SEO-URL: So kann sie aussehen

30 Sekunden. So lange dauert es geschĂ€tzt, die perfekte SEO-URL fĂŒr Blogartikel und Verkaufsseiten zu finden. Und dennoch sehe ich öfter schlechte URLs als gute.

Woran liegt das? Womöglich daran, dass viele sich gar keine Platte um URLs machen, obwohl diese sowohl wichtig fĂŒr die Sichtbarkeit in Google als auch fĂŒr Nutzer:innen sind. Oder daran, dass gar nicht allgemein bekannt ist, was SEO-freundliche URLs ausmacht.

FĂŒhlst Du Dich ertappt? Dann ist dieser Artikel mit 11 Tipps und einer WordPress-Anleitung rund um Deine URLs fĂŒr Dich.

Eine URL ist eine Art Klingelschild im Internet. Nutzer:innen tippen die URL einer bestimmten Seite in ihren Browser ein oder klicken auf einen Link und signalisieren damit, dass sie diese Seite besuchen möchten. Sie klingeln quasi. Und dann baut sich die gewĂŒnschte Seite auf und sie können sich umsehen.

Jede URL ist einzigartig, damit ganz klar ersichtlich ist, welche Seite Nutzer:innen gerade besuchen wollen.

Die URL dieses Blogartikels hier sieht so aus:

Die perfekte SEO-URL: 11 Tipps (inkl. Anleitung fĂŒr WordPress) 1
Die perfekte SEO-URL: 11 Tipps (inkl. Anleitung fĂŒr WordPress) 2

Von der “Klingelfunktion” abgesehen, haben URLs aber noch zwei weitere Aufgaben:

  1. Sie helfen Nutzer:innen, die irgendwo im Internet einem Link begegnen. Denn anhand der URL sehen sie sofort, worum es auf der fraglichen Seite geht und können entscheiden, ob sie klicken wollen oder nicht. Das spart ihnen Zeit, weil sie Seiten, die fĂŒr sie uninteressant sind, gar nicht erst aufrufen. Und es schĂŒtzt sie zu einem gewissen Grad vor InternetkriminalitĂ€t, denn Viren, Trojaner und Co. lauern hĂ€ufig hinter kryptischen URLs mit Zahlen- oder Buchstabenkauderwelsch. Auf die klickt dann eben niemand.
  2. Sie helfen Google, das Thema einer Seite zu verstehen. Dadurch wird es fĂŒr die Suchmaschine einfacher, sie passenden Suchanfragen zuzuordnen. Und das wiederum hilft Dir, bei Google besser sichtbar zu werden.

Wie ist eine URL aufgebaut? Und warum ist das wichtig fĂŒr SEO?

Eine URL besteht aus verschiedenen Bestandteilen. Alle können Einfluss auf Dein Google-Ranking haben – deshalb ist es wichtig, sie zu kennen. Diese vier Elemente spielen eine Rolle:

  • das Übertragungsprotokoll: Es steht ganz vorne in der URL und sollte in Deinem Fall https:// lauten.
  • die Subdomain: Sie unterteilt eine Domain in mehrere Unterbereiche. StandardmĂ€ĂŸig steht dort oft www. Subdomains können aber zum Beispiel auch shop.beispiel.de oder blog.beispiel.de heißen. Wichtig zu wissen: Subdomains sind optional und kommen nicht auf jeder Website vor. Wenn es sie aber gibt, betrachtet Google sie als voneinander unabhĂ€ngige Teile. Das bedeutet zum Beispiel, dass ein Backlink zu shop.beispiel.de nur diesem Bereich nĂŒtzt – auf blog.beispiel.de hat er keinen Einfluss. Was SEO angeht, sind Subdomains deshalb eher etwas fĂŒr Fortgeschrittene.
  • die Domain: Der Name Deiner Website. In meinem Fall zum Beispiel janevonklee.de. Was es bei der Auswahl der Domain fĂŒr SEO zu beachten gilt, kannst Du in diesem Artikel nachlesen.
  • der URL-Pfad: Er fĂŒhrt zu den einzelnen Unterseiten Deiner Website und zeigt durch die SchrĂ€gstriche (sogenannte Ordner) auch, wie die Website strukturiert ist.
URL-Aufbau: Übertragungsprotokoll, Subdomain, Domain und URL-Pfad

Besonders beim URL-Pfad beobachte ich oft SEO-Fehler. Tipps, wie Du ihn optimal gestaltest, gebe ich Dir ein StĂŒck weiter unten mit auf den Weg.

