Zuletzt aktualisiert am 6. Juli 2022.

Jane von Klee schaut in die Ferne

Was ich an der Selbstständigkeit ganz besonders schätze, ist, wie sehr ich mich selbst durch sie entwickle. Ich hätte das vorher nicht für möglich gehalten, aber immer im Dezember stehe ich da und merke: Ich bin nicht mehr die Jane, die ich noch vor einem Jahr war. Ich bin gewachsen. Und zwar in rasantem Tempo.

Dass die Selbstständigkeit mein Katalysator ist, ist mir schon eine Weile klar. Auch, dass Wachstum manchmal mit Schmerzen und Kummer verbunden ist, dass es einen manchmal so richtig durchrüttelt.

Aber so krass wie 2021 war es noch nie. Das Jahr kam mir eeeewig lang vor und hat mich besonders in den letzten Wochen an meine Grenzen gebracht. 

Ich habe gelitten, geflucht, geweint und hatte das Gefühl, dass ich keinen Meter mehr weiterkomme. Dinge, die ich eigentlich liebe, fühlten sich plötzlich wie eine Belastung an und sämtliche Leichtfüßigkeit, die ich sonst im Leben schätze, war dahin. Obwohl es objektiv und in Zahlen ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr war und Familie, Freund:innen und Business-Buddys mich für meine Erfolge feierten, fühlte sich Ende des Jahres für mich selbst alles nur noch grau und schwer an.

Aber am Ende habe ich endlich etwas verstanden. Etwas, das ich vorher in der Theorie schon wusste, aber das irgendwie nicht richtig in meinem Inneren angekommen ist. Geschweigedenn in meiner Lebensrealität.

Aber der Reihe nach:

 Ich weiß nicht genau, wann es anfing. Wann aus Freude und Begeisterung Trott und Druck wurden.

Nachdem ich im Dezember 2020 mit meiner Kraft komplett am Ende war, Schwindel- und Zitteranfälle, viel geweint und zum Schluss kurz vor Weihnachten die Notbremse gezogen hatte, kam ich aus meiner Winterpause nur so semi-erholt. Es ging mir besser, aber frisch fühlte ich mich noch lange nicht.

Wegen Lockdown Nummer-ich-weiß-auch-nicht-mehr war die Kita geschlossen und mal wieder meine Zweijährige zu Hause. Ich arbeitete nachts und häppchenweise zwischendurch und versemmelte einen Upsell aus meinem SEO-Kurs “Die SEO-Schatzkarte” in meine Business-Mastermind so phänomenal, dass ich ihn nach wenigen Tagen abgebrochen und mein Angebot zurückgezogen habe.

Parallel stellte ich verblüfft fest, dass ich online keine Käufe mehr mit meiner Umsatzsteuer-ID abwickeln konnte. Von einem Tag auf den anderen wurden mir nur noch Fehlermeldungen angezeigt.

Also rief ich beim Finanzamt an. Die nette Dame am Telefon erklärte mir, mein Business sei ja abgemeldet worden und deshalb sei auch die Umsatzsteuer-ID ungültig. Äh … Warte, was? Mein Business abgemeldet? Von wem?

Tja, das wussten die Damen und Herren auch nicht so genau. Der Tathergang konnte nicht mehr rekonstruiert werden, es müsse sich wohl um einen Fehler handeln. Immerhin konnte der schnell korrigiert werden.

Als dann wenig später klar wurde, dass die Leipziger Buchmesse wegen Corona nicht stattfinden konnte und auch meine lang geplante Island-Reise ein weiteres Mal verschoben werden musste, war ich echt bedient.

Als Autorin auf der Buchmesse zu sein, ist schon seit Kindertagen ein großer Traum von mir und nachdem bereits 2020 eine Gelegenheit geplatzt war, ging mir die Sache jetzt sehr nah. Ich hatte mich wirklich sehr darauf gefreut, mein Kinderbuch “Unser Leipzig” vorzustellen und heulte bei der Nachricht erstmal hemmungslos drauf los. Man soll ja aus seinem Herzen auch keine Lottergrube machen.

Zum Glück wurde 2021 nach dem beschissenen Start erstmal deutlich besser.

