Die SEO-Mühlen mahlen langsam. Zwar gibt es ständig Algorithmus-Updates von Google, aber die Grundprinzipien der Suchmaschinenoptimierung sind seit Jahren gleich: Kenne Deine Zielgruppe, verstehe ihre Bedürfnisse und Wünsche, finde heraus, was sie bei Google suchen und mit welcher Erwartung sie das tun – und gib ihnen das, was zu dieser Suchintention passt.
Dank der rasanten KI-Entwicklungen in den letzten Jahren ist nun aber etwas mehr Trubel und Aufregung in der Sache als üblich. Falls Du schon länger überlegst, mit SEO zu starten, ist jetzt die allerbeste Zeit und falls Du schon ein bisschen SEO machst, aber dann kam das Leben dazwischen, andere Projekte, vielleicht ist seit Monaten kein neuer Text erschienen – dann ist jetzt die Zeit, in der Du über einen Wiedereinstieg nachdenken solltest. Ich zeige Dir warum.
Die wichtigsten SEO-Trends in Kürze
Suchfunktionen im Internet werden immer diverser: Viele Menschen nutzen nicht mehr nur die klassische Google-Suche, sondern auch KI-Chats wie den Google AI Mode und ChatGPT sowie Suchfelder auf Social-Media-Plattformen, YouTube und Spotify. Es ist deshalb wichtig, SEO ganzheitlich und plattformübergreifend zu denken. Es geht nicht darum, ein paar Keywords auf die Website zu schreiben, sondern um Empathie für die eigenen Kund:innen und kontinuierlichen Vertrauensaufbau nach außen.
SEO-Trend 1: Suchmaschinen diverser denken
Lange war “Google” ein Synonym für “Suchmaschinen” allgemein, so wie “Zewa” für viele gleichbedeutend mit “Küchentücher” ist. Die Lage am Markt war einfach sehr klar: Wer etwas finden wollte, rief Google auf, bekam zehn blaue Links und suchte sich einen passenden aus. Andere Suchmaschinen existierten, hatten aber neben dem Giganten Google kaum eine Bedeutung.
Dieses doch recht eindimensionale Verständnis von Informationssuche im Internet wandelt sich derzeit radikal.
Google hat mit den AI Overviews und dem AI Mode einen Wandel von der Suchmaschine zur Antwortmaschine eingeleitet. Statt nur Links zu Websites zu erhalten und sich von dort aus selbst weiterklicken zu müssen, bekommen Nutzer:innen jetzt fertige Antworten direkt in der Suche angezeigt und können anschließend in einem KI-getriebenen Chat Rückfragen stellen und tiefer recherchieren.
Dadurch tippen viele Menschen nicht mehr nur ein paar Schlagwörter (Keywords) ein, sondern ganze Sätze, Fragen oder sogar lange Textabschnitte mit Kontext. Andere sprechen ihre Anfrage einfach ein oder laden ein Foto hoch, zu dem sie mehr wissen wollen (“Wo kann ich solche Schuhe kaufen?”). Multimodale Suche nennen wir SEO-Fachmenschen das.
Außerdem hat Google mittlerweile deutlich schärfere Konkurrenz von anderen Tools, die Menschen nutzen, wenn sie eine schnelle Antwort oder eine Anleitung haben wollen – allen voran ChatGPT. Aber auch in YouTube, Pinterest, Spotify oder Instagram suchen Menschen gezielt nach Inhalten.
Das bedeutet: Die Suche insgesamt ist deutlich diverser geworden (und dieser Trend wird sich voraussichtlich weiter fortsetzen).
Übrigens:
Die Diversifizierung im Suchverhalten spüren viele auch an ihren Zahlen – insbesondere über KI-Funktionen kommen nur wenige Klicks auf Websites. Derzeit wird deshalb viel darüber diskutiert, was künftig sinnvolle Erfolgskennzahlen sein können: weg davon, die Zahl der Klicks zu messen, hin zu direkt umsetzrelevanten KPI. Das wird 2026 sicher ebenfalls ein spannendes Thema.
Was bedeutet das konkret für Dich als Selbstständige?
