SEO-Begriffe im SEO-Glossar

Als ich vor einigen Jahren mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) angefangen habe, hätte ich manches mal am liebsten vor Frust in die Tischplatte gebissen. Ich hatte mich gerade als Texterin selbstständig gemacht, fühlte mich von dem Trara in den sozialen Medien überlastet und wünschte mir eine leisere Form des Marketings, die nicht auf Marktgeschrei basiert, sondern allein auf meiner Expertise. SEO war da naheliegend.

Also begann ich, mich in das Thema einzulesen. Doch immer, wenn ich einen Blogartikel las, tauchten darin gefühlt zehn SEO-Begriffe auf, von denen ich noch nie im Leben gehört hatte, ohne die ich den Text aber nicht verstehen konnte. Um die Tipps aus einem Artikel umzusetzen, musste ich also drei oder mehr weitere Artikel lesen, nur um Begriffe zu klären. Und diese Artikel führten mich wieder zu neuen Themen … Es war ein Fass ohne Boden.

Mittlerweile weiß ich, dass es vielen so geht wie mir damals. Der Großteil der Literatur im Internet richtet sich an Fortgeschrittene und setzt viele Kenntnisse einfach voraus. Anfänger:innen müssen sich entweder durchkämpfen – oder geben auf, bevor sie richtig mit SEO angefangen haben.

Deshalb starte ich hier nun ein SEO-Glossar, in dem Du einfache Erklärungen für alle wichtigen SEO-Begriffe findest.

Dieses SEO-Glossar strotzt vor Definitionen und Beispielen. Nicht alle davon werden zu jedem Zeitpunkt für Dich relevant sein. Es ist daher nicht der Plan, dass Du Dich jetzt hinsetzt und diesen Artikel von vorne bis hinten durchliest. Vielmehr möchte ich ihn als laufende Hilfestellung verstanden wissen.

Wann immer Du etwas über SEO liest, hängen bleibst und “Hä?!” denkst, kannst Du das Glossar aufrufen und schnell nachschlagen. Das geht ganz schnell, denn ich ordne die Einträge nach Alphabet und Du kannst durch einen Klick im Inhaltsverzeichnis direkt zu der für Dich passenden Stelle springen. Alternativ kannst Du auf Deiner Tastatur die Tasten Strg und F drücken und in das aufploppende Suchfeld das Wort eingeben, das Dich interessiert.

So sparst Du Dir Zeit und Nerven, weil Du nicht ständig von einem Artikel zum nächsten klicken oder jeden fraglichen Begriff erstmal googeln musst. Hier hast Du alle Informationen an einem Platz – und zwar so erklärt, dass Du auch als Laiin folgen kannst.

Ich werde hier laufend weitere SEO-Begriffe ergänzen. Sollte Dir trotzdem mal einer fehlen, schreib ihn mir in die Kommentare! Ich liefere Dir die Erklärung dann dort und nehme sie im Anschluss gleich auch noch offiziell ins Glossar auf.

Tipp:

Speichere Dir das SEO-Glossar am besten in Deinen Lesezeichen ab, damit Du es bei Bedarf jederzeit sofort findest.

Above the fold

Der Begriff “Above the fold” stammt aus dem Zeitungswesen und bezeichnet den Bereich über dem Knick – also den Teil, den Leser:innen schon sehen, bevor sie die Zeitung überhaupt auffalten.

Auch Websites haben einen Above-the-fold-Bereich. Das ist der Teil, den Nutzer:innen als allererstes sehen, noch bevor sie scrollen oder irgendwo klicken. Er reicht vom oberen Rand des Bildschirms bis zum unteren Rand.

Das Problem: Heute gibt es unendlich viele Geräte, mit denen wir im Internet surfen können und alle haben unterschiedliche Bildschirmgrößen. Ein Computer ist zum Beispiel viel größer als ein Handy. Deshalb sieht auch der Above-the-fold-Bereich auf allen Geräten anders aus.

Above-the-Fold-Bereich der Seite janevonklee.de auf dem Desktop.

Above the fold meiner Startseite auf meinem Desktop.

Above-the-Fold-Bereich der Seite janevonklee.de auf dem Mobiltelefon.

Above the fold meiner Startseite auf meinem Handy.

Die Kunst besteht darin, dafür zu sorgen, dass Deine Website above the fold sowohl auf dem Handy als auch auf dem Laptop oder dem Tablet ansprechend gestaltet ist (und natürlich alle wichtigen Informationen transportiert). In meinem Fall könnte ich zum Beispiel mobil die Größe der Überschrift verringern und den Zeilenabstand im Button oben verkleinern, damit mehr Text zu sehen ist.