Permalink: Von besonderer Bedeutung fĂŒr Deine SEO

Bevor wir in die Praxistipps einsteigen, möchte ich noch einen letzten Begriff klÀren: Permalink.

Auf vielen Websites gibt es Unterseiten, die sich stĂ€ndig verĂ€ndern. Blogseiten zum Beispiel: Dort steht normalerweise der neueste Artikel oben und Ă€ltere rutschen langsam nach unten durch. In vielen FĂ€llen mĂŒssen Nutzer:innen sogar durch einen Klick umblĂ€ttern, um Ă€ltere BeitrĂ€ge zu sehen.

Auch Nachrichtenportale arbeiten meist nach diesem Prinzip.

FĂŒr Nutzer:innen bedeutet das: Immer, wenn sie die betroffene Seite aufrufen, steht dort ein anderer Inhalt.

Was ist aber, wenn sie spĂ€ter noch mal zu einem ganz bestimmten Artikel oder einer Nachricht zurĂŒckkehren möchten? Zum Beispiel, weil sie etwas nachlesen wollen? Oder wenn sie genau diesen einen Beitrag mit Freunden teilen möchten?

FĂŒr diese FĂ€lle sind Permalinks gedacht. Sie sind eine Unterart der URLs und verweisen auf eine bestimmte Seite, die inhaltlich ĂŒber lĂ€ngere Zeit weitestgehend unverĂ€ndert bleibt. (Kleinere Aktualisierungen oder Korrekturen sind natĂŒrlich in Ordnung.)

Wenn Du in WordPress einen Blogartikel anlegst, vergibst Du einen einzigartigen Permalink, damit Dein Text jederzeit auffindbar ist.

11 Tipps fĂŒr SEO-freundliche URLs

Wenn Du Deine URLs fĂŒr Suchmaschinen (und Nutzer:innen) optimieren möchtest, gibt es eine Reihe von Regeln, die Du beachten solltest. Keine Sorge: Sie sind ganz einfach umzusetzen, wenn Du sie einmal verinnerlicht hast. Nur der erste Punkt erfordert vielleicht ein bisschen mehr Hirnschmalz von Dir.

1. SEO-freundliche Domain

Wenn Du in einem bestimmten Land gefunden werden möchtest, solltest Du eine sogenannte LĂ€nderendung fĂŒr Deine Domain verwenden – zum Beispiel .de fĂŒr Deutschland oder .ch fĂŒr die Schweiz. Wenn Du international gefunden werden möchtest, ist eine Domain mit der Endung .com in der Regel am besten geeignet.

Ansonsten bist Du beim Namen Deiner Domain relativ frei. Ich empfehle, dass Du Deinen eigenen Namen oder den Deines Unternehmens wÀhlst. Die wachsen am flexibelsten mit Dir mit.

Mehr zum Thema Domains und SEO erfÀhrst Du in diesem Artikel.

2. HTTPS statt HTTP

Sicherheit im Internet wird ein immer wichtigeres Thema. Einer auf Statista veröffentlichen Studie zufolge gab es allein 2020 mehr als 108.000 polizeilich erfasste FÀlle von CyberkriminalitÀt. Tendenz deutlich steigend.

Deshalb solltest Du unbedingt sicherstellen, dass Deine Website Daten verschlĂŒsselt ĂŒbertrĂ€gt, zum Beispiel ĂŒber ein SSL-Zertifikat. Das ist heute Standard und eigentlich immer automatisch eingestellt, wenn Du eine neue Website erstellst.

Bei Seiten, die Daten nicht verschlĂŒsseln, bekommen Nutzer:innen oft einen Warnhinweis, dass die Seite nicht sicher ist. Das schreckt ab. Und auch Google findet unsichere Websites uncool.

Wenn alles fein ist, beginnt Deine URL mit https statt http (ohne das s).

