt. Vorher hatte ich mit so etwas noch nie Probleme, 2025 hat es sich von jetzt auf gleich durch das ganze Jahr gezogen und ich bin ständig irgendwem hinterhergerannt.

Meine persönlichen Lowlights:

  • Ein Kunde, für den ich über drei Jahre lang jeden Monat Blogartikel geschrieben, Optimierungskonzepte für bestehenden Content erstellt und zur SEO-Strategie beraten habe und der mit meiner Hilfe 49.000 Klicks auf der Website täglich erreicht hat, ghostet mich jetzt einfach. Nicht nur, dass so jeden Monat über 2.000 Euro an Einnahmen weggefallen sind – es war auch einfach ein Schlag ins Gesicht, was das Thema Wertschätzung angeht.
  • Einige Personen haben seltsame Starallüren an den Tag gelegt und sich beschwert, wenn auf eine E-Mail Sarah geantwortet hat statt ich persönlich. Wenn ihr einen Schrank kaufen wollt, aber euch die Farbe nicht gefällt, schreibt ihr dann auch an IKEA und erwartet, dass der Chef antwortet? 🤔
  • Eine Person hat ein Stipendium von uns bekommen, durfte also einen Workshop komplett kostenlos nutzen. Zum Dank hat sie uns ans Knie gepisst, weil der Zugang auf ein Jahr begrenzt war. Echt, da weiß ich auch nicht mehr, was ich sagen soll.
  • Eine Kundin hat mich übel hintergangen und daraus hat sich nun ein Rechtsstreit entwickelt. Zum Glück habe ich einen supertollen Anwalt erwischt, aber die ganze Geschichte zieht trotzdem viel Kraft und hat besonders zum Ende des Jahres alle meine Zeitpläne durcheinandergewürfelt.

Wenn ich versuche, es positiv zu sehen, kann ich sagen: Ich habe viel gelernt. Zum Beispiel, wie gerichtliche Mahnverfahren funktionieren und wie Gerichtsverfahren ablaufen. Toll! 😅

Nee, mal ernsthaft: Ich hatte immer das Ziel, mein Business maximal menschlich zu führen, mit Respekt, Empathie und individuellen Lösungen. Ich bin oft Umwege gegangen und habe Dinge möglich gemacht, damit andere es leichter haben. Und dann kamen plötzlich solche Sachen en masse und ich hatte das Gefühl, dass meine Freundlichkeit systematisch ausgenutzt wird.

Das war wirklich nicht schön und lässt mich hinterfragen, inwiefern ich Stipendien, individuelle Zahlungspläne, kostenlose Pausierung von Kursen bei Schicksalsschlägen und dergleichen in Zukunft noch anbieten kann.

Ein Netzwerk aus Gold

Was mich ganz maßgeblich durch die Tiefschläge des Jahres getragen hat, war mein Netzwerk. Meine Mastermind hatte immer ein offenes Ohr und es gab auch wieder zwei wunderbare In-echt-Treffen, bei denen wir mit gutem Essen und schönen Ausflügen die Akkus aufgeladen haben.

Janes Mastermind in Eisenach

Steffi, Julia und ich im Harz.

Ein Blick auf Quedlinburg

Schönes Quedlinburg!

Jane schaut nach oben zu einer großen hölzernen Fledermaus

Wie cool ist diese Fledermaus?

Janes Mastermind in Quedlinburg

Beste Mastermind der Welt. <3

Außerdem konnte ich engere Bande mit Menschen knüpfen, die ich schon lange bewundere. Mein Netzwerk fühlt sich gerade so stark und sicher an wie selten zuvor und ich bin extrem dankbar für meine “Business-Familie”. 🥰

Die Augen unter dem Sofa

Ein weiteres Licht in diesem Jahr war Mila, die wir im Januar schwer traumatisiert vom Gnadenhof Lossa mitgenommen haben. Mila saß dort gut vier Jahre und hat kein Zuhause gefunden, weil sie so extreme Angst vor Menschen hatte. Sie musste nur Schritte auf dem Flur hören und schon war sie verschwunden. Zu sehen bekam man sie eigentlich nur auf einem Foto an der Tür ihres Zimmers – und niemand nimmt eine Katze mit, die er noch nie gesehen hat.

Was Mila brauchte, war die Chance, einen friedlichen Alltag mitzuerleben. Ein bisschen Schocktherapie: Richtig viel mit Menschen in Kontakt sein und merken, dass nicht alle sie verprügeln und in einen dunken Sack stopfen.

Mein Mann und ich sind seit vielen Jahren Mitglieder im Tierschutzverein, der den Gnadenhof betreibt, und hatten schon zwei Katzen von dort bei uns. Wir hatten den Platz und wir hatten die Zeit … Also haben wir beschlossen, Mila auch noch zu uns zu holen.

Sie fand das richtig beschissen, wie Du auf diesem ersten Foto von ihr deutlich sehen kannst:

Katze Mila in einer Transportbox

Die katzifizierte Panik.

Die ersten Wochen waren schwierig. 

Hungerstreik, angepinkelte Polstermöbel, jeden Morgen ein Häufchen unter meinem Schreibtisch: Das Tier war ein einziger flauschiger Protest.

Tagsüber saß Mila ununterbrochen unter dem Sofa in meinem Büro, starrte mich mit großen Augen an und fauchte vorsorglich, sobald mein Blick sich in ihre Richtung verirrte.

Und ich?

Ließ sie sein. Ich arbeitete ganz normal, tippte meine Texte, hielt meine Zoom-Meetings, wuselte umher, um mir Tee zu holen, lebte meinen ganz normalen Alltag – und gewöhnte Mila so nach und nach an meine bloße Gegenwart.

Nach sechs Wochen durften wir sie das erste Mal streicheln – zwei Sekunden, mit dem kleinen Finger und nur, wenn wir etwas zu Fressen dabei hatten. 😃

Von da an ging es stetig aufwärts. Mila wurde mutiger, erkundete nach und nach den Rest der Wohnung, freundete sich mit unseren anderen Katzen an. Heute kann sie gar nicht genug davon bekommen, den Pelz gekrault zu kriegen – sie hat einiges aufzuholen. 🙂

Katze Mila lässt sich streicheln

Gestreichelt werden ist ja eigentlich doch ganz schön.

Mila schläft in einem Katzenbett

Die pure Entspannung. 🙂

Mich macht es extrem glücklich, sie jetzt zu sehen. Es war ein langer Weg, der viel Geduld erfordert hat, und er ist auch noch lange nicht zuende (ein bisschen Trauma wird sie wahrscheinlich immer in den Knochen haben). Aber zu spüren, wie sie ihren Kopf in meine offene Hand legt und laut schnurrt, war alles wert. Mila herzuholen, war eines der besten Dinge, die ich 2025 getan habe.