(Falls Du Dich jetzt fragst, warum ich das noch nicht getan habe: Ich bin einfach noch nicht dazu gekommen.)

Absprungrate

Die Absprungrate ist auch unter dem Namen „Bounce Rate“ bekannt. Sie misst den Anteil der Besucher:innen auf Deiner Website, die nach wenigen Sekunden wieder gehen, ohne etwas getan zu haben. Das heißt, sie klicken nichts bei Dir an und scrollen auch nicht. Eine Absprungrate bis 60 Prozent gilt als normal, je nach Branche. Je niedriger sie ist, desto besser ist es natürlich.

Eine hohe Absprungrate kann zum Beispiel bedeuten, dass die Besucher:innen anhand der Überschrift oder des Eintrags in den Suchergebnissen von Google etwas anderes erwartet haben.

ALT-Text/ALT-TAG/ALT-Attribut

Auf manchen Seiten wirst Du vom Alt-Text lesen, auf anderen vom Alt-Tag und auf wieder anderen vom Alt-Attribut. Alle drei Begriffe meinen dasselbe.

Mit dem Alt-Text beschreibst Du, was auf einem Bild zu sehen ist. Damit hilfst Du Google, es richtig einzuordnen und an passender Stelle in den Suchergebnissen anzuzeigen. Denn Google kann zwar erkennen, dass es ein Foto oder eine Grafik auf Deiner Website gibt – es weiß aber ohne den Alt-Text nicht, was diese zeigen.

Darüber hinaus trägt das Alt-Tag zur Barrierefreiheit Deiner Website bei. Sehbehinderte können sich den Text nämlich von ihren Screenreadern vorlesen lassen.

Ankertext

Der Ankertext ist ein Textschnipsel, auf dem ein Link liegt. Er gibt Leser:innen einen ersten Hinweis darauf, wohin ein Link sie führen wird. Außerdem sieht er auch einfach schöner aus, als ein roher Link.

Beispiel: Stell Dir vor, ich wollte Dich auf meinen Artikel zum Thema Keyword-Recherche hinweisen. Das könnte ich auf zweierlei Art tun:

SEO-Maskottchen Tuuli zeigt mit dem Daumen nach unten

„Wenn Du mit SEO, erfolgreich sein möchtest, ist es sehr wichtig, dass Du die richtigen Keywords für Dein Unternehmen findest. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, schau Dir diesen Artikel an: https://janevonklee.de/richtige-keywords-finden/

SEO-Maskottchen Tuuli zeigt mit dem Daumen nach oben

„Wenn Du mit SEO, erfolgreich sein möchtest, ist es sehr wichtig, dass Du die richtigen Keywords für Dein Unternehmen findest.“

Die zweite Variante – die mit Ankertext – ist deutlich eleganter und wird sowohl von einem Großteil der Leser:innen als auch von Google bevorzugt.

Back-to-SERP-Rate

Die Back-to-SERP-Rate bezeichnet den prozentualen Anteil von Besucher:innen Deiner Website, die über Google kommen – sich dann Deine Seite aber nicht weiter anschauen, sondern sofort zurück zu den Suchergebnissen (SERP) springen.

Eine hohe Back-to-SERP-Rate ist ein Zeichen dafür, dass Deine Seite Besucher:innen nicht auf den ersten Blick überzeugt. Kehren sehr viele Menschen sofort zur Suche zurück, kann das Dein Google-Ranking negativ beeinflussen.

Black Hat SEO

Der Begriff Black Hat SEO leitet sich angeblich von Westernfilmen ab, in denen Schurken oft schwarze Hüte tief ins Gesicht ziehen. Er umfasst alle SEO-Methoden, mit denen Suchmaschinen an der Nase herumgeführt werden sollen. Statt hochwertige Inhalte zu schaffen und an der Nutzerfreundlichkeit der Website zu arbeiten, sollen gute Positionen in den Suchergebnissen durch unlautere Maßnahmen erschlichen werden. Uncool! Und wenn Google Dich erwischt, drohen Strafen.

Zu Black Hat SEO gehören unter anderem das Cloaking und Keyword Stuffing.

Breadcrumbs

Der Begriff „Breadcrums“ bezeichnet eine Form der Navigation auf Deiner Website. Er leitet sich vom Märchen „Hänsel und Gretel“ ab, indem zwei Kinder Brotkrumen folgen, um aus einem Wald herauszufinden.

Eine Breadcrumb-Navigation steht ganz oben auf einer Seite und zeigt Besucher:innen, auf welcher Ebene Deiner Website sie sich befinden. Sie können auf diese Art ihren Weg über Deine Website nachverfolgen und mit einem einzigen Klick zur Urprungsseite zurückkehren.