Schau mal nach: Sollte Deine Website doch noch ĂŒber http laufen, kannst Du ĂŒber Deinen Hoster ein SSL-Zertifikat anfordern. Oft geht das mit wenigen Klicks. Wo genau Du hinklicken musst, unterscheidet sich allerdings von Anbieter zu Anbieter 
 Wenn Du den Punkt nicht gleich findest, schreib am besten einfach dem Support Deines Hosters.

3. URL-LĂ€nge: FĂŒr SEO und Nutzer:innen so kurz wie möglich

Kommen wir zu einem Punkt, an dem wirklich oft SEO-Punkte liegengelassen werden: Die LĂ€nge Deiner URL.

Viel zu oft sehe ich URLs wie diese:

Lange URL, die fĂŒr SEO nicht geeignet ist.

Oder diese:

Ausgesprochen lange URL, die nicht SEO-freundlich ist

Dabei hat Google schon 2008 in einem Interview betont, dass es URLs bevorzugt, die maximal fĂŒnf Wörter lang sind:

„If you can make your title four- or five-words long – it is pretty natural. If you have got a three, four or five words in your URL, that can be perfectly normal. As it gets a little longer, then it starts to look a little worse. Now, our algorithms typically will just weight those words less and just not give you as much credit.“

– Matt Cutts, ehemaliger Chef von Googles Spam-Team

2020 hat Backlinko fast 12 Millionen Suchergebnisse analysiert und ist zu dem Schluss gekommen: Es stimmt. Kurze URLs ranken tendenziell besser als lange. Die Seiten auf Position 1 haben im Durchschnitt 50 Zeichen, auf Position 10 sind es schon 62.

Auch fĂŒr Nutzer:innen sind kurze URLs besser, denn sie lassen sich schnell und einfach erfassen und geben einen klaren Hinweis auf den Inhalt der Seite. Niemand liest gerne einen Rattenschwanz aneinanderhĂ€ngender Wörter in der Browser-Zeile.

Ergo: Bitte hör auf, den kompletten Titel Deiner Seite oder Deines Blogartikels in die URL zu schreiben und nimm stattdessen ein bis drei prÀgnante Schlagworte. Zum Beispiel so:

SEO-freundliche URL: So kann sie aussehen

4. Sprechende URLs fĂŒr eine bessere Lesbarkeit

Du weißt nie, wo der Link zu Deinem Artikel einmal landet. Vielleicht wird er auf anderen Blogs geteilt?

Wenn es gut lĂ€uft, schreiben andere Menschen beim Teilen dazu, wer Du bist und warum sie auf Deinen Text verweisen. Manchmal wird der Link aber auch einfach nur roh gepostet. Dann tappen Nutzer:innen völlig im Dunkeln und haben nur die URL, um zu entscheiden, ob Deine Seite vertrauenswĂŒrdig und Deine Inhalte interessant sind.

WĂŒrdest Du auf diesen Link hier klicken?

http://beispiel.de/10/08/21/9332jj1056ooe248

Eher nicht, oder?

Deshalb: Setz Zahlen in Deiner URL nur ein, wenn sie eine Information transportieren (zum Beispiel die Zahl der Tipps, die Du gibst). Wenn es geht, setz lieber auf aussagekrÀftige Wörter.

5. Keywords in der SEO-URL

Dieser Punkt schließt nahtlos an die letzten beiden an. Ein bis drei prĂ€gnante Schlagworte, das ist quasi ein wichtiges Keyword, fĂŒr das Du gern ranken möchtest.

Wenn Du eine Keyword-Recherche gemacht hast, kannst Du einfach Dein Haupt-Keyword in den Permalink schreiben. Falls Du keine Keyword-Recherche gemacht hast, geh kurz in Dich: Worum geht es auf Deiner Seite oder in Deinem Artikel? Was ist der Kern der Sache? Das sollte in Deine URL.

6. FĂŒll- und Stoppwörter vermeiden

Stoppwörter sind Wörter, die die wichtigen Begriffe in Deinem Text verbinden, aber selbst keine fĂŒrs Thema relevante Bedeutung tragen. Dazu gehören unter anderem:

  • und
  • oder
  • aber
  • ein
  • fĂŒr

Suchmaschinen ignorieren diese Wörter. Wenn Du sie trotzdem verwendest, blÀhen Sie deine URL völlig sinnlos auf. Lass sie weg!

