Domain SEO: De oder Com? Keyword-Domain oder Firmenname?

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein komplexes System, bei dem viele Zahnräder ineinander greifen und auch vermeintliche Kleinigkeiten einen Einfluss haben können. Deine Domain zum Beispiel – also die Adresse, unter der Deine Website zu erreichen ist.

Hast Du Dir schon mal Gedanken gemacht, ob der Name für Deine Website optimal gewählt ist? Oder ob wohl eine .de- oder eine .com-Endung besser ist?

Genau solche Fragen klären wir in diesem Artikel.

Starten wir mit ein paar Grundlagen, damit wir auf dem gleichen Stand sind:

Eine Domain ist der Name Deiner Website. Sie besteht aus zwei Ebenen: Einer Top-Level- und einer Second-Level-Domain:

Top-Level-Domain und Second-Level-Domain erklärt

Die Second-Level-Domain ist der Name, unter dem Du erreichbar sein möchtest. Bei mir ist das janevonklee.

Grundsätzlich ist fast jeder Name möglich, solange er noch nicht an eine andere Website vergeben ist.

Die Top-Level-Domain (TLD) ist die Endung, die nach dem Namen eingetippt wird. In meinem Fall lautet sie .de, aber es gibt noch etliche weitere mögliche Endungen wie .com, .net, .at, .art und so weiter.

Wie wichtig ist die Domain für SEO?

Vor etwa zehn Jahren hatten Domains noch eine beachtliche Bedeutung für SEO. Damals waren Suchmaschinen wie Google noch nicht ansatzweise so clever wie sie es heute sind, konnten Zusammenhänge schlechter erkennen und die Wünsche der Nutzer:innen nicht so gut verstehen.

Deshalb waren sie sehr stark auf Keywords angewiesen, um überhaupt zu verstehen, um welches Thema es auf einer Seite geht. Das Resultat verwundert nicht: Viele Website-Betreiber:innen entschieden sich dazu, Keywords nicht nur in Überschriften und Fließtexte zu schreiben, sondern auch gleich in die Domain.

Auch ich hätte meine Website damals vielleicht nicht janevonklee.de, sondern seo-tipps.de genannt.

Das Problem: In einem System, das zu einem großen Teil auf Keywords beruht, sind ziemlich einfach Manipulationen möglich. Irgendwelche Begriffe auf eine Website schreiben kann schließlich jede:r.

Deshalb schraubte (und schraubt immer noch) Google den Einfluss der Keywords Stück für Stück herunter.

Der kontinuierliche Abstieg der Keyword-Domains

2012 führte Google den sogenannten EMD-Filter ein. Er soll Websites kritischer daraufhin überprüfen, ob sie gute Inhalte bereitstellen. Websites mit langweiligen, schwer zu lesenden Texten, die niemandem helfen, sollen nicht mehr gut gefunden werden, nur weil sie ein Keyword in der Domain haben. Matt Cutts, damals Leiter des Web-Spam-Teams bei Google, schrieb auf Twitter:

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Seitdem ist der Einfluss des Filters in verschiedenen Studien beobachtet worden. Searchmetrics stellte 2015 zum Beispiel fest, dass die Zahl der Domains, die in den Suchergebnissen (SERP) weit vorne stehen und Keywords enthalten, kontinuierlich gesunken ist. Schlussfolgerung:

Welche Domain Du für Deine Website verwendest, ist heute nicht mehr so wichtig wie vor einigen Jahren.

Das bedeutet aber nicht, dass Domains völlig bedeutungslos sind. Einige Dinge gilt es nach wie vor zu beachten, wenn Du das Beste aus Deiner Website herausholen möchtest.

Das solltest Du bei der Wahl Deines Domain-Namens für SEO beachten

Schauen wir uns zunächst die Second-Level-Domain an.

Ob Keywords in der Domain heute überhaupt noch eine Rolle spielen, ist nicht ganz klar. Google selbst hat diesen Punkt als Ranking-Faktor weder offiziell bestätigt noch bestritten.

Es ist also möglich, dass es nach wie vor einen positiven Einfluss auf Deine Sichtbarkeit bei Google haben kann, wenn Du Keywords im Domain-Namen verwendest. Wenn es diesen Einfluss gibt, ist er aber sehr klein und es lohnt sich nicht, sich auf Zwang danach zu richten.