Weg mit Meta! Ein Selbstexperiment mit vielen Erkenntnissen

Völlig ungeplant habe ich mir im Januar ein wahres Großprojekt an die Hacken gebunden: Ich beschloss, dass ich bis Ende des Jahres von den Meta-Plattformen (Facebook, Instagram, Threads) weg sein will.

Schon eine ganze Weile hatten mir Facebook und Instagram keinen Spaß mehr gemacht und ich habe nur noch nach Lust und Laune gepostet. Als Meta dann zum Jahreswechsel noch mal so richtig auf die Kacke gehauen und gegen viele meiner Werte verstoßen hat (abgeschaffter Faktencheck, die offizielle Erlaubnis, Transpersonen und Migrant:innen zu beleidigen, verschwundene Hashtags und Beiträge – aber zufällig nur bei progressiven Inhalten etc.), dachte ich:

Für mich ist gerade eine Grenze erreicht. Ich möchte das nicht weiter unterstützen, weder mit meiner Reichweite noch mit meinem Geld.

Auf der anderen Seite war ich mit meinem Business – wie viele andere ja auch – ein Stück weit abhängig. Auf Facebook hatte ich bisher meine Online-Kurse betreut. Außerdem laufen regelmäßig Ads, über die ich neue Interessent:innen auf mich aufmerksam mache und in meinen Newsletter einlade.

Einfach über Nacht alle Accounts zu löschen, funktionierte also nicht. Ich brauchte Zeit, um Alternativen auszuloten, aufzustellen und feinzuschleifen und dachte: Bis Ende des Jahres will ich das geschafft haben.

Naja, um es kurz zu machen: Ein Jahr hat nicht gereicht.

Erfolge und Hürden auf dem Weg

Sarah und ich haben eine ganze Menge erreicht:

  • Wir haben alle unsere Kurse von Facebook weggeholt. Stattdessen gibt es für Fragen und Feedback nun private Gruppen direkt in unserer Kursplattform über WordPress.
  • Ich habe meinen uralten Pinterest-Account reaktiviert, mich in einer Beratung auf den neusten Stand der Plattform bringen lassen und regelmäßig gepostet.
  • Ich habe Pinterest Ads getestet.
  • Ich habe LinkedIn getestet.
  • Ich habe Bluesky getestet.
  • Ich habe wieder mehr Zeit in meinen Blog investiert.
  • Ich habe mich viel mit meinen Zielen, Werten und meinem Business-Modell auseinandergesetzt und Strukturen kritisch hinterfragt.

Vieles hat gut funktioniert (zum Beispiel das Umziehen der Kurs-Gruppen), anderes nicht (zum Beispiel Pinterest als Marketing-Kanal zu etablieren).

Was mich überrascht hat, war, dass es nicht nur darum ging, andere Marketing-Wege auszuprobieren, sondern viel auch um mentale Arbeit und Persönlichkeitsentwicklung.

Zwischendurch habe ich an dem Projekt immer wieder gezweifelt und war einige Male nah dran, es abzubrechen. Es war einfach sehr anstrengend, mich in so viel Neues gleichzeitig einzufinden, und das neben dem alltäglichen Business-Wahnsinn.

Außerdem habe ich mich oft sehr allein gefühlt, weil ich wenige andere gesehen habe, die Meta ebenfalls den Rücken gekehrt haben. Manchmal habe ich Nachrichten bekommen, die ungefähr so klangen: “Es ist toll, dass Du das machst! Halt durch, irgendwer muss vorangehen!”. Die waren nett gemeint, aber ich dachte dann: 

Wieso muss immer ich diejenige sein, die vorangeht?

Es wäre so viel einfacher, wenn andere mitziehen würden.

Warum bin ich jetzt doch nicht weg von Meta?

Ich werde zu dem ganzen Thema noch mal einen separaten Beitrag schreiben, denn es gibt da unheimlich viel zu erzählen. Für den Moment möchte ich erstmal meine Kerngedanken zum Abschluss des Projektes teilen:

Organisch lassen sich Facebook und Instagram sehr einfach komplett ersetzen. Dort nicht mehr zu posten, hat meinem Umsatz in keiner Weise geschadet, weil von jeher mein Blog, mein Podcast und mein Newsletter die Zufpferde in meinem Business sind. Diese drei haben sich 2025 auch weiter positiv entwickelt.

Es gilt die Regel: 

Wachstum passiert dort,

wo ich gieße.

Heißt konkret: Sobald ich mehr Zeit in meinen Blog oder meinen Podcast stecke, wachsen dort auch die Zahlen. Wenn ich sie hingegen vernachlässige, sinken die Zahlen. Wenn ich nicht auf Instagram posten will, ist das also überhaupt kein Problem – ich lege meinen Fokus dann einfach auf andere Kanäle.

Meta Ads zu ersetzen, ist leider nicht so einfach. Die anderen Werbemöglichkeiten, die ich getestet habe, sind teurer und funktionieren nicht so gut. Da ich Online-Kurse anbiete und regelmäßig launche, sind Ads für mein Business aber ein wichtiger Baustein.

Ich könnte nun mein Business-Modell an sich anpassen und weniger und kleiner launchen. Davon könnte ich gut leben – aber für Sarah würde es dann nach aktuellem Stand nicht mehr reichen.

Ich muss mich fragen: Ist mir die Abkehr von Meta wichtig genug, um Sarah zu entlassen?

Und derzeit lautet die Antwort: Nein.

Auch deshalb, weil ich gemerkt habe, dass ich komplett überhöhte Ansprüche an mich selbst hatte. 

Wir als Individuen können keine strukturellen Probleme lösen.

Wir können reflektieren und Konsumentscheidungen bewusst treffen, klar – aber so richtig machtvoll wird das erst, wenn mehr Menschen mitziehen. Es braucht ein System gegen das System.

Zumal das Problem ja eigentlich nicht nur Meta betrifft, sondern alle Ebenen: Vom schlichten Wocheneinkauf (mit Müller unterstützen wir Nazis, aber Müller ist der Mutterkonzern von fast allen anderen Milchproduktmarken, sodass es kaum Alternativen gibt, Nestlé gräbt Dörfern das Wasser ab und hat auch wieder x-tausend Tochterfirmen, Kosmetik wird an Tieren getestet etc.) über so alltägliche Dinge wie Musikhören (Was, Spotify investiert unser Geld in Waffen? Toll …) bis hin zum Business.

Der Dreck am Stecken ist überall und allein das alles zu recherchieren und Alternativen auszuloten (die dann aber vielleicht auch wieder problematisch sind), kostet so viel Zeit und Kraft. Kein Mensch kann das leisten. Ich fürchte, es läuft auf die alte Faustregel hinaus: Choose your battles. Und mein großes Battle liegt woanders, nämlich beim Thema Chancengerechtigkeit.