7. Wiederholungen vermeiden

Jedes Wort sollte in Deiner URL nur einmal vorkommen. Es ergibt zum Beispiel keinen Sinn, so eine URL zu verwenden:

https://beispiel-hundeschule.de/hundeschule/hundeschule-kosten/

Besser wÀre:

https://beispiel-hundeschule.de/kosten

Sagt das Gleiche aus, ist aber kĂŒrzer und leichter zu erfassen.

8. Einzelne Wörter mit Bindestrichen trennen, nicht mit Unterstrichen

Das ist wieder eine Regel, die Google höchstselbst ausgegeben hat. Bindestriche helfen Suchmaschinen, einzelne Wörter voneinander zu unterscheiden und werden von ihnen lieber gesehen als Unterstriche.

9. Alle Wörter in der URL klein schreiben

Das ist Standard, aber weil ich zwischendurch trotzdem immer mal Großbuchstaben in URLs sehe, sage ich es vorsichtshalber noch mal dazu. 😉

10. Keine Sonderzeichen und Umlaute in der Webadresse

Im besten Fall enthĂ€lt Deine URL nur Buchstaben und Zahlen. Außerdem sind natĂŒrlich Punkte wie bei .de in Ordnung und die Bindestriche zum Trennen einzelner Wörter.

Zeichen wie #, < oder % solltest Du weglassen.

Auch Umlaute sind in URLs schwierig. Schreib sie lieber um. Ä wird zu ae, Ö zu oe, Ü zu ue und ß zu ss.

11. Verwende möglichst wenige Ordner in der URL

Zur Erinnerung: Ordner sind die SchrÀgstriche. Sie zeigen, wie tief drinnen in Deiner Website wir uns befinden und geben Nutzer:innen so ein wenig Orientierung.

Wenn die URL zum Beispiel lautet:

https://beispiel.de/blog/beispiel-thema

wissen Nutzer:innen sofort, dass sie sich wahrscheinlich auf einem Blog befinden, der zu einer ĂŒbergeordneten Website gehört. In einer URL wie dieser hingegen gehen Nutzer:innen irgendwann völlig verloren:

https://beispiel.de/shop/kategorie/unterkategorie/unterunterkategorie/produkt

Zudem gibt die Struktur der URL Google einen Hinweis, wie wichtig Dein Content ist. Inhalte, die tief verschachtelt im Unterordner eines Unterordners liegen, werden von Google weniger beachtet als BeitrÀge, die prominent weit oben in der Ordnerstruktur stehen.

Auch hier gilt: Je kĂŒrzer und lesbarer die URL, desto besser.

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Wie Du das URL-Format in WordPress fĂŒr SEO anpasst

Damit Du nicht an jeder URL Deiner Website einzeln herumfriemeln musst, kannst Du bei WordPress ein generelles Format fĂŒr Deine URLs festlegen. Immer, wenn Du eine neue Seite oder einen Blogartikel veröffentlichst, wird automatisch eine URL generiert, die diesem Format entspricht.

Klick im MenĂŒ auf “Einstellungen” und dann auf “Permalinks”. Nun siehst Du verschiedene Optionen:

Permalink in WordPress einstellen

Die ersten vier Möglichkeiten ergeben aus SEO-Sicht in der Regel keinen Sinn. Ich empfehle deshalb die fĂŒnfte Option “Beitragsname”.

Speichere die Änderungen und schon bist Du fertig.

Wie Du den Permalink in WordPress anpasst

Nachdem Du einmal das grundlegende URL-Format in WordPress eingestellt hast, kannst Du bei jeder Seite und jedem Blogartikel den hinteren Teil des Permalinks manuell bestimmen. Geh dazu vor wie folgt:

  1. Öffne die Seite oder den Artikel im Standard-Editor von WordPress.
  2. Klicke im MenĂŒ in der rechten Seitenleiste auf “Permalink”
  3. Gib die gewĂŒnschte Endung Deiner URL ein (ein bis drei Wörter)
Einen SEO-freundlichen Permalink in einem WordPress-Post festlegen

Alternativ kannst Du den Permalink auch mit einem SEO-Plugin wie Yoast SEO oder Rank Math anpassen.