Du solltest verstehen, dass SEO sich nicht nur auf Google bezieht. SEO ist die Abkürzung für “Suchmaschinenoptimierung” und greift somit für alle Szenarien, in denen Menschen etwas suchen.
Deine Website zu optimieren, ist eine wichtige Basis – aber Du solltest SEO genauso für Deinen Podcast, Deine Social-Media-Beiträge und Deine YouTube-Videos mitdenken. Erst dann kannst Du die volle Reichweite für Dein Business entfalten.
SEO-Trend 2: Alles wie vorher machen und es GEO nennen
Weißt Du, womit man richtig gut Geld verdienen kann?
Mit Panik. Und wenn die Leute von selbst keine Panik haben, dann schüren wir eben welche.
Das lässt sich derzeit wieder wunderbar beobachten. Es gibt unendlich viel Content, der tönt, SEO sei tot und alle müssten jetzt unbedingt sofort auf KI-SEO umschwenken – oder AIO, LLMO, GEO … Wie wir den Spaß nun nennen wollen, darüber sind sich die Schreihälse noch nicht einig (und ich finde, allein das sagt schon eine Menge aus).
Im Kern geht es immer um die Annahme, SEO würde nicht mehr ausreichen. Und dann bekommst Du jede Menge Tipps, was Du “stattdessen” oder “zusätzlich” tun kannst, um auch in KI-Übersichten angezeigt zu werden.
Ich habe viele solcher Beiträge gelesen und jedes Mal frage ich mich: Äh, ja, und was ist daran jetzt neu?
All die Dinge, die da proklamiert werden, sind seit Jahren etablierte SEO-Best-Practices.
Sage übrigens nicht nur ich!
Im September betonte Danny Sullivan, einer der wichtigsten Ansprechpartner von Google für Seitenbetreiber:innen, bei einer Konferenz, dass all die als neu verkauften Tipps gar nicht neu seien. Und dass gutes SEO gleichzeitig auch gutes GEO sei.
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Mehr Informationen“Don’t panic. What you’ve been doing for search engines generally, and you may have thought of as SEO, is still perfectly fine and is still the things that you should be doing.” – Danny Sullivan
Was bedeutet das konkret für Dich als Selbstständige?
Lass Dich nicht verarschen. Das, was derzeit als GEO durchs Dorf getrieben wird, ist zu 95 Prozent identisch mit dem, was wir in Sachen SEO schon seit Jahren empfehlen.
Das heißt: Wenn Du in den vergangenen Monaten schon SEO gemacht hast, bist Du jetzt gut für die Zukunft der Suche aufgestellt. Es gibt keinen neuen magischen Trick, den Du dringend neu lernen solltest!
Und falls Du noch kein SEO gemacht hast, aber Dir mehr Reichweite für Dein Business wünschst, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt zu starten.
SEO-Trend 3: Inhalte an Menschen ausrichten
Wo wir gerade bei nicht neuen Tipps sind: Seit Jahren rede ich mir den Mund fusselig darüber, dass SEO vor allem bedeutet, sich in seine Kund:innen einzufühlen, zu verstehen, was sie beschäftigt und ihnen Inhalte zu geben, die ihnen helfen. Und ich freue mich unendlich, dass das langsam – ganz langsam – in die Köpfe einzusickern scheint.
Auch hier ist die KI ein Katalysator, denn dank ihr kann mittlerweile jeder Hubhans schnell halbgares Zeug ins Internet rotzen (und viele tun das auch). Das heißt: Wir werden überschwemmt von belanglosem, langweiligem, austauschbarem Content. Aus Nutzer:innensicht ist das furchtbar ermüdend und je nach Situation auch frustrierend.
Wenn Du mit Deinen Texten in die Tiefe gehst, eigene Gedanken und Perspektiven einbindest, die es nicht an jeder Ecke gibt und Menschen das Gefühl gibst, wirklich gesehen und verstanden zu werden, hebst Du Dich automatisch positiv ab – und Suchmaschinen belohnen das.
Google hat in den vergangenen Jahren unermüdlich wiederholt, dass Inhalte immer für Menschen gemacht sein sollen. Und dass der Algorithmus es denen schwer machen soll, die Content nur deshalb erstellen, um zu ranken. Google setzt alles daran, Inhalte mit aufrichtiger “Ich möchte helfen”-Absicht von reinem Marketing-Gejuppe zu unterscheiden.