Besondes beliebt sind Breadcrumbs in Shops, da es dort oft viele verschachtelte Kategorien gibt, die Kund:innen die Orientierung erschweren.

Auf diesem Screenshot habe ich Dir ein Beispiel für eine Breadcrumb-Navigation rot umkringelt:

SEO-Begriffe erklärt: Beispiel für Breadcrumbs

Branded Search

Eine Branded Search ist eine Suchanfrage, die sich auf eine bestimmte Marke bezieht. Wenn Du bei Google zum Beispiel nicht nach „SEO Unterstützung“, sondern nach „Jane von Klee“ suchst, ist das eine Branded Search, weil Du bei einer ganz bestimmten Person beziehungsweise einem bestimmten Unternehmen landen möchtest.

Genauso wäre es, wenn Du Google statt nach „Fernseher kaufen“ nach „Fernseher von Samsung kaufen“ befragen würdest.

Broken Links

„Broken“ heißt übersetzt „kaputt“ – und genau darum geht es hier auch. Broken Links sind Links, die aus irgendeinem Grund nicht (mehr) funktionieren. Entweder die URL ist falsch (zum Beispiel weil ein Buchstabe fehlt) oder die Zielseite existiert nicht mehr.

Für Leser:innen ist es ziemlich frustrierend, wenn sie auf einen Link klicken und dann nur eine Fehlermeldung zu sehen bekommen. Deshalb mag auch Google Broken Links nicht.

Canonical Tag

Einen Canonical Tag kannst Du im Quellcode Deiner Website setzen, um Duplicate Content zu vermeiden. Wenn Du zwei oder mehr Seiten mit identischen oder sehr ähnlichen Inhalten hast, gibst Du Google durch das Canonical Tag zu verstehen: „Hey Google, ich weiß, dass das doppelte Inhalte sind und das hat so seine Richtigkeit.“

Zusätzlich verrätst Du der Suchmaschine, welche der gleichen Seiten das Original ist und in den Suchergebnissen auftauchen soll.

Ein Canonical Tag ist übrigens auch das Mittel der Wahl, wenn Du einen Text von einer fremden Website kopieren möchtest – zum Beispiel ein Interview mit Dir oder einen Gastartikel, den Du für einen anderen Blog geschrieben hast.

Click-through-Rate (CTR)

Die Click-Through-Rate (kurz CTR, zu Deutsch Klickrate) gibt an, wie viele Menschen, die Deine Seite in den Suchergebnissen von Google sehen, diese dann auch tatsächlich anklicken.

Eine niedrige CTR ist ein Zeichen dafür, dass Deine Metadaten nicht überzeugen und überarbeitet werden sollten.

Cloaking

Cloaking bedeutet, dass Nutzer:innen beim Klick auf eine URL eine andere Seite zu sehen bekommen als die Crawler von Google. Menschen landen zum Beispiel auf einer hübsch gestalteten Seite, die Crawler auf einem Text, der ohne Sinn und Verstand mit Keywords zugekleistert ist.

Ziel von Cloaking ist, die Suchmaschinen auszutricksen. Ich muss Dir wahrscheinlich nicht sagen, dass die das überhaupt nicht gern sehen. Ich rate deshalb dringend vom Cloaking ab.

Core Web Vitals

Core Web Vitals sind Kennzahlen, mit denen Google ab Mai 2021 die Nutzerfreundlichkeit von Websites mess- und vergleichbar machen möchte. Zunächst bestehen sie aus drei zentralen Elementen:

Beim Largest Contentful Paint (LCP) geht es darum, wie lange es dauert, bis beim Laden der Hauptinhalt Deiner Seite sichtbar wird. Der Hauptinhalt ist der größte/wichtigste, den Du auf Deiner Seite hast.

Als Richtwert gibt Google 2,5 Sekunden aus. Länger sollte Deine Seite nicht zum Laden brauchen.

Beim First Input Delay (FID) will Google wissen, wie schnell Nutzer:innen mit Deiner Seite interagieren können – also zum Beispiel auf Buttons klicken oder ein Formular ausfüllen. Gemessen wird die Zeit zwischen der Interaktion der Nutzer:innen und der Reaktion des Browsers. Richtwert hier ist 0,1 Sekunde.

Mit dem Cumulative Layout Shift (CLS) bewertet Google die optische Stabilität Deiner Webseite. Negativ ist zum Beispiel, wenn Inhalte hin und her springen.

Später sollen weitere Kennzahlen hinzukommen.

Die Core Web Vitals sind offizielle Ranking-Faktoren, beeinflussen also Deine Position in den Suchergebnissen.

