Ein Bündel Euro-Scheine zur Frage: Wie hoch sind die Kosten für SEO?

Als vor zwei Wochen das Bürgergeld abgelehnt wurde und ich so unsagbar wütend darüber war, kam mir eine Idee. Wenn die Politik es nicht schafft, für mehr Chancengerechtigkeit in unserer Gesellschaft zu sorgen, können wir das nicht selbst tun? Wenigstens ein bisschen?

Es waren nur noch wenige Tage bis Black Friday und ich wusste: Diesen Anlass kann ich perfekt nutzen für eine Verkaufsaktion der anderen Art. Mit dem Ziel, meine Angebote zugänglicher zu machen und all den Menschen eine Chance zu geben, die sich sonst keine Unterstützung leisten können.

“Zugegeben”, dachte ich, “Es ist ein verdammt kleiner Stein, den ich da in den Teich werfe. Wahrscheinlich wird sich gar nichts tun.” Aber lieber etwas Ausprobieren als sich tatenlos den Umständen zu ergeben.

Tja, und dann hat sich tatsächlich viel mehr getan als ich vermutet hätte und ich merke: Auch ein kleiner Stein zieht Kreise.​ Davon möchte ich Dir heute erzählen und Dich erinnern, wie viel Du bewirken kannst, auch wenn es sich vielleicht manchmal nicht so anfühlt.

In den vergangenen Jahren haben wir schon ein paar Mal Stipendien für unseren SEO-Kurs Die SEO-Schatzkarte vergeben und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Deshalb war klar: Das machen wir wieder.

Allerdings ist mein Unternehmen superklein und mir sind finanziell Grenzen gesetzt. Ein Stipendium pro Launch gab es bisher immer und war für mich auch leistbar, aber das kam mir im Rahmen einer solidarischen Black-Week-Aktion zu mickrig vor. Also habe ich folgendes Konzept entwickelt:

  • Auf alle meine Kurse gab es 20 Prozent Rabatt (für alle, die sich grundsätzlich schon Unterstützung mit SEO und/oder ihren Texten wünschen und auch nicht am Hungertod nagen, aber eben doch rechnen müssen).
  • Als kleinen, schnellen und finanziell für fast alle erschwinglichen Einstieg habe ich einen ganz neuen Workshop rund um das Thema Keyword-Recherche entwickelt. Während der Black Week kostete er statt 147 nur 97 Euro und bringt doch schon ganz viel beim Thema Sichtbarkeit.
  • Für den Keyword-Workshop haben wir drei Stipendien vergeben. Einfach so.
  • Immer, wenn zehn Buchungen für einen Kurs voll waren, haben wir einen weiteren Stipendiumsplatz aufgemacht.

Auf die Stipendien konnten sich alle bewerben, die Unterstützung mit ihrer Website gebrauchen, sich diese aber niemals leisten können. Wir dachten da unter anderem an Alleinerziehende, Pflegende, chronisch Kranke und Menschen, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus eine Selbstständigkeit aufbauen wollen.

Die Bewerbung lief ganz einfach über eine Mail an uns und auf Vertrauensbasis. Es musste uns also niemand erzählen, was bei ihm oder ihr so los ist (viele haben es freiwillig trotzdem getan) und wir wollten auch keinerlei Nachweise sehen.

Alle Bewerber:innen sollten uns schreiben, welcher unserer Kurse für sie gerade am nützlichsten wäre und dementsprechend haben wir dann verschiedene Lostöpfe gebildet. Für jeden Kurs einen.

Am Ende der Aktion haben wir gezählt, wie viele Stipendiumsplätze zusammengekommen waren und die Plätze zufällig ausgelost.

Fünf Stipendien, riesige Glücksgefühle und eine kleine Bewegung: Das haben wir erreicht

Für unsere Aktion haben wir unheimlich viel Zuspruch bekommen. Viele Stipendiumsbewerber:innen schrieben uns, wie dankbar sie schon alleine für die Chance sind, viele Nicht-Bewerber:innen fanden die Idee ebenfalls super und das Angebot wurde viel in den sozialen Medien geteilt.

Am Ende konnten wir fünf Stipendien vergeben: drei für den Keyword-Workshop, eins für die SEO-Schatzkarte und eins für unseren Website-Texte-Kurs Textdorado.