Grundsätzlich gilt deshalb: Du kannst als Domain-Namen so ziemlich alles verwenden, was nicht gegen geltendes Recht verstößt und noch nicht an jemand anderen vergeben ist. Weil die Domain nämlich Deine spezifische Adresse im Internet ist, muss sie einzigartig sein.

Beliebte Möglichkeiten für Domains sind:

  • Dein eigener Name (janevonklee.de)
  • der Name Deines Unternehmens oder Deiner Marke (firma.de)
  • ein Fantasiename (holladihei.de)
  • eine Keyword-Domain: ein thematisch passender Name, der einen Hinweis auf Deine Angebote gibt (massagen-hamburg.de)
  • eine Mischung aus Firmen- und Keyword-Domain (janevonklee-seo.de)

Mein Top-Tipp für Deinen Domain-Namen:

Entscheide Dich für Deinen Namen oder den Deines Unternehmens als Domain. Er kann am besten mit Dir mitwachsen.

Falls Du Dich in einigen Jahren thematisch neu ausrichtest oder ein komplett neues Business startest, kannst Du Deine Domain einfach weiterverwenden statt von Null zu starten.

Ich selbst war zu Beginn meiner Selbstständigkeit unter dem Namen Textdorado unterwegs. Das war vielleicht ein Aufwand, alles umzustellen, als ich mich immer mehr Richtung SEO orientiert habe und der Name nicht mehr passte!

Tipp 2: Kurze Domain verwenden

Google hat schon einige Male angedeutet, dass es kurze URLs bevorzugt. Zum Beispiel 2008 in einem Interview mit Matt Cutts:

„If you can make your title four- or five-words long – it is pretty natural. If you have got a three, four or five words in your URL, that can be perfectly normal. As it gets a little longer, then it starts to look a little worse. Now, our algorithms typically will just weight those words less and just not give you as much credit.“

– Matt Cutts

Cutts spricht an dieser Stelle von der URL als Ganzes, also auch dem Teil, der auf Unterseiten und Blogartikeln noch nach dem Slash an den Domain-Namen angehängt wird. Daraus ergibt sich meine Empfehlung, dass ein Domain-Name nur ein bis zwei Wörter lang sein sollte. Im besten Fall können Nutzer:innen ihn sich merken und ganz einfach manuell eintippen.

Tipp 3: Gut aussprechbare Domain verwenden

Hast Du schon mal etwas von Verarbeitungsflüssigkeit gehört? Hinter dem Wort verbirgt sich ein simpler Fakt: Menschen können sich leichter an Wörter erinnern, die sie gut aussprechen können. Wenn Du also die Wahl hast, nimm einen Domain-Namen, der sich ohne viel Überlegen aussprechen lässt.

Welche Domain-Endung solltest Du wählen?

Auf der TLD-Ebene hast Du etliche Möglichkeiten. Zunächst einmal sind da klassische Länderendungen wie:

  • .de
  • .at
  • .ch
  • .uk

Dann gibt es internationale Endungen wie:

  • .com
  • .net
  • .eu
  • .info

Und dann sind vor einigen Jahren noch ganz neue Domain-Endungen eingeführt worden, um mehr Möglichkeiten zu schaffen und damit der Platz bei den klassischen Domains nicht knapp wird und irgendwann nur noch Websites mit Nonsense-Namen eröffnet werden können. Zu solchen neueren Domains zählen:

  • .art
  • .shop
  • .hotel
  • .bayern

und viele mehr.

Welche Domain-Endung die beste ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Es hängt davon ab, wo Du lebst, an welche Zielgruppe Du Dich richtest und was Du mit Deiner Website erreichen möchtest. Sie kann in jedem Fall Deine Rankings in Google beeinflussen.

Ist eine .de- oder eine .com-Domain besser für Dich?

Eine Länder-Domainendung wie .de kannst Du nur dann anmelden, wenn Du in dem entsprechenden Land einen Wohnsitz hast. Das schränkt die Auswahl schon mal ein.