Gefragt ist also mehr denn je radikale Menschlichkeit. Ohne Wenn und Aber.
Was bedeutet das konkret für Dich als Selbstständige?
Hör auf, SEO als lästige Marketing-Pflicht zu betrachten und sieh es lieber als Kundenservice. Denn SEO ist alles, was hilft, dass Deine Kund:innen:
- für sie passende Angebote und Informationen finden (empathisch ausgewählte Themen, aussagekräftige Überschriften …),
- Deine Texte gut lesen können (gut lesbare Schriftart, logischer roter Faden, gute Formatierung …),
- Deine Website insgesamt gut nutzen können (angemessene Ladegeschwindigkeit, übersichtliches Menü …) und
- Vertrauen fassen können (Angaben zu Deiner Expertise, klare Quellen, Gastauftritte bei anderen …).
Das heißt nebenbei bemerkt übrigens auch, dass Du aufhören kannst, Dich wegen Keywords zu stressen. Du optimierst Texte nicht auf Keywords – sondern auf Themen. Die Fragen dahinter sind immer:
- Welche Themen interessieren meine Kund:innen?
- Was müssen sie konkret darüber wissen, damit es ihnen hilft?
Und dann darfst Du einfach losschreiben, ganz natürlich, wie Dir der Schnabel eben gewachsen ist.
SEO-Trend 4: Bewusste Optimierung der E-E-A-T-Faktoren
Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im SEO-Kosmus zählt das Konzept E-E-A-T:
- Expertise: Du teilst großzügig Deine Expertise und kannst nachweisen, woher diese kommt (dass Du also kein Quacksalber bist, der Krebs durch Handauflegen heilen will, sondern echte Qualifikationen mitbringst).
- Experience (Erfahrung): Du teilst eigene Erfahrungen auf Deinem Gebiet, zum Beispiel persönliche Erlebnisse, Fallstudien oder was Du bei Deinen Kund:innen beobachtet hast.
- Authoritativeness (Autorität): Du bist als verlässliche Quelle zu Deinem Thema anerkannt, wirst von anderen erwähnt, empfohlen und verlinkt.
- Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit): Du zeigst, dass Du vertrauenswürdig bist – zum Beispiel durch klare Quellenangaben in Deinen Texten und transparente Kontaktmöglichkeiten.
Auch das ist nicht neu, bekommt aber gerade mehr öffentliche Aufmerksamkeit als in den vergangenen Jahren (besonders die Punkte Erfahrung und Vertrauenswürdigkeit). Dadurch steigt das Bewusstsein, wie wichtig diese Faktoren sind.
Was bedeutet das konkret für Dich als Selbstständige?
Wenn Du von E-E-A-T noch nie gehört hast oder Dir bisher dachtest: “Aaach, darum kümmere ich mich später!”, wird es jetzt höchste Zeit.
Durch die gesteigerte Aufmerksamkeit für das Thema fangen immer mehr Marken an, bewusst auf die Faktoren zu achten und Optimierungen vorzunehmen. Wenn Du diesen Trend 2026 verschläfst, könntest Du deshalb einfach links überholt werden und mit der Zeit wird es immer schwieriger, den Vorsprung der anderen wieder aufzuholen.
SEO-Trend 5: SEO bedeutet Markenaufbau
Besonders SEO-Anfänger:innen denken oft, dass SEO nur auf der eigenen Website stattfindet. Ein paar technische Einstellungen hier, ein paar Keywords dort …
So ist es nicht.
Menschen suchen vielfältig auf verschiedensten Plattformen (siehe Trend 1). Und Suchmaschinen achten sehr darauf, wie vertrauenswürdig eine Website bzw. die Marke dahinter insgesamt ist (siehe Trend 4). Deshalb wird es immer wichtiger, SEO ganzheitlich als Markenaufbau zu betrachten.
Was bedeutet das konkret für Dich als Selbstständige?