Cornerstone

Bei Cornerstone Content handelt es sich um eine besonders hochwertige Seite beziehungsweise einen Blogartikel zu einem bestimmten Thema. Der Text ist in der Regel sehr lang (ca. 3.000 Wörter aufwärts) und behandelt sämtliche Teilaspekte des gewählten Themas.

Weil der Cornerstone so umfassend und hilfreich ist, verlinken viele andere Artikel und Unterseiten auf ihn. Dadurch erkennt auch Google, dass es sich um eine besonders wichtige Seite handelt – und rückt sie bestenfalls im Ranking nach vorne.

Eine andere Bezeichnung für einen Cornerstone lautet „Pillar Page„.

Crawling

Google durchsucht permanent das Internet nach Inhalten, die es seinen Nutzer:innen anbieten kann. Weil es dabei auf eine unvorstellbar große Menge von Daten stößt, verwendet es automatisch agierende Programme – sogenannte Crawler.

Die Crawler bewegen sich anhand von Links von Seite zu Seite und erfassen, um welche Themen es dort geht, wie die Seiten aufgebaut und strukturiert sind, wie nutzerfreundlich sie sind und einiges mehr. Dieser Prozess ist das Crawling.

Cumulative Layout Shift (CLS)

Domain Authority

Die Domain Authority (DA) ist eine Kennzahl, die von dem SEO-Riesen Moz entwickelt wurde. Sie soll zeigen, wie vertrauenswürdig eine Seite in einem bestimmten Themengebiet ist.

Die Domain Authority kann zwischen 0 und 100 liegen und wird vor allem durch die Zahl und Qualität der Backlinks bestimmt, die auf Deine Website führen. Sie kann also als Versuch verstanden werden, den PageRank-Algorithmus nachzubilden.

In der Theorie lässt sich sagen: Je höher der Wert, desto wahrscheinlicher ein gutes Ranking. In der Praxis ist die Domain Authority kein Ranking-Faktor. Sie dient eher dazu, Websites vergleichbar zu machen und Optimierungsmaßnahmen abzuleiten.

Es gibt übrigens auch die Page Authority. Die betrachtet nicht Deine Website als Ganzes, sondern einzelne Unterseiten.

Doorway Page

Doorway Pages sind auch als Brückenseiten oder Gateway Pages bekannt. Sie sind speziell für Suchmaschinen gestaltet und betextet, um ein gutes Ranking zu erzielen und dadurch viele Besucher:innen anzulocken. Diese werden dann auf eine andere Seite weitergeleitet.

Doorway Pages widersprechen den Qualitätsrichtlinien von Google. Du solltest sie deshalb besser nicht nutzen.

Duplicate Content

Duplicate Content (Deutsch: „doppelte Inhalte“) liegt vor, wenn der komplette Text einer Webseite oder ein Absatz identisch mit dem Text einer anderen Webseite ist.

Google kann Duplicate Content abstrafen. Du solltest deshalb niemals von anderen abschreiben, sondern Deine Texte immer selbst verfassen (oder verfassen lassen, zum Beispiel von mir).

Duplicate Content kann auch innerhalb Deiner eigenen Website auftreten – zum Beispiel, wenn Du immer die gleiche Autorenbox unter Deinen Blogartikeln verwendest oder auf jeder Angebotsseite einen identischen „Über-mich“-Abschnitt einbaust. Solcherlei kleine Dopplungen schaden nicht. Sie sollten nur nicht Überhand nehmen.

E-A-T

E-A-T steht für Expertise, Authority and Trustworthiness, also auf Deutsch: Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit.

Seien wir ehrlich: Im Internet wimmelt es von Falschinformationen, Verschwörungstheorie, kruden Behandlungsmethoden für schlimme Krankheiten, fragwürdigen Produkten und Personen, die sich als Expert:innen ausgeben, aber eigentlich keine sind. Sie können viel Schaden verursachen und deshalb will Google sie nicht unterstützen. Die drei oben genannten Faktoren helfen der Suchmaschine, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Für Dich bedeutet das: Biete Deinen Kund:innen hochwertige Inhalte an und mach Dir einen Namen als Spezialistin in Deinem Gebiet. Es hilft zum Beispiel, wenn Du viele hochwertige Backlinks bekommst oder wenn Medien über Dich berichten.

First Input Delay (FID)

Google Sandbox

Eine neue Website wird in der Regel nicht sofort Spitzenpositionen im Google-Ranking erreichen. Die Suchmaschine will die Website lieber erstmal kennenlernen, um sicherzugehen, dass dort hochwertige und fachlich korrekte Inhalte bereitgestellt werden.