Davon abgesehen gilt: Websites mit einer Länderendung haben im entsprechenden Land bessere Ranking-Chancen. Schauen wir zum Beispiel auf meine Website:

Dadurch, dass sie janevonklee.de heißt, ist es für mich leichter, für Suchende aus Deutschland gute Positionen in den SERP einzunehmen. In Frankreich, Italien oder auch Österreich habe ich es hingegen schwerer – und das, obwohl in Österreich ebenfalls Deutsch gesprochen wird.

Umgekehrt kann jemand mit einer .ch-Domain in der Schweiz leichter Rankings erzielen und muss sich dafür in Deutschland mehr abmühen.

Diesen Ranking-Faktor hat Google mehrfach offiziell bestätigt, zum Beispiel in der Google Search Central:

„Du kannst deine Website oder Teile davon auf Nutzer in einem bestimmten Land ausrichten, die eine bestimmte Sprache sprechen. So lässt sich das Seitenranking deiner Seite im Zielland verbessern, es kann aber zu schlechteren Ergebnissen in anderen Sprachen bzw. für andere Länder führen.“

– Google Search Central

Dem gegenüber stehen internationale Domain-Endungen wie .com und .net. Sie können in allen Ländern gleich gut gefunden werden und sind deshalb eine gute Wahl, wenn Du auf Deiner Website mehrere Sprachen sprichst oder in mehreren Ländern gefunden werden möchtest.

Auf der anderen Seite sind Menschen Gewohnheitstiere und tippen oft instinktiv die Endung ein, die in ihrem Land üblich ist – einfach nur, weil die ihnen am bekanntesten ist. Das kann zum Problem werden, wenn Dein Unternehmen bekannter wird und die Leute beginnen, Deine Website direkt in die Browser-Zeile einzutippen statt zufällig über Google zu Dir zu finden. Dann geben sie vielleicht automatisch dein-name.de ein, obwohl Deine Seite auf dein-name.com liegt – und schon hast Du sie verloren.

Welche Domain-Endung die beste ist, ist also Abwägungssache.

Sind neue Domain-Endungen sinnvoll für SEO?

Oft herrscht bei den neuen Domain-Endungen noch Unsicherheit: Sind sie sinnvoll für SEO? Oder Murks?

Google hat offiziell bekanntgegeben, dass die neuen Domains genauso behandelt werden wie die alten internationalen Endungen .com, .net und so weiter. Selbst wenn die Top-Level-Domain ein Keyword enthält (zum Beispiel .hotel für Hotels) sind keine Ranking-Verbesserungen dadurch zu erwarten.

Vorteil der neuen Domain-Endungen ist, dass sie weniger umkämpft sind. Du hast folglich gute Chancen, dass Dein gewünschter Domain-Name noch frei ist und oft sind diese Endungen auch etwas günstiger. Zudem geben sie Nutzer:innen sofort einen Eindruck, worum es auf der Seite gehen könnte, noch bevor sie diese überhaupt aufgerufen haben.

Andererseits greift hier mehr denn je der schon erwähnte Gewohnheitspunkt: Eine .de-Adresse können sich die meisten Menschen (noch) besser merken als eine .bayern-Adresse.

Zusammengefasst: Welche Domain-Endung ist besser?

Wenn Du hauptsächlich in einem bestimmten Land lebst und arbeitest und auch der Großteil Deiner Kund:innen dort ansässig ist, ist eine Länderendung eine gute Wahl.

Wenn Du international gefunden werden möchtest, ist aus SEO-Sicht eine internationale Endung wie .com sinnvoller.

Bei den neuen URLs scheiden sich die Geister. Ich persönlich stehe ihnen zurückhaltend gegenüber, aber ich denke, sie schaden auch nicht.

Lohnt es sich, mehrere Domain-Endungen zu reservieren?

Wenn keine Top-Level-Domain optimal ist, liegt die Idee nahe: Wieso nicht mehrere reservieren?

Das ist natürlich möglich. Du könntest zum Beispiel eine .de-Adresse haben und diese auf eine .com-Domain umleiten. Dadurch vermeidest Du Schäden durch den Gewohnheits-Effekt.

Nicht ratsam ist, zweimal exakt die gleiche Website zu haben und einfach alle Inhalte doppelt einzupflegen, einmal vielleicht auf .de und einmal auf .com. Das würde Google als Duplicate Content verstehen und Dich eventuell abstrafen.