Ein ganz besonderer Kurs

Im Februar und März packte ich einen Wunsch an, den ich schon zwei Jahr auf meiner Liste hatte: Ich entwickelte einen Online-Kurs zum Thema Website-Strategie und -Texte. Ich mag es nämlich überhaupt nicht, dass SEO so oft als einzelnes, von allem anderen losgelöstes Thema betrachtet wird. Schließlich bringen Dir Besucher:innen über Google gar nichts, wenn sie dann nicht auch Deine Angebote buchen oder zumindest erstmal Deinen Newsletter oder Deine Social-Media-Kanäle abonnieren.

Damit das klappt, sollten sie beim Anblick Deiner Website vor Begeisterung auf dem Stuhl herumhippeln, sich von Dir verstanden fühlen und denken: “Genau das brauche ich!”.

Und wie schaffst Du das? Richtig, durch eine durchdachte Website-Struktur und empathische Texte, die im Gedächtnis bleiben! Deshalb war es für mich nur folgerichtig, mit “Ein Blick, ein Klick, ein Kunde” einen neuen Kurs in die Welt zu bringen, der genau diese Aspekte thematisiert.

Dabei setzte ich auf das altbewährte Rezept, das mein Business-Coach Sigrun mir schon 2019 beigebracht hat: Eine kostenlose Betarunde, in deren Verlauf ich den Kurs live erstellte. Nach jedem Modul holte ich Feedback von den Teilnehmer:innen ein und sammelte Fragen und Wünsche für die nächsten Lektionen.

Zu diesem Zeitpunkt war mein Feuer auf jeden Fall noch da. Die EBEKEK-Reise war wild und aufregend und eins der besten Dinge, die ich in in den vergangenen Jahren für mein Business getan habe.

Über 230 Teilnehmer:innen waren dabei, kreierten in unfassbarem Tempo komplett neue Websites oder überarbeiteten ihre alten und feierten noch während der vier Kurswochen erste Erfolge. Viele Teilnehmer:innen verloren die Angst vor der eigenen Sichtbarkeit und trauten sich, ihre Websites nach langem Hadern endlich online zu stellen. Einige bekamen sofort mehr Anfragen über ihr Kontaktformular und wieder andere konnten beobachten, wie die Verkaufsrate in ihren Shops stieg.

Eine Teilnehmerin des Website-Kurses hat nach über einem Jahr des Haderns ihre Website online gestellt.
Kundenstimme von Uta

Ich wusste natürlich schon vorher, dass meine Methoden und Tipps funktionieren, sonst hätte ich ja keinen Kurs daraus gemacht. Aber es war total besonders, live bei den Entwicklungen dabei sein zu können, zu sehen, wie sich die Teilnehmer:innen gegenseitig unterstützten und miteinander feierten und die vielfältigen kleinen und großen Glücksmomente mitzubekommen. Für mich war diese Kursgruppe einfach magisch – und dieses Wort verwende ich wirklich nicht oft.

Durch Ein Blick, ein Klick, ein Kunde habe ich auch einmal mehr gemerkt, wo meine wahre Leidenschaft liegt: Nämlich im Arbeiten mit Gruppen. Ich begleite auch gern Kund:innen 1:1 bei ihren Projekten, aber die Momente mit meinen Kursgruppen übertreffen alles.

Huch, Verkaufen ist ja einfach!

In den vergangenen Jahren habe ich mehrere Workshops und Coachings zum Thema Verkaufen besucht. Dennoch fiel es mir lange schwer.

2021 ist der Groschen gefallen und ich merkte: Hey, Verkaufen ist eigentlich ziemlich simpel. Alles, was mich bisher aufgehalten hatte, war mein Kopf.

Alles begann damit, dass ich nach der Betarunde von EBEKEK meinen SEO-Kurs “Die SEO-Schatzkarte” angeboten habe. Schon vorher hatte ich erfolgreich gelauncht, aber immer mit sehr viel Aufwand und Stress. Diesmal unterbreitete ich das Angebot und ging dann erstmal zum Kochen zu einer Freundin. Ich schaute den ganzen restlichen Tag nicht mehr in meine Mails und nahm auch das Wochenende komplett frei. Es war mein entspanntester Launch ever und trotzdem – oder, wie ich glaube, genau deshalb – mein erfolgreichster.