Das führt dazu, dass sehr junge Domains häufig schlechter ranken als ältere. Dieser Effekt ist als Google Sandbox bekannt. Google hat das Phänomen allerdings nicht offiziell bestätigt.

Hallway Page

Hallway Pages sind Seiten, die nur für Suchmaschinen erstellt werden. Sie beinhalten keine für Informationen für Leser:innen, sondern nur viele Links zu anderen Seiten. Ziel ist, dass Google diesen verlinkten Seiten mehr Beachtung schenkt und sie im Ranking gut positioniert.

Hallways widersprechen Googles Qualitätsrichtlinien. Du solltest sie deshalb nicht nutzen.

Indexierung

Der Google-Index enthält sämtliche Inhalte, die Google mit seinen Crawlern erfasst hat und in den Suchergebnissen ausgeben kann. Der Prozess der Erfassung nennt sich Indexierung.

Jeden Tag werden unzählige neue Webseiten in den Index aufgenommen. Andere werden dafür gestrichen – zum Beispiel, weil sie gelöscht wurden oder gegen die Qualitätsrichtlinien von Google verstoßen. Der Index ist also immer in Bewegung.

Eine Seite, die nicht im Google-Index steht, kann nicht in den Suchergebnissen auftauchen.

Interstitial

Ein Interstitial ist ein Banner, das sich über einer Webseite öffnet und Besucher:innen daran hindert, die eigentlichen Inhalte zu sehen. Zu Interstitials gehören zum Beispiel Werbebanner mit Angeboten, aber auch Anmeldeformulare für Newsletter, die sich automatisch öffnen, oder Boxen, in denen Nutzer:innen ihr Alter bestätigen sollen.

Keyword

Ein Keyword (Deutsch: Schlüsselwort) ist ein Suchbegriff, den Nutzer:innen in die Google-Suchmaschine eintippen. Google durchsucht Webseiten nach Keywords, damit es die Inhalte versteht und in der Lage ist, zu jeder Suchanfrage passende Ergebnisse anzuzeigen.

Ein Keyword muss nicht nur aus einem Wort bestehen, sondern kann auch eine Phrase oder eine Frage umfassen. Keywors, die aus zwei bis drei Wörten bestehen, werden Short-Tail-Keywords genannt, längere sind Long-Tail-Keywords.

Die strategische Auswahl und Nutzung von Keywords ist ein wichtiger Grundpfeiler der Suchmaschinenoptimierung. Wie Du die richtigen Keywords für Dein Unternehmen findest, erkläre ich Dir in einem separaten Artikel.

Keyword Density

Keyword Density bedeutet übersetzt Keyword-Dichte. Der Wert gibt an, in welchem prozentualen Verhältnis das gewählte Keyword zur Gesamtanzahl der Wörter im Text steht.

Früher war die Keyword Density ein relevanter SEO-Faktor. Schon seit vielen Jahren spielt er aber keine tragende Rolle mehr.

Merke:

Es geht nicht darum, wie oft Dein Keyword im Text vorkommt, sondern darum, dass der Text hochwertig ist, Mehrwert bietet und Spaß beim Lesen macht. Kurz: Dass die Leser:innen ihn toll finden.

Keyword-Kanibalismus

Keyword-Kanibalismus passiert, wenn mehrere Unterseiten Deiner Website auf dasselbe Keyword optimiert sind beziehungsweise dieselbe Suchintention bedienen. Google weiß dann nicht, welche dieser Seiten es in den Suchergebnissen zeigen soll, weil Du Dir quasi selbst Konkurrenz machst.

Im schlechtesten Fall landet keine der beiden Seiten auf einer Spitzenposition, sondern beide dümpeln zum Beispiel auf Seite 7 herum. Deshalb ist es ratsam, für jede Suchintention nur eine Seite zu erstellen.

Keyword Stuffing

Beim Keyword Stuffing geht es darum, die gewählten Keywords so oft wie möglich in einen Text zu quetschen. Beispiel: Nehmen wir das Keyword „Hundehütte“, könnte ein vollgestopfter Text so aussehen:

„Wenn Sie einen Hund haben wollen, brauchen Sie eine Hundehütte. Kaufen Sie eine Hundehütte in unserem Hundehütten-Shop – denn wir haben die besten Hundehütten der Welt. Sie sind sogar mit einem Hundehütten-Siegel von einem Hundehütten-Experten ausgezeichnet worden.“

Du merkst schon: Das liest sich furchtbar. Deshalb mögen Keyword Stuffing weder Besucher:innen Deiner Website noch Google.

Knowledge Graph

Der Knowledge Graph steht bei einigen Suchanfragen in der rechten Seitenleiste neben den eigentlichen Suchergebnissen. In einem Kasten werden Nutzer:innen die wichtigsten Informationen zu ihrer Frage angezeigt.