Was bedeutet das nun konkret für mein Business?

Nun, in Sachen Marketing wird mein Fokus ganz klar weiter auf meinen eigenen Kanälen liegen: Blog, Podcast und Newsletter. Deren Impact will ich stetig weiter ausbauen, damit langfristig die Ads ausdünnen und letztlich verschwinden können. Nach meinen bisherigen Erfahrungen sprechen wir hier aber eher über Jahre als über Monate.

Organisch habe ich auf Instagram keine großen Pläne. Gerade zieht mich nichts zurück, aber ich werde mir auch nicht verbieten, zu posten, wenn mir wieder danach sein sollte (das macht die Ads dann immerhin günstiger). Ich erlaube mir, Social Media so zu nutzen, wie es mir nützt und gut tut – ohne mich dabei an einem menschenfeindlichen Algorithmus auszurichten. Das ist meine Form von Rebellion für den Moment.

Einmal alles aufräumen: Neue Prozesse und Strukturen

Eines meiner erklärten Ziele für 2025 war, unsere Prozesse und Funnel durchzusehen, auszumisten und zu optimieren. Diese Aufgabe hat uns das ganze Jahr begleitet und wir sind zwar noch nicht fertig, aber mit den Ergebnissen bin ich schon sehr happy.

Unsere Freebie-Ads zahlen sich jetzt zum Beispiel fast alleine, weil wir erfolgreich ein Miniprodukt direkt hinter die Auslieferung gebaut haben. Außerdem hat Sarah verschiedene sehr coole Automationen gebaut, die uns im Alltag viel Zeit sparen, wir haben Vorlagen für verschiedene Projekte in Asana erstellt, Tools gekündigt, die wir nicht mehr brauchen und Prozesse sauber dokumentiert – damit neue Personen bei Bedarf schnell eingearbeitet werden können und wir uns weitgehend gegenseitig vertreten können (zum Beispiel, wenn eine von uns krank ist).

2025 habe ich auch vermehrt darauf geachtet, nicht zu viele Dinge gleichzeitig auf dem Tisch zu haben. Ich habe priorisiert, verschoben, abgesagt und natürlich gab es trotzdem stressige Phasen – aber insgesamt bin ich entspannter durch das Jahr gekommen. Es gab sogar Wochen, an denen ich mittwochs schon mit allen Aufgaben fertig war und anschließend schon mal Content für stressigere Zeiten vorplanen oder einfach nur tun konnte, worauf ich Lust hatte. Schön! 🤩

Durch all diese Dinge fühlt sich mein Unternehmen nun erwachsener an denn je.

Das SEO-Orakel: Ein lang gehegtes Projekt ist endlich in der Welt

Die Korken knallen lassen haben wir, als dieses Jahr endlich unser SEO-Orakel online ging.

Falls Du es noch nicht kennst: Das SEO-Orakel ist ein kostenloses Tool, das Dir hilft, bei SEO dranzubleiben (denn Erfolge siehst Du dann, wenn Du über Monate hinweg stetig weitermachst).

Du drückst einfach auf einen Button und das Orakel spuckt Dir Deine SEO-Aufgabe des Tages aus – umsetzbar in maximal 30 Minuten. Dank des Orakels musst Du nie wieder überlegen: “Was könnte ich denn als nächstes für meine Website machen?”, sondern kannst direkt loslegen, wenn sich mal ein kleiner Zeitslot ergibt. Und hinterher gibt es sogar eine Belohnung. 🙂

Gut drei Jahre hatte ich die Idee im Kopf, aber es waren erstmal andere Dinge dran. Und als dann Zeit war, standen wir in einer Sackgasse: Wie sollten wir das Orakel umsetzen? Keines der Tools am Markt schien zu passen.

Am Ende hat Sarah dann ein eigenes Plugin für WordPress entwickelt und ich verneige mich vor ihr in ewiger Erfurcht. 🤩

Es war viel Arbeit, diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen, aber es hat sich gelohnt:

SEO-Orakel Feedback von Susann
SEO-Orakel Feedback
Rückmeldung zum SEO-Orakel

Huch, diese Meilensteine haben ganz schön viele Nullen!

Ich war dieses Jahr so versunken in meinen Fokus-Projekten und beschäftigt damit, das Business auf Kurs zu halten, dass ich fast zwei wichtige Meilensteine verpasst hätte. 😱

Zuerst einmal habe ich dieses Jahr meinen 1.000sten Newsletter versendet (mittlerweile stehe ich sogar schon bei 1.188). Was für eine krasse Zahl!

Noch viel abgefahrener: Wir durften dieses Jahr unsere 1.000ste Kundin begrüßen. Whaaaaat?

Ganz ehrlich, ich hatte selber gar nicht mehr auf dem Schirm, wie viele Menschen wir schon unterstützt haben, online sichtbar zu werden. Als wir dieses Jahr im Zuge unserer Prozessoptimierungen (siehe oben) auch unsere Analysen ausgeweitet und verbessert haben, bin ich aus allen Wolken gefallen.

Und damit hörte die Freude noch nicht auf, denn die Analysen zeigten auch, dass viele unserer Kund:innen über Jahre hinweg immer wieder bei uns buchen. Ein schöneres Kompliment kann es für uns ja kaum geben. 🙂

Gefeiert haben wir unsere tollen Zahlen noch nicht so richtig, aber das steht fest auf meiner Liste für 2026. Sobald Sarah wieder in Leipzig ist, starten wir die wildeste Kuchenparty des Jahres. 😃 Und für die Zwischenzeit sind wir immerhin schon mal als Top-Agentur 2025 ausgezeichnet worden – mit 100 % Weiterempfehlungsquote!

Jane von Klee mit der Urkunde "TOP Agentur 2025".

Business ist nicht alles: Wie meine politische Arbeit Fahrt aufnahm

Die Welt brennt – zumindest ist das mein Gefühl, wenn ich Nachrichten schaue. Die schlechten News überwiegen deutlich, wir stehen vor so mancher Krise (Umwelt, Rechtsruck, Armut, Kriege …) und mittendrin stehen Egomanen wie Trump, Merz und Putin und zündeln, was das Zeug hält.

Im Herbst 2024 hat es mir gereicht: Ich wollte mir das alles nicht mehr anschauen und mir Sorgen machen, sondern selbst etwas tun, vor meiner eigenen Haustür. Deshalb bin ich in die Linke eingetreten. Und 2025 war das Jahr, in dem meine Arbeit dort richtig Fahrt aufgenommen hat.