Die Freude war riesig, wie wir unter anderem an dieser Mail sehen konnten:

E-Mail Feedback Gewinnerin Stipendium

Was für mich aber fast noch schöner war: Unsere Idee hat Nachahmer:innen gefunden:

  • Ich weiß von mindestens zwei Selbstständigen, die noch während der Black Week ebenfalls ein Stipendium ausgeschrieben haben.
  • Einige andere haben mir geschrieben, um mich nach meinen Erfahrungen zu fragen und wollen im nächsten Jahr versuchen, ihre Angebote zugänglicher für alle zu machen.
  • Und einige der Stipendiumsgewinner:innen haben ebenfalls schon angekündigt, später Stipendien vergeben zu wollen. Sobald sie selbst finanziell auf stabilen Beinen stehen.

Wir haben also eine richtige Bewegung für mehr Chancengerechtigkeit gestartet. Eine kleine Bewegung zwar, aber immerhin eine Bewegung! Und das kann ich noch gar nicht richtig fassen.

Unsere Erkenntnisse und Ideen für Angeboten mit sozialer Komponente

Alles in allem war unsere Aktion ein riesiger Erfolg und wir planen, so etwas wieder zu machen. Nicht zwangsläufig zum Black Friday; das fiel dieses Mal einfach so zusammen. Aber irgendwann nächstes Jahr bestimmt.

Häufig werden wir nach unseren Erfahrungen gefragt. Angebote nicht allein an Umsatz und Gewinn auszurichten, sondern auch Menschen mit wenigen finanziellen Möglichkeiten zugänglich zu machen, ist ein relativ neuer Ansatz. Ich wage sogar zu behaupten, dass wir in der Hinsicht zu den Vorreiterinnen im deutschsprachigen Raum gehören.

Um ganz offen zu sein: Wir probieren auch einfach nur aus. Ich habe vor so einer Aktion natürlich Hoffnungen, aber was weiß ich, ob die sich erfüllen? Ich kann immer nur irgendwas in die Welt werfen und schauen, was passiert.

Von daher sind meine Erfahrungen hochgradig subjektiv. Was bei mir gut funktioniert, muss an anderer Stelle nicht unbedingt auch aufgehen. Und ganz sicher gibt es auch eine Menge tolle Möglichkeiten, an die ich noch gar nicht gedacht habe.

Dennoch möchte ich meine bisherigen Erkenntnisse und Ideen gern mit Dir teilen. Falls Du auch einmal eine solidarische Aktion starten möchtest, musst Du so vielleicht nicht ganz bei Null starten, sondern hast schon ein paar Ansätze.

Und vielleicht können wir auch in den Kommentaren gemeinsam brainstormen? Wer weiß, was uns allen gemeinsam noch für Ideen kommen, wenn wir einfach nur darüber sprechen!

Wie kann ein soziales Angebot aussehen?

Für uns haben sich Stipendien grundsätzlich bewährt. Die Resonanz auf das Angebot ist riesig, wir bekommen tolles Feedback und die Gewinner:innen sind so unfassbar dankbar für die Chance, die sie bekommen.

Ich kann mir aber auch andere Modelle vorstellen: Zum Beispiel geteilte Zugänge. Das haben wir im Frühjahr mal probiert. Da hatten wir zwei Interessent:innen, die sich den Kurs nicht leisten konnten, aber tagelang hin und her gerechnet haben, ob es nicht doch irgendwie klappt.

Ich habe deutlich gemerkt, dass sie unbedingt dabei sein wollten, dass die Motivation riesig war. Und dann habe ich sie gefragt, ob es ihnen helfen würde, wenn sie beide jeweils die Hälfte zahlen und sich den Kurszugang sozusagen teilen.

Dieses Experiment lief fabelhaft. Beide waren so glücklich und beide waren im Kurs aktiv dabei, eine richtige Bereicherung für die Gruppendynamik und haben supertolle Ergebnisse erzielt.

Ich glaube aber, dass dieser Ansatz nicht immer funktioniert. Die Beteiligten müssen sich zumindest einen Teil des Kurspreises leisten können und extrem motiviert sein. Der Kurs sollte nicht nur eine Option für die Teilnehmerinnen sein, sondern sie richtig mitreißen und beflügeln.