Suchst Du Beispielsweise nach Angela Merkel, erfährst Du im Knowledge Graph auf einen Blick, welches Amt sie inne hat, welcher Partei sie angehört, wann sie Geburtstag hat und vieles mehr.

Beispiel für den SEO-Begriff "Knowledge Graph"

Largest Contentful Paint (LCP)

Linkbuilding

Linkbuilding bezeichnet den gezielten Aufbau von Backlinks.

Link-Profil

Das Link-Profil umfasst alle Links, die auf Deine Webseiten verweisen: sowohl Backlinks als auch interne Links. Hier solltest Du eine gute Mischung anstreben und versuchen, vor allem Links von hochwertigen Seiten mit hilfreichen Inhalten zu bekommen.

Manuelle Maßnahme

Nicht alles bei Google läuft automatisiert über Crawler und Algorithmen – es gibt auch menschliche Prüfer. Wenn diese feststellen, dass Du massiv gegen die Richtlinien von Google verstößt, können sie Dich im Ranking abstürzen lassen oder Deine Website komplett aus dem Index (und damit den Suchergebnissen) streichen. Das nennt sich manuelle Maßnahme.

Am häufigsten sind manuelle Maßnahmen wegen dubioser Links, die auf Deine Seite führen. Du kannst aber auch für Cloaking und andere Black-Hat-SEO-Methoden abgestraft werden.

Du musst jetzt trotzdem nicht panisch werden: Wenn Du eine manuelle Maßnahme aufgedrückt bekommst, muss die Kacke schon sehr am Dampfen sein. Wenn Du nicht aktiv versuchst, Google zu manipulieren, ist es unwahrscheinlich, dass Du eine Strafe bekommst.

Metadaten

Metadaten verraten Google, worum es auf einer Seite geht. Sie bestehen aus einem Metatitel (auch Meta Title) und einer Metabeschreibung (auch Meta Description). Beide kann Google in den Suchergebnissen ausspielen. Dort wiederum geben Sie auch Suchenden einen ersten Eindruck davon, was sie auf Deiner Seite erwartet. Die Metadaten haben direkten Einfluss darauf, ob ein Suchergebnis angeklickt wird oder nicht.

Darüber hinaus gibt es einige weitere Meta-Tags, die Nutzer:innen aber nicht sehen können.

Noindex

Mit dem Meta-Tag „noindex“ weist du Google darauf hin, dass eine Seite nicht indexiert werden soll. Sie taucht dann nicht in den Suchergebnissen auf.

Das ist zum Beispiel dann nützlich, wenn Du einen Shop mit vielen sehr ähnlichen Kategorieseiten hast und selbst bestimmen möchtest, welche davon in den Suchergebnissen auftauchen soll. Über das Attribut „noindex“ kannst Du auch Seiten vom Ranking ausschließen, die für Suchmaschinennutzer:innen einfach nicht relevant sind – zum Beispiel die Danke-Seite nach einer Newsletter-Anmeldung.

Offpage-SEO

Offpage-SEO ist die Bezeichnung für alle SEO-Maßnahmen, die sich außerhalb Deiner eigenen Website abspielen. Das wichtigste Element hierbei ist der Aufbau von Backlinks.

Onpage-SEO

Onpage-SEO ist der Überbegriff für alle SEO-Maßnahmen, die Du auf Deiner eigenen Website vornimmst. Dazu zählen insbesondere technische, strukturelle und inhaltliche Optimierungen.

Page Authority

PageRank

PageRank ist ein Algorithmus, der Webseiten anhand der Links bewertet, die auf sie verweisen. Je mehr Links auf eine Seite führen, desto wichtiger ist diese.

Darüber hinaus spielt die Relevanz der verlinkenden Seiten eine Rolle für die Bewertung. Wenn die Bundesregierung auf Deine Website verlinkt ist das mehr wert, als wenn der Kleingartenverein Kleinkleckersdorf es tut.

Der PageRank ist vererbbar. Das bedeutet, wenn Du auf eine andere Seite verlinkst, gibst Du ihr ein bisschen von Deiner PageRank-Wertung ab – und umgekehrt. Wenn Du also von einer großen, wichtigen Website verlinkt wirst, ist ein Jubeltanz durchaus berechtigt.

Pillar Page

Ranking-Faktor

Ranking-Faktoren bestimmen, auf welcher Position eine Webseite in den Suchergebnissen landet. Angeblich gibt es bei Google über 200 dieser Ranking-Faktoren. Einige sind von Google offiziell bestätigt, über andere wird nur spekuliert. Klar ist aber: Es sind viele und sie werden unterschiedlich gewichtet. Ein Ranking-Faktor kann also wichtiger sein als der andere.