Achtung: Keine bestehenden URLs Àndern!

Möglicherweise stellst Du jetzt fest: “Verdammt, meine URLs sind viel zu lang/kryptisch/verschachtelt!”

Bitte zieh trotzdem nicht einfach los und Ă€ndere Deine URLs ĂŒberall.

Das ist gefÀhrlich, denn sobald eine Seite einen neuen Permalink hat, ist sie unter dem alten nicht mehr erreichbar.

Falls die Seite schon im Index von Google ist und eine Person in den Suchergebnissen darauf klickt, landet sie plötzlich nur noch auf einer Fehlerseite. Genauso ist es, wenn ein fremder Blog auf einen Deiner Artikel verlinkt: Änderst Du die URL, lĂ€uft der Link ins Leere.

Möchtest Du Deine URLs Ă€ndern, solltest Du unbedingt eine 301-Weiterleitung von der alten zur neuen Adresse setzen. Das kannst Du ĂŒber die SEO-Plugins Yoast SEO oder Rank Math machen oder ĂŒber Simple 301 Redirects. Wie das funktioniert, erklĂ€rt mein Kollege Jonas hier.

Wenn Du mit einem grundsĂ€tzlich ungĂŒnstigen URL-Format in WordPress arbeitest, empfehle ich Dir, es so frĂŒh wie möglich umzustellen und die Weiterleitungen einzurichten. Je lĂ€nger Du wartest, desto mehr neue Blogartikel kommen dazu und desto mehr Weiterleitungen musst Du spĂ€ter einrichten.

Falls Dir das alles zu aufwĂ€ndig scheint, beachte meine Tipps einfach fĂŒr Seiten und Artikel, die Du neu erstellst.

Fazit: Weniger ist bei seo-freundlichen URLs mehr

Über 2.000 Wörter habe ich nun ĂŒber SEO-URLs geschrieben. Ich weiß, dass das eine Menge ist und dass Dir jetzt vielleicht der Kopf brummt. Lass uns all die Erkenntnisse deshalb noch mal auf das Wesentliche reduzieren:

Halte Deine URLs so einfach wie möglich. Sie sollten mit aussagekrÀftigen Wörtern benannt und so kurz sein, dass Du sie Dir im Kopf merken kannst.

Mehr ist es letztlich nicht. 🙂 Hast Du noch Fragen? Dann stell sie mir gern in den Kommentaren!
Jane von Klee

Jane von Klee

ist Spezialistin fĂŒr Human SEO: Suchmaschinenoptimierung von Menschen fĂŒr Menschen. Sie ist ĂŒberzeugt, dass SEO nur mit Empathie und Fokus auf einzigartige, wirklich hilfreiche Texte gelingt. Mit idiotensicheren ErklĂ€rungen, praxisnahen Beispielen und eingĂ€ngigen sprachlichen Bildern sorgt sie dafĂŒr, dass jede Unternehmerin SEO fĂŒr sich nutzen kann - und zwar ganz ohne unnötiges Technikgesabbel.

6 Kommentare

  1. Kirstin Kröll

    Hallo Jane, vielen Dank fĂŒr diesen sehr hilfreichen und verstĂ€ndlichen Artikel!

    Antworten
    • Jane von Klee

      Hei Kristin,

      super gerne! Ich freue mich, wenn er Dir hilft. 🙂

      Antworten
    • Angela Schmid

      Liebe Jane, vielen Dank! Du schreibst so verstĂ€ndlich, dass es richtig Spaß macht, bis zum Schluss zu lesen…! Immer!

      Antworten
      • Jane von Klee

        Vielen Dank, Angela! đŸ€© Das freut mich sehr!

        Antworten
  2. Viola

    Wieder was gelernt! ic danke dir. Nun muss ich mal schauen, wie es bei mir so aussieht…. 😉

    Antworten
    • Jane von Klee

      Gerne, Viola! Ich wĂŒnsche Dir viel Spaß beim PrĂŒfen und Feinschleifen. 🙂

      Antworten

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