Achte 2026 auf Chancen, Dich als zuverlässige Marke in Deinem Themenbereich zu etablieren. Das sind zum Beispiel Elemente, die einen Einfluss haben können:
- Gastartikel von Dir für andere Blogs
- Podcast-Interviews
- Auftritte in der Presse
- Bücher, die Du vielleicht schreibst
- Bewertungen, die Kund:innen für Dich abgeben
- Empfehlungen, die Dir öffentlich ausgesprochen werden
- Saubere Quellenangaben, wenn Du auf Deiner eigenen Website Behauptungen aufstellst oder Zahlen zu Deinem Thema auspackst
- Einheitliche Öffnungszeiten, Angebote und Preise auf allen Plattformen, auf denen Du präsent bist
- Eine aussagekräftige Autorenbox in Deinem Blog
Einige dieser Dinge kannst Du gut beeinflussen (zum Beispiel, ob Du Deine Quellen nennst), andere nur bedingt (zum Beispiel ob Du in die Presse eingeladen wirst). Das ist okay, denn Markenaufbau ist sowieso eine langfristige Geschichte. Wichtig ist mir an der Stelle vor allem, dass Du ein Bewusstsein dafür entwickelst und die Augen nach günstigen Gelegenheiten offen hältst.
Fazit: Wir müssen aufhören, SEO als Einzelprojekt zu sehen und plattformübergreifend denken
Viele Selbstständige gehen SEO als Hauruck-Aktion an, als einmaliges Projekt: Sie räumen sich ein paar Wochen Zeit dafür frei, lesen sich ein, recherchieren Keywords, schreiben ein paar Texte neu und lassen vielleicht jemanden auf die Technik schauen. Und danach geht das Leben weiter, SEO rutscht aus dem Kopf und andere Dinge werden wichtig: Das nächste Projekt ist dran.
Das ist fatal für Deine Sichtbarkeit, denn SEO ist kein Projekt, sondern eine alltägliche, immer wiederkehrende Aufgabe. Sie sollte ganz natürlich kontinuierlich mitlaufen – so wie die Buchhaltung oder der Kundensupport (oder, noch alltäglicher, das Zähneputzen). Da würdest Du ja auch nicht plötzlich aufhören und sagen: “Ach, wenn ich das einmal im Jahr gründlich mache, reicht das schon.” 😅
Zugegeben: SEO ist komplexer geworden, denn es reicht nicht mehr, nur an Google zu denken. Andere Plattformen spielen nun auch mit und die Menschen suchen auch nicht mehr nur Text, sondern Bilder, Videos, Podcasts, alles, was das Internet so hergibt. Das heißt, wir müssen zunehmend multimedial und plattformübergreifend denken.
Vielleicht klingt das erstmal erschreckend (“Wann soll ich das denn auch noch machen?”), aber ich kann Dir versprechen: Es ist eigentlich gar nicht so wild. Denn im Kern geht es immer nur darum, Deine eigenen Kund:innen zu verstehen und so gut wie möglich für sie da zu sein. Das ist kein Hexenwerk, sondern Service. Optimalerweise machst Du mit SEO nicht mehr als vorher, sondern agierst einfach bewusster, durchdachter, effizienter. 😊
Wenn Du im SEO 2026 (neu oder wieder) anpacken und künftig entspannt von neuen Kund:innen gefunden werden möchtest, dann sei herzlich willkommen in unserer SEO-Durchstarterwoche vom 26. bis 30. Januar 2026. Gemeinsam schauen wir uns an:
- wie SEO im Jahr 2026 funktioniert,
- wohin Du Deine Prioritäten setzen solltest, wenn Du wenig Zeit für SEO hast und
- was Deine ganz persönliche nächste SEO-Aufgabe ist (je nachdem, wo Du gerade schon stehst).
Ich freue mich, wenn Du im Januar mit uns durchstartest! 🤩🚀

Jane von Klee
ist SEO-Fachfrau, Werbetexterin und Content-Strategin. Sie unterstützt Selbstständige dabei, online sichtbar zu werden, mit ihren Botschaften und Angeboten mutig Raum einzunehmen und zu verkaufen, ohne dabei schmierig oder marktschreierisch zu sein. Janes Strategien sind speziell auf Selbstständige zugeschnitten: effizient und zeitsparend, mit Fokus auf Empathie und Menschlichkeit.