Wenn Du genauer wissen willst, welche Ranking-Faktoren bestätigt und welche wahrscheinlich sind und welchen Einfluss sie genau auf Deine Auffindbarkeit haben, empfehle ich Dir diesen Artikel von meinem Kollegen Finn Hillebrandt. Er hat unheimlich viel recherchiert und eine einzigartige Sammlung von Wissen zu dem Thema geschaffen.

Redirect

Redirect ist die Übersetzung für Weiterleitung. Darunter wird eine automatische Umleitung von einer URL zu einer anderen verstanden.

Redirects sind zum Beispiel dann wichtig, wenn Du mit Deiner Website zu einer neuen Adresse umziehst oder wenn Du die URL einer Seite änderst (wobei Du letzteres so weit wie möglich vermeiden solltest).

Rich Snippet

Rich Snippets sind Suchergebnisse, die um zusätzliche Informationen angereichert sind. Besonders häufig sind Bewertungssterne, manchmal werden aber zum Beispiel auch die Zutaten zu einem Rezept direkt in den Suchergebnissen angezeigt oder es erscheint eine Box mit auf der Seite aufgeworfenen Fragen und den Antworten.

Beispiel für den SEO-Begriff "Rich Snippet"

Rich Snippets spielt Google nur dann aus, wenn eine Seite strukturierte Daten ausweist.

SERP

SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result Page – zu Deutsch Suchergebnisseite. Gemeint ist die Seite bei Google, auf der Suchenden nach ihrer Eingabe verschiedene Ergebnisse angeboten werden.

Beispiel für den SEO-Begriff "SERP"

SERP-Feature

Ein SERP-Feature ist ein Suchergebnis, das von den „normalen“ organischen Suchergebnissen abweicht. Dazu zählen beispielsweise:

 

  1. Bezahlte Ergebnisse, für die Anzeigen geschaltet werden.
  2. Rich Snippets, die normalen Suchergebnissen eine zusätzliche optische Information hinzufügen – dazu gehören zum Beispiel Bewertungssterne.
  3. Der Knowledge Graph, bei dem Informationen in separaten Boxen dargestellt werden – zum Beispiel Daten übers Wetter oder schnelle Fakten über bekannte Persönlichkeiten.
  4. Bilder, Nachrichtenmeldungen, Videos, Fragen-Antworten-Boxen oder Featured Snippets.

Sitemap

Eine Sitemap ist eine Datei, in der alle Unterseiten Deiner Website aufgeführt sind – und zwar in hierarchischer Struktur von den wichtigsten Seiten zu den unwichtigeren. Die Sitemap hilft Google, die Struktur und die Inhalte Deiner Website zu verstehen und in der Folge bei passenden Suchanfragen anzuzeigen.

Snippet

Ein Snippet ist ein Suchergebnis bei Google. Es besteht in der Regel aus einer URL, einer Überschrift und einer kurzen Beschreibung:

Beispiel für den SEO-Begriff "Snippet"

Strukturierte Daten

Über strukturierte Daten kannst Du Google zusätzliche Informationen über die Inhalte einer Webseite bereitstellen. Damit hilfst Du der Suchmaschine, Deine Seite besser zu verstehen und an passenden Stellen in den Suchergebnissen auszugeben.

Du kannst durch Google durch strukturierte Daten zum Beispiel erklären,

  • ob es sich bei Deiner Seite um eine Angebotsseite, einen Blogartikel, eine Nachrichtenmeldung oder eine andere Seitenform handelt,
  • dass diese eine Aufzählung Zutaten für ein Rezept beinhaltet,
  • dass diese eine eingebundene Datei übrigens ein Video ist,
  • dass die Zahlen oben auf Deiner Kontaktseite Deine Telefonnummer sind,
  • dass die Zahlen darunter Deine Öffnungszeiten sind oder
  • dass es für Dein Produkt viele fantastische Fünf-Sterne-Bewertungen gibt.

Strukturierte Daten können Dein Ranking verbessern und dafür sorgen, dass Deine Seite als Rich Snippet in den Suchergebnissen auftaucht – und dadurch mehr Aufmerksamkeit von Nutzer:innen bekommt.

Suchintention

Kaum jemand tippt etwas bei Google ein, weil er oder sie sonst nichts zu tun hat. Hinter jeder Suchanfrage steht eine Absicht, ein Wunsch oder eine Erwartung: Das ist die Suchintention.

Nur wenn Du die Suchintentionen Deiner Kund:innen verstehst und Inhalte erstellst, die die Erwartungen erfüllen, kannst Du ein gutes Google-Ranking erreichen.