Es ging los mit dem Bundestagswahlkampf, der ja für alle recht plötzlich kam und holterdipolter früher über die Bühne gehen musste als geplant. Im Wahlkampf bin ich das erste Mal richtig aktiv geworden, habe Flyer in den Briefkästen verteilt, bei Infoständen mit den Menschen gesprochen und hinterher Plakate abgehängt.

Ich hatte vorher keinerlei Erfahrung in einer Partei und habe mich einfach ins kalte Wasser schmeißen lassen. Und was soll ich sagen: Es hat Spaß gemacht und sich gut angefühlt. Stichwort Selbstwirksamkeit.

Anschließend bin ich dran geblieben, habe eine AG Kindheit & Jugend mitgegründet, bei zwei Straßenfesten geholfen, auf dem Stadtparteitag eine Rede gehalten und mich im September schließlich in den Vorstand meines Stadtbezirksverbands wählen lassen.

Jane auf der Bühne beim Stadtparteitag der Linken Leipzig

Hier halte ich eine Rede auf dem Stadtparteitag – ganz spontan und unvorbereitet, weil mir eine Sache auf die Nerven ging.

Der Stolperstein von Fritz Hanschmann, frisch geputzt, mit Blume und einer Kerze.

Stolpersteine putzen, um der Naziverbrechen zu gedenken.

Jane bei der Leipziger CSD-Demo 2025

Demos gab’s dieses Jahr natürlich auch.

Jane beim Flyerverteilen zum Frauentag

Zum internationalen Frauentag haben wir Nelken und Flyer verteilt.

Jane beim Sommerfest der Linken

Ich beim Sommerfest.

1.000 Flyer mit Schokolollis

1.000 Schokolollis haben wir aufgeklebt und verteilt.

Es gibt Momente, in denen mich diese ehrenamtliche Arbeit nervt und stresst, denn man merkt, dass Politik auf Stadtebene für alle ein Ehrenamt ist: Es fehlt für mich stellenweise an Verbindlichkeit, Fokus und klaren Prozessen. Aber meistens macht mir die politische Arbeit Spaß.

Sie ist so vielfältig, dass alle ihre persönlichen Stärken einbringen, aber immer auch noch etwas Neues lernen können, und sie gibt mir einen Anker neben dem Business. Außerdem habe ich unendlich viele tolle Menschen kennengelernt und fühle mich in meiner Nachbarschaft so gut vernetzt wie nie zuvor. Insgesamt genieße ich diesen neuen Bereich meines Lebens sehr.

Mein absolutes Highlight: Meine Lesung auf der Leipziger Buchmesse

Ich erinnere mich noch genau, wie ich als Jugendliche in einer langweiligen Mathestunde saß und eine Bucket List für mein Leben auf einem Schmierzettel festhielt: Einmal Polarlichter sehen, einmal mit einem Hundeschlitten fahren, Island bereisen … Und: Als Autorin auf der Buchmesse lesen.

Dieser letzte Wunsch stand schon ein paar Mal kurz vor der Erfüllung, aber kurz vorher steckte dann immer der Wurm drin. Dreimal sind meine Termine auf der Leipziger Buchmesse allein wegen Corona abgesagt worden. 2024 durfte ich dann immerhin als Autorin am Stand meines Verlags sein.

Aber dieses Jahr! Dieses Jahr stand ich ganz offiziell mit einer Lesung meines Kinderbuchs “Unser Leipzig” im Programm und habe mich riesig gefreut. Geplant war, dass ich immer ein Stück lese und die Illustratorin Kathrin Krüger dann den Kindern zeigt, wie sie ein Motiv aus dem Buch selbst malen können. Aber dann musste Kathrin leider kurzfristig absagen und unser ganzes Konzept war hinfällig. Kurz dachte ich, dass das mein fünftes “Knapp daneben ist auch vorbei” wird – aber dann habe ich die Lesung einfach allein durchgezogen, mit einem neuen Konzept.

Jane von Klee als Autorin auf der Leipziger Buchmesse

Ich fertig verkabelt an meinem Lesetisch.

Jane von Klee liest auf der Leipziger Buchmesse aus ihrem Kinderbuch

Und Action!

Jane von Klee signiert ihr Buch auf der Leipziger Buchmesse

Hinterher durfte ich einige Bücher signieren.

Es lief toll! Die Kinder haben alle eifrig mitgemacht, zum Schluss gab es viel Lob auch von den Eltern und ich habe einige Exemplare signiert. Ich war selten so glücklich wie an diesem Tag und bin die ganze Zeit von einem Ohr zum anderen grisend über die Messe gelaufen. 😁

Tja, und weil ich zum Dank von meiner Verlegerin ein Ausstellerticket bekommen hatte, konnte ich am Samstag die Messe auch noch früher betreten als normale Besucher:innen und mir einen der limitierten Signaturtermine mit Bela B. sichern. Fangirl-Moment hoch unendlich!

Jane von Klee mit Bela B.

Er war sehr nett, falls sich jemand fragt. 😀

Es war einfach die beste Buchmesse aller Zeiten. 🥰

Und was kommt 2026?

Das neue Jahr wird für mich unter dem Motto: “Jetzt bin ich dran!” stehen. Ich habe viele Jahre sehr viel Kraft in dieses Business gesteckt. Ich bin so stolz auf alles, was ich mir von Null an aufgebaut habe – aber ich kann und will dieses Pensum nicht für immer halten. Ich spüre deutlich, dass der Fokus 2026 endlich mal wieder mehr auf mir selbst als Person Jane liegen darf.

Für mich möchte ich:

  • wieder mehr reisen (2025 war ich nur innerhalb von Deutschland unterwegs und ich habe Fernweh!)
  • meinen Gleitschirmflugschein machen (davon träume ich schon seit 15 Jahren, aber ich hatte nie genügend Zeit oder Geld oder beides)
  • mir mehr Zeit für meine Hobbys nehmen
  • eine Routine finden, die mir den Übergang in den Feierabend erleichtert (dank Home Office fällt mir der Wechsel vom Arbeits- in den Freizeitmodus oft noch etwas schwer)
  • mir erlauben, Aufgaben angefangen liegen zu lassen, wenn meine Arbeitszeit rum ist oder ich nicht in den Flow finde
  • eine gute Balance finden zwischen: “Ich habe ein Kind und muss deshalb zu festgelegten Zeiten arbeiten” und: “Ich bin zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedlich produktiv”

Ich wäre aber nicht Jane, wenn ich mir nicht trotzdem auch ein paar konkretere Projekte fürs Business vorgenommen hätte. 😉

Für mein Business möchte ich:

  • Ein Fotoshooting buchen, damit meine gar nicht mehr so neue Kurzhaarfrisur auch endlich mal auf Fotos stattfindet. 😃
  • Den supertollen Expertinnentag, bei dem ein kleiner, stets wechselnder Kreis selbstständiger Frauen voneinander lernt und gemeinsam mastermindet, nach Ostdeutschland bringen. In Köln und Düsseldorf gibt es dieses Format schon länger, organisiert vor allem von Angélique Dujic. Ich habe mir schon die Erlaubnis geholt, ihr Konzept zu klauen, Franzi Blicke steht als Mitstreiterin an meiner Seite – es kann nur gut werden
  • Meine Dienste als Business-Mentorin für Selbstständige anbieten, die kreativ tätig sind oder versuchen, mit Online-Kursen Fuß zu fassen. Ich habe lange gehadert, ob ich das machen will und darf (“Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist?”, keift mein Imposter), aber ich habe zuletzt so viele Anfragen dazu bekommen, dass es wie ein Zeichen war. Von sehr lieben Menschen, bei denen ich mich getraut habe, meine Zweifel offen anzusprechen und die dann sagten: “Es ist lieb, dass Du so offen bist und mir nicht einfach irgendwas verkaufen willst. Aber ich will das mit Dir machen, weil Du die Branche so gut kennst/ich zu Dir das Vertrauen habe/ich Deine Art mag.” Also atme ich jetzt tief durch, wage den Schritt in unbekanntes Terrain und entwickle ein Konzept für eine 1:1-Begleitung durch mich. Aufregend! 🤩
  • Die SEO-Schatzkarte komplett überarbeiten. Damit habe ich schon angefangen, aber in den letzten Wochen musste ich ungeplant pausieren, weil der Rechtsstreit so viel Zeit und Energie gefressen hat. Im Januar starte ich mit frischer Kraft wieder rein und freue mich schon richtig darauf, Dir all die Neuerungen zeigen zu können! Es wird unter anderem neue Inhalte zu KI-SEO, Funnel-Optimierung und Markenaufbau geben und ich habe einige neue Vorlagen und Abkürzungen speziell für gestresste Selbstständige entwickelt. Das wird großartig!

Jahres-Highlight gleich zum Start: Die SEO-Durchstarterwoche

Im Januar starten wir mit einem großen, bunten Knall ins SEO- (und GEO)-Jahr 2026: mit der SEO-Durchstarterwoche!

Es ist immer so fantastisch zu sehen, wie viele Selbstständige zusammenkommen, Ängste vor Technik, Sichtbarkeit und Meinungen anderer überwinden und beherzt ihre Websites optimieren. Es ist nur eine Woche, aber es entsteht so viel Klarheit, Motivation und Selbstvertrauen daraus.

Wir starten mit einem Live-Training, in dem ich Dir zeige, was 2026 in Sachen SEO wirklich wichtig ist, was Du über die Optimierung für KI-Suchen wie ChatGPT und den Google AI Mode wissen solltest und wie Du die einzelnen To-dos gut priorisieren kannst. Hier bringen wir Ruhe und Klarheit in das komplexe Thema SEO!

In einem virtuellen Coworking kannst Du dann direkt mit der Umsetzung beginnen. Und in einer Frage- und Feedback-Runde kannst Du mich mit allen Fragen löchern, die auf dem Weg aufkommen. 🙂

So hast Du am Ende der Woche Dein wichtigstes nächstes SEO-To-do erledigt und weißt genau, wie es über das Jahr hinweg weitergeht. Egal, ob Du frisch mit SEO startest und schon Vorerfahrung hast und nach einer Pause wieder einsteigen willst: Die Durchstarterwoche ist der perfekte Kickstart. Es wird schlicht und ergreifend episch!

Wenn Du magst, komm gerne dazu! Hier kannst Du Dich jetzt schon für 0 € anmelden:

Mit Deiner Anmeldung erhältst Du auch alle 1-2 Wochen meinen Newsletter mit Tipps und Tricks rund um SEO und verkaufsstarke Texte sowie gelegentlich Hinweise zu meinen Angeboten. Du kannst Dich jederzeit mit einem Klick abmelden. Mehr Infos findest Du in der Datenschutzerklärung.

26.-30.01.2026 | 0 Euro

Jahresrückblick 2025: Von Selbstversuchen, unverschämten Menschen und Augen unter dem Sofa 1

inkl. 3 Live-Terminen & PDF-Leitfaden

Lerne von der Pike auf, wie Du mit Deiner Website online gefunden wirst und setze die wichtigsten Punkte sofort um.

Wie war 2025 für Dich und worauf freust Du Dich 2026 besonders? Falls Du auch einen Jahresrückblick geschrieben hast, verlink ihn gern in den Kommentaren – ich lese Rückblicke auch sehr gerne. 🙂

Jane von Klee

Jane von Klee

ist SEO-Fachfrau, Werbetexterin und Content-Strategin. Sie unterstützt Selbstständige dabei, online sichtbar zu werden, mit ihren Botschaften und Angeboten mutig Raum einzunehmen und zu verkaufen, ohne dabei schmierig oder marktschreierisch zu sein. Janes Strategien sind speziell auf Selbstständige zugeschnitten: effizient und zeitsparend, mit Fokus auf Empathie und Menschlichkeit.

35 Kommentare

  1. Susan

    Liebe Jane,
    ich finde es großartig, und in den heutigen Zeiten leider auch mutig, dass du deine Auf- und vor allem Abs so freimütig teilst. Das zeigt zum einen, dass du ein stabiles Ego hast, das nicht auf Angeben angewiesen ist. Und auch, dass du ein hilfsbereiter Mensch bist. Denn oft lese ich deinen Newsletter und bekomme so eine Art Blick hinter die Kulissen. Du siehst ja in deinem Business Dinge bzw. erforscht sie auch, die uns anderen helfen, die Lage objektiver einzuschätzen. Die ganzen 100.000 € im Jahr-Typen helfen da eher nicht weiter.
    Hab ein erfolgreiches 2026, privat, beruflich und politisch.
    Liebe Grüße
    Susan

    Antworten
    • Jane von Klee

      Vielen Dank, Susan! Mir hilft es auch immer mehr, wenn Menschen echte Einblicke teilen als das „Alles ist ganz einfach und wenn es bei Dir nicht funktioniert, willst Du es nur nicht genug/hast Du nicht das richtige Mindset/musst Du halt endlich mal genau das machen, was ich als Guru sage“-Brimborium der Sechsstellig-über-Nacht-Typen. Ich wünsche Dir ein schönes neues Jahr!
      Jane

      Antworten
    • Kristin Klinner

      Liebe Jane, bin total interessiert an dem Expertinnentag in Ostdeutschland. 😉 Wo kriege ich mehr Infos dazu? LG

      Antworten
      • Jane von Klee

        Hei Kristin,

        gerade stehen wir noch ganz am Anfang mit der Planung. Wenn Du magst, setze ich Dich gern auf unsere Liste von Interessentinnen und ich schreibe Dir eine Mail, wenn es etwas Neues gibt. 🙂

        Viele Grüße!