Liebe Jane,
ein wunderbarer Beitrag, wie ich finde. SEO für das eigene Business anzuwenden, erscheint auch mir sehr sinnvoll. Die digitalen Möglichkeiten schreiten immer weiter voran. Es ist nun an uns, diese Quelle zu nutzen, um neue Kunden zu generieren und unsere Angebote in die Welt zu bringen.
Liebe Grüße
Barbara
Hej Jane,
ich mag immer wieder, wie Du mit Nicht-Kauderwelsch Dinge so erklärst, dass sogar bei mir „Ich hasse Elektronikzeug“-Mensch was hängenbleibt. 🙂
Darum mache ich die Schatzkarte bei Dir, darum höre ich Deinen Podcast, darum lese ich Dienen Newsletter (und ich lese echt wenige!)
Cheers und ein gutes neues Jahr Dir!
Liebe Grüße
Nina
Danke Dir, Nina! Das ist schön zu lesen. 😀
Ich wünsche Dir auch schon mal einen guten Rutsch!
Jane
Liebe Jane,
vielen Dank für Deine wertvollen und verständlichen Tipps in Sachen SEO. Die Entwicklungen rund um KI haben mich ehrlicherweise überrollt und etwas entmutigt, weiter eigenen, ehrlichen Content zu produzieren. Ich freue mich daher über Deine Empfehlung, den eigenen Erfahrungsschatz, die eigene Perspektive und die eigene Persönlichkeit in der Selbständigkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Ich bin gespannt, ob und wie mir das gelingt.
Liebe Grüße, Sabine
Danke für Dein schönes Feedback, Sabine! Es ist ja wirklich ein zweischneidiges Schwert: Auf der einen Seite kann KI extrem viel Zeit sparen. Auf der anderen werden die Inhalte eben auch langweilig und austauschbar. Wenn Du Deine eigenen Erfahrungen einbringst, kannst Du vielleicht das beste aus beiden Welten kombinieren. Ich drücke Dir die Daumen dafür!
Viele Grüße
Jane
Ein absolut unterschätzter Punkt seit Jahren, der 2025 noch wichtiger wird:
Marke!
Brand Searches sind absolut wichtig und tragen dazu bei, dass die Seite insgesamt besser rankt. Das merke ich über viele Projekte hinweg, für die wir Ads schalten und PR machen. Keinerlei Linkbuilding. Markensuchen führen zu besseren Rankings. wer was anderes behauptet, hats noch nicht getrackt 😉
Hei Sergej, wenn Menschen die Marke schon kennen, hilft das in Sachen SEO auf jeden Fall. Mit steigender Bekanntheit und Autorität zum Thema wird es ja zum Beispiel auch immer leichter, Backlinks zu gewinnen. Es hängt alles zusammen und deshalb funktioniert SEO dann am besten, wenn wir es ganzheitlich denken. 🙌
Wow, dieser Beitrag trifft den Nagel auf den Kopf! Ich finde es faszinierend, wie KI und neue Suchgewohnheiten SEO revolutionieren und gerade Selbstständigen frische Chancen bieten, ihre Marke aufzubauen. Da bin ich definitiv motiviert, diese Trends in meinem eigenen Business umzusetzen! Lg Berna
Liebe Jane, danke für diesen (mal wieder) fantastischen Artikel! Darf ich ihn auf LinkedIn für meine Kundinnen teilen?
Hei Kristin, klar, mach das gerne! Ich freue mich, wenn er nützlich ist. 🙂 Viele Grüße!
Liebe Jane, vielen Dank für das Google-SEO-Video, das ich so sicherlich nicht gefunden hätte. Ein Freund hat mitbekommen, dass ich selbst vor ein paar Monaten einen eigenen Blog gestartet habe (Thema Brand Building) und mir gleich passend dazu einen Artikel zu GEO weiter geleitet 😉 Natürlich mit guter Intention. Dank dir und der Episode „Optimaler Aufbau von Blogartikeln in KI-Zeiten“ sehe ich das Thema jetzt entspannter.
Hei Zuni,
es freut mich, dass ich an der Stelle helfen konnte. 🙂 Danke für die schöne Rückmeldung!