Deshalb habe ich geteilte Plätze bisher nie offiziell angeboten, sondern nur spontan aus dem Hut gezaubert, wenn mein Gefühl mir sagte, dass es passt.

Vorstellen kann ich mir auch, eine Art offene Kasse anzubieten. Also eine begrenzte Anzahl Plätze zu verlosen, bei denen jede:r zahlt, was er oder sie kann. Egal, ob das 10, 100 oder 500 Euro sind.

Herausforderung dabei: Die Menschen müssen selbst einen Preis benennen, von dem sie wissen, dass er unter dem offiziellen Angebot liegt. Das kann aus verschiedenen Gründen sehr unangenehm sein.

Ich glaube, dieser Ansatz könnte dann gut funktionieren, wenn es gar keinen offiziellen Preis gibt, sondern wir von Anfang an kommunizieren: Alle geben, was sie möchten. Zum Beispiel bei kleineren Workshops oder einem e-Book. Ansonsten fühlt er sich für mich selbst noch nicht stimmig an, aber ich werde weiter darauf herumdenken.

Kostenlos vs. niedriger Preis

Generell habe ich eine interessante Beobachtung gemacht: Tendenziell scheinen Teilnehmer:innen motivierter zu sein, wenn sie Geld ausgegeben haben. Unabhängig von der Höhe der Investition: Wer zumindest ein bisschen was vom Angebot selbst bezahlt hat, bleibt öfter bis zum Ende dabei und bekommt dann eben auch die gewünschten Ergebnisse.

Bei den Vollstipendien gab es leider auch schon zwei Fälle, die den Kurs nicht fertig gemacht haben. Das ist natürlich extrem schade.

Die Teilstipendiat:innen hingegen waren bisher durch die Bank weg mit Leib und Seele dabei.

Das spricht per se erstmal nicht unbedingt für die Vollstipendien. Auf der anderen Seite gibt es durchaus auch Personen, die gratis in einen Kurs gekommen sind und bis zum Ende durchgezogen haben. Außerdem ist natürlich meine bisherige Stichprobe sehr klein und meine Eindrücke überhaupt nicht repräsentativ.

Und: Viele Menschen, die sich auf ein Vollstipendium bewerben, haben krass viel um die Ohren. Einige pflegen zum Beispiel Angehörige. Oft sind bei ihnen nicht nur die Finanzen das Problem, sondern die Umstände als Ganzes. Sie stellen sich strukturellen Herausforderungen, in denen ein Stipendium ein Sprungbrett, aber nicht die Lösung für alles sein kann.

Ich für meinen Teil werde weiter mit verschiedenen Modellen herumprobieren, ergebnisoffen beobachten und daraus fortlaufend neue Ideen ableiten.

Die Vergabemethode

Manchmal werde ich gefragt, ob die Stipendien nicht irgendwie ausgenutzt werden.

Nee, bisher nicht.

Zur Einordnung: Bei der Black-Week-Aktion gingen unsere E-Mails an rund 2.500 Personen. Hinzu kam die Reichweite auf Social Media. Bewerbungen hatten wir zum Schluss 22. Es ist also nicht so, als würde sich meine Community in großem Stil auf kostenlose Kursplätze stürzen und einen Vorteil für sich daraus ziehen wollen. Ich habe den Eindruck, dass sich wirklich nur die bewerben, die das Stipendium auch brauchen.

Im Gegenteil: In den Bewerbungen stehen immer mal wieder Sätze wie: “Ich habe jetzt mehrere Tage überlegt, ob ich mich bewerben soll, weil es anderen bestimmt noch schlechter geht als mir. Aber ich traue mich jetzt.”

Ganz sicher gibt es auch genug Menschen, die sich dann eben nicht trauen. Bei der nächsten Aktion möchte ich diesen Aspekt deshalb aktiv aufgreifen und allen noch mal versichern, dass es okay ist, sich zu bewerben. Wirklich.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, wenn man es allein schaffen will, wenn der Stolz reinkickt oder die Angst, jemand anderem etwas wegzunehmen. Aber Du hast es schwer genug mit unserem sogenannten Sozialsystem, den Stigmatisierungen und offenen Anfeindungen, den Behördenmarathons und all den anderen Steinen im Weg. Wenn Dir eine Hand gereicht wird, darfst Du sie nehmen.