        Antworten
        • Nadine

          Liebe Jane,
          ich danke dir für deine bereichernden Einblicke; ich habe an vielen Stellen entrüstend genickt, herzhaft gelacht und beruhigt ausgeatmet.
          Ich habe auch größtes Interesse an der Expertinnenrunde und möchte sehr gerne auf die Liste von Interessentinnen. Danke dir!
          Liebe Grüße nach Leipzig! Nadine

          Antworten
          • Jane von Klee

            Hei Nadine,

            ich setze Dich sehr gern auf die Liste. 🙂

            Viele Grüße!

            Jane

  2. Ulrike

    Oh Jane, deinen Rückblick zu lesen war gerade so schön!

    Ja, ich oute mich ganz öffentlich als begeisterte Kundin 😁. Welche Menschen sind so arschig, dass sie dich nicht bezahlen? Ich starte denen mal einen Besuch ab…

    Gleichzeitig ziehe ich ganz viel Motivation mit meinem eigenen Rückblick in die Puschen zu kommen (Link folgt).

    Alles Gute für 2026! Du hast ein wunderbares Motto gewählt. Balance im Leben – ist es nicht das, worum es immer geht?

    Antworten
    • Jane von Klee

      Ach, Ulrike, wie lieb. 🙂 Ich habe mich sehr gefreut, Dich dieses Jahr ein Stück begleiten zu dürfen. Und ich bin sehr gespannt auf Deinen Rückblick!

      Antworten
  3. Sonja

    Danke für deinen spannenden und ehrlichen Rückblick, Jane. Deine Beobachtung, wesentlich mehr Arbeit und Mühe zu haben für vielleicht gleiche oder etwas schlechtere Ergebnisse, hab ich so auch gemacht und finde es sehr anstrengend, wenn auch zu großen Teilen nachvollziehbar. Aber auch: Wow, was hast du alles auf die Beine gestellt, bzw. ihr als Team. Herzlichen Glückwunsch zu jedem Meilenstein!

    Es hat mich beim Lesen auch so gerührt, wie sich Mila bei euch entwickelt hat. Danke, dass ihr ihr ein so sicheres und warmes Zuhause gebt! ❤️

    Ich wünsche dir einen ganz gemütlichen Abschluss dieses Jahres und ein freundliches 2026, mit weiteren tollen Kund*innen, frei von Rechtsstreitigkeiten und ganz viel Raum für dein Jahresmotto!

    Herzliche Grüße
    Sonja

    Antworten
    • Jane von Klee

      Es tut mir leid zu hören, dass Du diese Erfahrung auch machen musstest, Sonja. Dabei werden bei Dir immer alle wirklich als Mensch gesehen und es ist so wertvoll, eine empathische Person wie Dich an der Seite zu haben. Aber ich bin sicher, das ist nur eine Phase (wie so oft) und es wird auch wieder leichter werden. Zum Ende des Jahres hatte ich schon das Gefühl, dass es sich etwas entspannt. 🙂 Lass uns durchhalten!

      Ich wünsche Dir einen schönen Jahresausklang und dass 2026 alle Pläne aufgehen wie ein guter Hefeteig!

      Viele Grüße

      Jane

      Antworten
      • Sonja

        Wie lieb von dir, danke für deine wertschätzenden Worte! ❤️

        Auf ein gutes neues Jahr!

        Antworten
  4. Sibille Kurdts

    Liebe Jane,

    ich habe deinen Rückblick mit dem Herzen gelesen und ja, es war ein turbulentes Jahr mit Höhen und Lernprozessen.

    Ich werde in 2026 mit meinem Podcast starten und freue mich, wenn technisch und inhaltlich alles funktioniert.

    Komm gut ins neue Jahr.

    LG
    Sibille

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hei Sibille,

      megacool, dass Du einen Podcast startest! Hast Du schon einen Titel? Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß mit dem Podcast und dass er fantastisch anläuft!

      Viele Grüße

      Jane

      Antworten
  5. Karin Graf-Kaplaner

    Danke liebe Jane für diesen ehrlichen Jahresrückblick. Vor allem deshalb, weil sie so selten sind. Ich kann bei ganz vielen deiner Gedanken einfach nur nicken. Es ist so schön zu spüren, dass es nicht nur mir so geht! Alles Liebe für 2026! Karin

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hei Karin,

      ich habe dieses Jahr mit wirklich vielen Menschen geredet und kann Dir sagen: Du bist nicht allein. Viele haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Das löst natürlich das Problem im Kern nicht, aber ich finde, es ist leichter, weiterzumachen, wenn man weiß, dass es anderen auch so geht. Deshalb finde ich es auch so wichtig, offen zu sein. Es wird für uns alle einfacher, wenn wir miteinander reden. Und wer weiß, was aus der Gruppe heraus alles entstehen kann?

      Für Dich auch alles Gute im neuen Jahr!

      Jane

      Antworten
  6. Angela von Geld-Gefühl

    Liebe Jane,

    danke! Einfach danke für den Rückblick auf dein Jahr.

    Ich fühle so sehr mit dir, was die zündelnden alten Männer angeht. Mir geht es ähnlich und diese Ohnmacht in Schach zu halten kostet Kraft.

    Über einen Abschied von Meta habe ich auch schon nachgedacht und bisher für mich auch keine gangbare Alternative gefunden. Von den anderen „Baustellen“ ganz zu schweigen.

    Ich drücke uns allen für 2026 ganz fest die Daumen dafür, dass genau wir Solopreneure den positiven Unterschied machen.

    Auf ein frohes, gesundes und friedliches neues Jahr.

    Angela

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hei Angela,

      das finde ich einen wunderbaren Wunsch. In uns Solopreneuren (jeder für sich, aber eben auch in uns allen als Menge) schlummert so viel Gutes, so viel Wissen, so viel Erfahrung, so viel Integrität, so viel Kraft. Ich drücke die Daumen mit und wünsche Dir einen wunderbaren Start ins neue Jahr!

      Jane

      Antworten
  7. Gundula

    Ja, liebe Jane, das solltest du unbedingt machen: Deine Dienste als Business-Mentorin für Selbstständige anbieten!

    Wer, wenn nicht du, hä?

    Es gibt so einige auf dem Markt, bei denen ich mir wünschte, sie würden das lieber nicht tun – aber du MUSST das tun, finde ich!

    Viel Erfolg dabei und bei all deinen anderen Projekten wünsche ich dir!

    Antworten
    • Jane von Klee

      Oh, vielen Dank, liebe Gundula! Das war sehr schön und motivierend zu lesen! 🙂

      Komm gut rüber ins neue Jahr – auf dass es ein fantastisches wird!