SSL

SSL ist die Abkürzung für „Secure Sockets Layer“. Es handelt sich um eine Technologie, um Datenübertragungen über das Internet abzusichern.

Jede Website braucht heutzutage ein SSL-Zertifikat. Die meisten Hoster binden es automatisch ein. Websites mit SSL-Zertifikat erkennst Du daran, dass in der Adresszeile ganz vorne nicht „http“, sondern „https“ steht.

Falls es kein SSL-Zertifikat auf einer Website gibt, bekommen Besucher:innen eine Sicherheitswarnung angezeigt.

TrustRank

Der TrustRank ist ein Algorithmus, der die Bewertung des PageRank verfeinern soll. Im Kern geht es darum, die Vertrauenswürdigkeit einer Website zu bestimmen.

Dazu hat Google manuell eine Reihe von Websites festgelegt, die besonders vertrauenswürdig sind. Welche genau das sind, ist nicht bekannt, aber vermutlich sind Seiten von Regierungen, Universitäten und anderen öffentlichen Einrichtungen dabei.

Diese Seiten haben den höchsten Vertrauenswert. Wenn sie nun auf andere Seiten verlinken, geben sie einen Teil ihrer Vertrauenswürdigkeit weiter. Diese Seiten wiederum verlinken wieder auf andere und übertragen einen Teil des Vertrauenswertes. So entsteht eine Hierarchie der Vertrauenswürdigkeit.

Verweildauer

Die Verweildauer gibt an, wie lange Besucher:innen sich auf Deiner Website aufhalten. Wenn sie lange bei Dir bleiben, ist das ein Zeichen dafür, dass sie mit Deinen Inhalten zufrieden sind – und das nimmt auch Google zur Kenntnis.

WDF*IDF

WDF*IDF ist eine Methode, um die thematische Relevanz eines Textes im Verhältnis zu Texten anderer Webseiten und Blogartikel zu bestimmen.

WDF ist die Abkürzung für „Within Document Frequency„. Dabei wird gezählt, wie oft jedes Wort in Deinem Text vorkommt. Die Wörter werden dann nach ihrer Wichtigkeit geordnet.

IDF steht für „Inverse Document Frequency“ und betrachtet die Häufigkeit eines Wortes in einem Text im Verhältnis zur Häufigkeit des gleichen Wortes in allen bekannten anderen Dokumenten.

Klingt kompliziert, ist es auch.

WDF*IDF ist in der Fachwelt umstritten. Ich persönlich halte nicht viel von dieser Formel, weil sie Texte nach rein mathematischen Kriterien bewertet. Tonalität, Struktur, Lesefluss und Nutzerfreundlichkeit werden völlig außer Acht gelassen.

Webseite

Eine Webseite ist eine einzelne Unterseite Deiner Website – zum Beispiel die Über-Seite oder eine Angebotsseite.

Website

Eine Website ist die Gesamtheit aller Unterseiten (Webseiten) – quasi das große Ganze.

YMYL

YMYL steht für „Your Money Or Your Life“ und ist Googles Bezeichnung für Websites, die mit ihren Inhalten Einfluss auf die Gesundheit, Sicherheit oder Finanzen der Nutzer:innen nehmen können. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Seiten, die Finanztipps geben,
  • Seiten, die gesundheitliche Themen beleuchten,
  • Seiten, die rechtliche Informationen bereitstellen,
  • Seiten, die Tutorials in Bereichen zur Verfügung stellen, die mit einem gesundheitlichen Risiko verbunden sind (zum Beispiel Reparaturen an Elektrogeräten),
  • Seiten, die Erziehungstipps geben,
  • Seiten, die über Wahlen informieren,
  • Nachrichtenseiten und
  • Online-Shops.

Diese Seiten werden von Google sehr kritisch beäugt. Deshalb sind für sie die E-A-T-Kriterien besonders wichtig.

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Der SEO-Begriff, der Dich interessiert, ist in diesem Glossar nicht erfasst?

Schreib ihn mir in die Kommentare! Ich werde ihn Dir dort erklären und ihn anschließend ins SEO-Glossar aufnehmen.

Jane von Klee

Jane von Klee

ist Spezialistin für Human SEO: Suchmaschinenoptimierung von Menschen für Menschen. Sie ist überzeugt, dass SEO nur mit Empathie und Fokus auf einzigartige, wirklich hilfreiche Texte gelingt. Mit idiotensicheren Erklärungen, praxisnahen Beispielen und eingängigen sprachlichen Bildern sorgt sie dafür, dass jede Unternehmerin SEO für sich nutzen kann - und zwar ganz ohne unnötiges Technikgesabbel.

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