Um die Sache abzuschließen: Für mich funktioniert die Vergabe auf Vertrauensbasis einwandfrei.

Auch am Verlosen der Plätze werde ich festhalten. Ich bekomme in den Bewerbungen unfassbare ​Geschichten von Schicksalsschlägen erzählt, von Schikane beim Jobcenter („Sie finden sowieso nie wieder einen Job“) und alltäglichen Einschränkungen besonders junger Familien. Ich möchte nicht entscheiden müssen, welche der Erfahrungen jetzt “am schlimmsten” ist, denn alle sind auf ihre Weise beschissen und alle haben die gleiche Chance verdient. Und wenn nur durchs Los.

Ich habe aber auch schon das Modell gesehen, dass die Gewinner:innen aktiv ausgewählt wurden. Sie sollten dann in ihrer Bewerbung schreiben, warum genau sie den Kurs machen wollen und was sie sich davon versprechen. Das kann sicher auch funktionieren.

Wichtig: Flexibel bleiben

Während der Black Week war unser Plan, immer pro zehn verkauften Kursplätzen einen Stipendiumsplatz zu öffnen.

Dann haben wir aber gemerkt: Das geht nicht auf. Die Kurse sind so gleichmäßig gebucht worden, dass wir überall drei bis acht Buchungen hatten, aber nirgendwo 10.

Was also tun? Bei den ursprünglich festgelegten Regeln bleiben und dann halt einfach kein Stipendium vergeben?

Nee, das kann’s ja nicht sein. Dafür sind wir nicht losgegangen.

Also haben wir am Ende die Gesamtzahl der Buchungen gezählt und die Stipendien danach vergeben, und zwar für die Kurse mit den meisten Bewerbungen.

Wenn so eine Aktion vorbei ist, kann man in Ruhe auswerten und Schlüsse fürs nächste Mal ziehen. Aber in dem Moment selbst ist es wichtig, flexibel zu bleiben. Wenn etwas nicht so läuft wie geplant, frage ich mich: “Was wäre das Beste für meine Kund:innen?” und dann mache ich das.

Gewinner:innen anonym bleiben lassen

Ein Fehler, den ich nicht dieses, aber letztes Mal gemacht habe: Ich habe in meinem Newsletter den Vornamen der Gewinnerin erwähnt. So à la: “Die Gewinnerin des Stipendiums ist ausgelost und XY weiß auch schon Bescheid”.

Das war so dämlich, ich hätte mir in den Hintern beißen können. Ich habe an der Stelle ü-ber-haupt nicht mitgedacht.

Es war zwar nur der Vorname – die Leser:innen des Newsletters konnten also keinesfalls wissen, wer gemeint ist. Aber im deutlich kleineren Kontextes des Kurses gab es diesen Namen nur einmal.

Die Gewinnerin hatte dann das Gefühl, dass alle im Kurs wissen, dass sie die Stipendiatin ist und “Almosen” bekommen hat. Sie hat sich damit so unwohl gefühlt, dass sie sich nie getraut hat, zu den Frage- und Feedback-Runden zu kommen. Das war so schade und ich hab’s an der Stelle einfach total verbockt.

Deshalb nimm bitte meinen gut gemeinten Rat an und vergib Stipendien komplett anonym.

Fazit: Auch ein kleiner Stein zieht Kreise

Es gibt viel, was ich auf der Welt gern ändern würde, aber nicht kann. Manchmal fühle ich mich deshalb richtig klein und machtlos. Aber das bin ich nicht.

Die vergebenen Stipendien in den vergangenen Monaten und ganz besonders unsere Black-Week-Aktion haben mich daran erinnert, dass auch vermeintlich kleine Gesten viel bewirken können.

Nicht nur, dass ich einzelnen Personen eine riesige Freude machen konnte. Die Aktion ist mehrfach in den sozialen Medien geteilt worden. Und in den Kommentaren haben sich Unterstützer:innen versammelt und beschlossen: Sie machen das jetzt mit ihren Angeboten auch so und vergeben Stipendien. So ist aus einer Idee eine Bewegung geworden. Eine winzig kleine, wie gesagt, aber doch eine Bewegung. Und ich glaube, sie ist noch lange nicht vorbei.​​​​ ​

Drei Dinge möchte ich Dir gern mitgeben:

  1. Trau Dich, Dinge auszuprobieren – auch, wenn Du noch nicht weißt, was daraus wird.
  2. Jeder kleine Akt der Freundlichkeit kann eine neue Freundlichkeit anstoßen. So verändern wir die Welt vom Kleinen ins Große.
  3. Auch wenn Du Dich vielleicht manchmal ganz klein und unbedeutend fühlst: In Wahrheit bist Du machtvoll. Du hast eine Wirkung. Nutze sie.