      Antworten
  8. Melanie König

    Liebe Jane!

    Was für ein wunderschöner und sehr persönlicher Rückblick. Ich finde das so mutig von dir.
    Besonders interessant fand ich den Teil zu Meta und deiner Erkenntnis „Chose your Battle“. Man kann einfach nicht jedes Thema zu „seinem Thema“ machen und ich konnte mich damit gerade so gut identifizieren.

    Ich kann kaum nachvollziehen, dass jemand, der ein Stipendium erhält sich erdreistet in irgendeiner Form nicht den höchsten Standard an Wertschätzung an den Tag zu legen. Wie geht sowas! Dass du diese Stipdendien überhaupt anbietest ist so etwas Besonderes. Danke dafür an der Stelle.

    Ich habe meinen persönlicheren Rückblick mit vielen konkreten Gedanken und Learnings nur im Newsletter geteilt. Bei einer kleinen, noch sehr persönlichen Liste fällt das etwas leichter.
    Trotzdem habe ich auch einen (sachlichen) Rückblick auf meinem Blog geteilt. Vielleicht magst du ja mal eine Podcast Folge oder einen Blogbeitrag dazu machen, wie das SEO technisch zu verorten ist…?

    Hier mein Rückblick: https://learninggarden.ch/learning-garden-2025-rueckblick-und-ueberblick/

    Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg für das Ziel, 2026 auch dich selbst wieder etwas mehr in den Vordergrund zu stellen. Das ist witzigerweise auch eines meiner grössten Ziele für das neue Jahr.

    Ganz herzliche Grüsse
    Melanie
    aus dem Learning Garden

    Antworten
    • Jane von Klee

      Wow, Melanie! Ich habe Deinen Rückblick eben gelesen und finde es so krass, was Du in einem Jahr alles geschafft und auf die Beine gestellt hast. Du kannst so stolz auf Dich sein – und ich hoffe, Du feierst Dich auch selbst dafür!

      Die Formulierung „Man kann nicht jedes Thema zu seinem Thema machen“ finde ich übrigens sehr treffend. Genau das habe ich gefühlt. 🙂

      Was wäre denn Deine SEO-Frage zum Thema Rückblick? Wie sinnvoll so Rückblicke sind, wie man sie optimiert oder etwas ganz anderes?

      Viele Grüße und einen tollen Start ins neue Jahr für Dich!

      Jane

      Antworten
      • Melanie König

        Liebe Jane

        Vielen, lieben Dank für deine ermutigende Reaktion und die Zeit die du dir genommen hast meinen Rückblick zu lesen!
        Tatsächlich ist es ja immer so, dass man selbst gar nicht so wahrnimmt, dass man viel geschafft hat, sondern häufig das im Vordergrund steht, was man noch nicht so umsetzen konnte, wie man sich das vorgestellt hatte. Darum ist es besonders bestärkend, diese Worte von dir zu hören, die sicher gut abschätzen kann, welche Arbeit hinter all den Sachen steckt.

        Für den Rückblick habe ich mir wirklich viele Gedanken gemacht. Als blutige SEO-Anfängerin kann ich aber nicht sagen, ob diese Gedanken realistisch sind, geschweige denn, welche Gewichtung ich vornehmen kann um eine informierte Entscheidung zu treffen.
        Meinen Hintergrund dazu werde ich dir per Mail senden, da ich den Eindruck habe, dass das den Rahmen der Kommentarsektion sprengen würde XD.

        Ganz herzliche Grüsse aus der Schweiz
        Melanie

        Antworten
  9. Franziska

    Liebe Jane,

    vielen Dank für diesen herrlichen, wunderbaren Jahresrückblick. Ich hab oft genickt, „Wow …“ geflüstert und war mehrmals mächtig gerührt. Schade, dass dir einige so unschön reingrätschen, das macht mich fassungslos. Wenige Minuten später war ich dann schwer interessiert an deiner geplanten 1:1-Beratung.
    Es gäbe viel mehr zu sagen, aber ich begnüge mich jetzt mit allen guten Wünschen für dich und Sarah fürs neue Jahr.

    Viele Grüße von einer kreativ tätigen Selbstständigen 😊

    Antworten
    • Jane von Klee

      Liebe Franziska,

      vielen Dank für dieses schöne Feedback! 🙂 Wenn Du magst, könnten wir über die 1:1-Beratung ja mal sprechen? Ich denke gerade viel drüber nach, wie ich das am besten gestalten kann und es würde mir dabei total helfen zu hören, was Du Dir wünschen würdest, wo Du stehst, wo Du hin willst, was Dich dabei bremst … Einfach Gedanken aus der Realität. Völlig unabhängig davon, ob wir dann wirklich zusammenarbeiten oder nicht. 🙂 Darf ich Dir eine E-Mail schreiben?

      Viele Grüße!

      Jane

      Antworten
  10. Claudia Selic-Köhler

    Liebe Jane,

    so lieben Dank für Deinen ehrlichen Jahresrückblick. Es tut gut zu sehen, dass auch bei den Menschen, die man insgeheim bewundert, auch nicht alles glatt läuft. Dass Rechnungen nicht bezahlt werden oder man einfach geghostet wird.

    Besonders berührt hat mich deine Katze Mila. So schön, wenn traumatisierte Tiere, Menschen finden, die mit viel Geduld und Liebe, ihre Seelen wieder zum Blühen bringen.

    Ich lese jeden Deiner Newsletter und Deine Blogartikel haben mir in diesem Jahr geholfen, nicht in Panik zu verfallen, wenn das Thema SEO und KI auf dem Plan stand ;-).

    Und nun bin ich gaaaanz mutig und verlinke Dir meinen Jahresrückblick, den ich gerade veröffentlicht habe ☺️.

    Mein Jahresrückblick 2025: https://www.ayurveda-und-tiernaturheilkunde.de/tiergesundheit-ayurveda/jahresrueckblick-2025

    Ich wünsche Dir von Herzen für das neue Jahr alles Gute und vielleicht lässt es mein Budget und meine Zeit mal zu, an einem Deiner Kurse teilzunehmen. Für die Durchstarter-Woche bin ich schon angemeldet 🙂

    Claudia

    Antworten
    • Jane von Klee

      Liebe Claudia,

      den Dank gebe ich gerne zurück: Ich fand Deinen Jahresrückblick sehr berührend und in seiner Ehrlichkeit wohltuend. Ich bin auch von der schnellen Sorte und war schon an dem Punkt, dass mein Körper das Stopp-Zeichen rausgehängt hat. Das ist eine richtig schwierige Situation und deshalb ist es vielleicht auch da gut zu wissen, dass wir nicht allein sind.