In Hinblick auf SEO wird sich durch mehrere Domains folglich kaum etwas bei Dir ändern. In den Suchergebnissen wird immer nur die Domain ausgespielt, auf der Dein Content steht.

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Wichtig für SEO: Alter und Geschichte der Domain

Nicht alle Domains, die Du registrieren kannst, sind neu. Einige sind vielleicht schon mal von anderen genutzt worden. Das solltest Du checken, bevor Du die Domain bestellst.

In der SEO-Welt wird gemunkelt, dass ältere Domains es leichter haben zu ranken als neue. Offiziell von Google bestätigt ist das nicht. Aber was klar ist: Negative Effekte einer Domain kannst Du übernehmen.

Nehmen wir einmal an, auf der Domain lag eine Website, die minderwertige Inhalte veröffentlicht oder lauter Spam-Backlinks bekommen hat. Vielleicht ist sie deshalb von Google abgestraft worden und diese Strafen gehen nun auf Dich über. Ätzend!

Zum Glück kannst Du eine Domain vor dem Kauf prüfen:

  • Mit der Wayback Machine kannst Du sehen, welche Inhalte über die Domain schon veröffentlicht worden sind. Sie zeigt nicht alle Domains, aber viele.
  • Mit Spamhaus Project kannst Du nachschauen, ob über eine Domain schon mal Spam verschickt wurde und ob sie deshalb auf einer Blacklist steht.
  • Der Backlink Checker von Ahrefs zeigt Dir, welche Backlinks es für eine Domain gibt. Wenn Du den Eindruck hast, dass viele dubiose Seiten dabei sind, ist es besser, die Domain nicht zu kaufen.

Was, wenn Du schon eine Domain hast? Lohnt sich ein Wechsel?

Vielleicht hast Du nun diesen Artikel gelesen und denkst Dir: Verdammt, meine Website ist schon lange online und meine Domain-Wahl war nicht optimal … Und jetzt?

Es kommt darauf an.

Wenn der Name Deiner Domain nicht die Sahne auf dem Kakao ist, ist das nicht so schlimm. Dieser Second-Level-Teil hat wie gesagt wahrscheinlich nur noch einen sehr kleinen Einfluss auf Deine Rankings.

Wenn die Domain-Endung das Problem ist, sollten wir einmal genauer hinschauen. Wenn Du mit einer internationalen Adresse wie .com- oder .net unterwegs bist, machst Du erstmal nichts falsch. In diesem Fall könntest Du in Ruhe darüber nachdenken, Dir eine weitere Endung zuzulegen und eine Umleitung einzurichten.

Wenn Du aber versuchst, mit einer .uk-Domain oder einer anderen Länderendung abseits von .de in Deutschland zu ranken, ist ein Umzug in jedem Fall sinnvoll.

Fazit: Deine Domain ist wichtig für Deine SEO!

Auch wenn die Rolle von Keywords in der Domain in den vergangenen Jahren deutlich kleiner geworden ist: Domain-Name und -Endung können nach wie vor Deine SEO beeinflussen. Ich lade Dich deshalb ein, zu überlegen:

  1. Passt der Domain-Name zu dem, was Du tust?
  2. Ist der Domain-Name kurz gehalten?
  3. Passt die Domain-Endung zu Deinen Zielen?

Wenn nicht, lohnt sich vielleicht eine Umstellung.

Allerdings gibt es viele Faktoren, die noch relevanter sind als Deine Domain. Allen voran, dass Du gute Texte schreibst, die Deine Kund:innen lesen wollen. 🙂

Hast Du noch Fragen zum Thema Domains für SEO? Dann stell sie mir gerne in den Kommentaren!

Jane von Klee

Jane von Klee

ist Spezialistin für Human SEO: Suchmaschinenoptimierung von Menschen für Menschen. Sie ist überzeugt, dass SEO nur mit Empathie und Fokus auf einzigartige, wirklich hilfreiche Texte gelingt. Mit idiotensicheren Erklärungen, praxisnahen Beispielen und eingängigen sprachlichen Bildern sorgt sie dafür, dass jede Unternehmerin SEO für sich nutzen kann - und zwar ganz ohne unnötiges Technikgesabbel.

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