Du hast Fragen, Gedanken oder Ideen zum Thema? Ich freue mich sehr, wenn Du mich in den Kommentaren daran teilhaben lässt! 🙂

Jane von Klee

Jane von Klee

ist Spezialistin für Human SEO: Suchmaschinenoptimierung von Menschen für Menschen. Ihre Methode ist speziell für Selbstständige konzipiert:

  •  So effizient und zeitsparend wie möglich,
  •  mit Fokus auf empathische, an den Bedürfnissen der Leser:innen ausgerichtete Texte,
  •  mit Raum für individuelle und kreative Lösungen.

6 Kommentare

  1. Monika

    Hallo Jane,

    vielen Dank für deinen Artikel. Das ist tatsächlich gar nicht so einfach. Mir selbst ist das auch ein Anliegen.

    Ich habe für meinen Jahres-EFT-Intensivkurs für hochsensible Menschen ziemlich viel herumprobiert. Dazu muss ich noch sagen, dass die Zahl der Teilnehmer:innen auf maximal 10 beschränkt ist.

    Ein totaler Flop war das Auslosen einer kostenlosen Teilnahme. Nicht nur, weil sich im vorherigen Launch Event nur Menschen fanden, die einen kostenlosen Platz bekommen wollten. Das mache ich nie wieder.

    Die Ausgabe eines Sozialplatzes kam auch nicht gut an. Das wurde als Almosen empfunden.

    Jetzt habe ich für mich aber einen sehr gangbaren Weg gefunden. Zum einen finden die Zahlungen für den Kurs nur noch auf monatlicher Basis statt (es gibt also keine Einmalzahlung). Zum anderen kommuniziere ich, dass die Teilnahme auch zu einem reduzierten Preis möglich ist. Der Kurs kostet regulär 149,- EUR im Monat. Der Minimalpreis ist 100,- EUR. Dazwischen können die Teilnehmer:innen die Höhe selbst bestimmen. Auf Vertrauensbasis. Das funktioniert sehr gut und ich bin jetzt total zufrieden, fürs erste einen gangbaren Weg gefunden zu haben.

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hei Monika,

      ich habe den Eindruck, dass es auch vom Thema abhängt, was funktioniert. Bzw. davon, ob wir uns an Privatpersonen richten oder an Menschen, die ein Business aufbauen. Aber das ist bisher nur eine Theorie.

      Deinen Ansatz finde ich sehr spannend und ich kann mir gut vorstellen, das auch mal zu probieren. Danke, dass Du Deine Gedanken teilst! 🙂

      Antworten
  2. Silke Kristin Juelich

    Sehr guter Artikel! Ich biete es jetzt auch an. Was für eine gute Idee!

    Antworten
  3. Katrin Dryhaus

    Liebe Jane,
    danke für den tollen Input und das Teilen deiner Erfahrungen.
    Ich werde davon auf jeden Fall etwas für meine Angebote übernehmen. Mal sehen, was für meine Klient:innen und mich funktioniert.
    Viele Grüße
    Katrin

    Antworten
  4. Nadine

    Liebe Jane,
    ich finde deine Initiative spitze!
    Für meinen nächsten Launch möchte ich auch für X Teinehmerinnen einen stark vergünstigten Platz anbieten.
    Toll, dass du das teilst.
    LG
    Nadine

    Antworten
  5. Stefanie Motiwal

    Hey Jane,

    eine ganz ganz tolle Aktion! 🙂 Ich möchte im nächsten Jahr auch mehr in die Richtung gehen und weiß auch von anderen Webdesignerinnen wie z. B. Ricarda Kiel, dass sie soziale Preismodelle anbieten. Solange man selbst noch von seinem Business leben kann und nicht zumachen muss, ist es wunderbar, wenn man andere unterstützen kann, finde ich.

    Liebe Grüße,
    Stefanie

    Antworten

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