      Ich wünsche Dir viel Kraft und Ruhe für das neue Jahr, dass die Trauer nach Deinen beiden Verlusten Stück für Stück ein bisschen weniger schlimm wird und dass Du Dich gegen die innere Frau Rottenmeier gut durchsetzen kannst. Und natürlich freue ich mich, Dich in der Durchstarterwoche zu sehen! 🙂

      Viele Grüße

      Jane

      Antworten
  11. Viola Heller

    Liebe Jane

    Einmal mehr: was für ein wunderbarer Blogartikel von dir. Ich freue mich, durch dein Jahr spazieren zu dürfen und an deinen Hoch und Weniger-Hochs teilnehmen zu können. Danke dafür. Einiges hat mich zu Tränen gerührt und einmal mehr habe ich gedacht, was für ein grossartiger Mensch du bist.

    Ich bin gespannt, was du im neuen Jahr alles auf die Beine stellst und finde, du bist genau die Richtige für ein 1:1 Mentoring. Du hast so unglaublich viel Erfahrung!

    Du hast mich motiviert, auch einen Rückblick zu schreiben und ihn nicht nur manuell für mich zu notieren. Darum …. 6 Stunden am Stück geschrieben …. hier ist er:

    https://violaheller.com/blog-1/2025

    Die Frage Aufwand/Ertrag stelle ich mir heute mal nicht ;-).

    Danke, liebe Jane, für alles was du machst und vor allem bist!

    Antworten
    • Jane von Klee

      Viola, ich liebe Deine neue Ausrichtung! Ich habe in Deinem Jahresrückblick davon gelesen und habe es richtig gefeiert, weil ich erst drei Tage vorher überlegt hatte, ob ich mich trauen kann, Dich nach einer Coaching-Begleitung zu fragen. Ich sehe Dich da komplett und ich bin sicher, was immer Du dieses Jahr weiter in der Richtung entwickelst, es wird großartig. Und die Frage nach Aufwand und Ertrag … Naja, vielleicht hast Du soeben die erste Kundin für Dein neues Angebot gewonnen. 😀 Lass uns da auf jeden Fall näher drüber sprechen, wenn Du magst.

      Antworten
  12. Jasmin Lotter

    Liebe Jane. Bitte lass dir nicht von diesen Erfahrungen deine Menschlichkeit nehmen. Ich bin quasi mit dir zusammen wütend auf so eine Art Verhalten, auch wenn ich weiß, dass die Menschen aus deren Sicht, mit ihrem Filter/ Brille gute Gründe haben.
    Danke für deinen tollen interessanten lesenswerten Rückblick und liebe Grüße aus dem Süden.

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hei Jasmin, danke für den Beistand und das Mitwütendsein. Manchmal müssen Wut und Enttäuschung eben auch einfach erstmal raus, bevor es weitergehen kann. 🙂

      Viele Grüße in den (hoffentlich etwas wärmeren) Süden!

      Antworten
  13. Mara

    Vielen Dank für diesen starken Rückblick und das Mitnehmen hinter die Kulissen. Das SEO-Orakel finde ich auch richtig stark und ich nutze das regelmäßig! 🙂 Ich hab schon gedacht, das würde grundsätzlich auch gut zum Thema „Aufschieberitis“ passen, insbesondere das Belohnung-Orakel!

    Hier findest du meinen Rückblick: https://marapairan.de/jahresruckblick-2025/

    Liebe Grüße und viel Erfolg bei deinen gesunden Produktivitäts-Vorsätzen für nächstes Jahr 🙂

    Antworten
  14. Imke

    Liebe Jane,

    vielen Dank für Deinen ehrlichen Rückblick auf das vergangene Jahr.
    Allein das Lesen über die mangelnde Verbindlichkeit im Geschäftslesen tut mir „weh“- das ist vermutlich der Megatrend, dass das Vertrauen unter den Menschen sinkt und „alle“ sich extremer verhalten, da es so prominente Vorbilder dafür gibt. Man muss den Mut behalten – ohne Verletzlichkeit wird es nicht gehen.
    Die Metafrage habe ich mir auch schon die ganze Zeit gestellt bzw. nach Deiner Erwähnung von Bluesky. Leider verstehe noch nichtmal die App. Auf dem Mobiltelefon kann ich es nicht installieren – dafür habe ich insgesamt gesehen dann keine Nerven. Mal sehen, wie es an der Front weitergehen wird.
    Ein erfolgreiches und gesundes 2026 senden wir Dir!

    Herzliche Grüße
    Imke

    Hier liest Du wie es uns in 2025 ergangen ist: https://gruenegrazie.de/2025/12/31/jahresruckblick-2025/

    Antworten
  15. Sabine Lommatzsch

    Liebe Jane,
    danke für deinen offenen und ehrlichen Jahresrückblick 2025!
    Schade, dass das Jahr wirtschaftlich so anstrengend für dich war. Ich drücke dir die Daumen, dass du 2026 keine Lowlights erleben musst und das Jahr insgesamt besser wird!
    Weg von Meta ist für mich auch ein Thema. Deinen Gedanken dazu finde ich sehr nachvollziehbar. Ich bin rein privat als Hobby-Fotografin im Netz unterwegs. Trotzdem nervt mich Meta (bin bei Instagram und Facebook; WhatsApp noch nie gesesen) auch gewaltig. Ich habe mir für 2026 vorgenommen, meinen Schwerpunkt – nach meinem Blog – auf andere Fotocommunities zu legen. Dafür habe ich zum Beispiel meinen Account in der Fotocommunity wieder zu einem Bezahl-Account gemacht. Bei Instagram und Facebook werde ich trotzdem zusätzlich noch bleiben – vorerst jedenfalls.
    Mein 2025 war im Übrigen voll von Fotografie. Und für 2026 freue ich mich vor allem auf ein neues 365-Tage-Projekt. Wenn du magst, hier der Link: https://www.fotos-lommatzsch.de/mein-jahresrueckblick-2025/
    Alles Gute für dich für 2026!
    Liebe Grüße
    Sabine
    PS: Glückwunsch zum Auftritt auf der Buchmesse! Das muss echt ein tolles Gefühl gewesen sein.

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Teile diesen Artikel!
Close the CTA

Mit Deiner Anmeldung erhältst Du auch alle 1-2 Wochen meinen Newsletter mit Tipps und Tricks rund um SEO und verkaufsstarke Texte sowie gelegentlich Hinweise zu meinen Angeboten. Du kannst Dich jederzeit mit einem Klick abmelden. Mehr Infos findest Du in der Datenschutzerklärung.

inkl. 3 Live-Terminen & PDF-Leitfaden

Lerne von der Pike auf, wie Du mit Deiner Website online gefunden wirst und setze die wichtigsten Punkte sofort um.