Auch 1:1 hatte ich den Bogen nun raus. Fast alle Kennenlerngespräche mündeten in Aufträge und so war ich bald immer über sechs bis acht Monate hinweg ausgebucht. Ein sehr komfortables Gefühl!

Einige Wochen später legte ich noch eine Schippe drauf und verkaufte alle acht Plätze meiner Business-Mastermind mit nur einer einzigen E-Mail. Die Plätze waren so schnell weg, dass ich die Mastermind nicht mal öffentlich anbieten musste. Und die Teilnehmer:innen sind durch die Bank weg so großartig, dass unsere Treffen bis heute zu meinen Wochen-Highlights gehören. Hach!

Willst Du wissen, was ich als Geheimnis des Verkaufens identifiziert habe?

Gib den Leuten, was sie wollen.

Das ist es schon.

Wichtig: Verkauf ihnen nicht, was Du denkst, das sie brauchen. Verkauf ihnen, was sie wollen und gib ihnen dann, was sie brauchen. Was sie wollen, verraten Dir die Leute selbst: In persönlichen Gesprächen, aber auch online in Facebook-Gruppen, Instagram-Kommentaren unter Posts Deiner Mitbewerber:innen, in Amazon-Rezensionen von Büchern zu Deinem Thema … Manchmal ganz direkt, manchmal durch die Blume. Sieh hin, hör zu!

Die Kraft der Folgeangebote

Durch die Erfahrung mit der Mastermind wurde mir noch etwas klar:

Es ist viel einfacher, an Menschen zu verkaufen, die früher schon mit Dir gearbeitet haben und Deinen Wert kennen.

Es ist nicht so, dass mir das vorher noch niemand gesagt hätte. Aber manche Dinge muss man offenbar selbst erfahren, bis sie wirklich im Kopf ankommen.

Im Frühsommer habe ich also meine ganze Produkttreppe überdacht und mir überlegt, wie ich Kund:innen länger begleiten kann. Statt sie nach einem Kurs ihrer Wege ziehen zu lassen, habe ich begonnen, Folgeangebote zu machen. Mit Erfolg: Viele Kursteilnehmerinnen aus Ein Blick, ein Klick, ein Kunde durfte ich das ganze restliche Jahr begleiten, einige sind noch bis mindestens März mit mir unterwegs.

Das Schöne daran ist, dass ich diese Kund:innen viel intensiver kennenlerne und dadurch auch noch individueller helfen kann als ich es ohnehin schon versuche.

Doppelhuch, woher kennen die mich denn?!

Ebenfalls im späten Frühling und frühen Sommer konnte ich endlich ernten, was ich zwei Jahre lang stetig durch guten Content gesät hatte: Ich wurde als Speakerin zu Konferenzen eingeladen, durfte zu Bundles beitragen, war Gast in etlichen Podcasts und veröffentlichte Gastartikel auf anderen Blogs. Außerdem luden mich Größen der Online-Business-Szene wie Sigrun, Katharina Lewald und Judith “Sympatexter” Peters ein, als Gastexpertin Masterclasses und Workshops in ihren Programmen zu halten.

Ein besonderes Highlight für mich war mein Auftritt beim Digital Bash, einer der größten Online-Konferenzen zum Thema Online-Marketing. Ausgerichtet wird der Digital Bash von onlinemarketing.de und obwohl ich schon lange deren Newsletter und Blog lese, wäre ich nie darauf gekommen, dass man mich dort ebenfalls auf dem Schirm haben könnte. Nach der Anfrage bin ich erstmal vor Freude durch die Gegend gehopst.

Dann holten mich Selbstzweifel ein. Die anderen Speaker:innen waren echte Hochkaräter, die zum Beispiel für LinkedIn oder sogar für Google selbst gearbeitet hatten. Daneben fühlte ich mich erstmal richtig klein und poplig … Aber dank meiner Mastermind habe ich dann erkannt, dass gerade meine Spezialisierung auf Selbstständige mich in dieser Runde besonders macht.

Mein Auftritt selbst lief dann fantastisch. Ich hatte riesigen Spaß und die Rückmeldungen der Teilnehmer:innen waren super. Definitiv ein Höhepunkt des Jahres 2021.

Meine liebsten Podcast-Auftritte dieses Jahr:

Ein Team, das den Namen verdient

Du merkst es schon: Es war ganz schön was los bei mir. So viel, dass ich es nicht mehr alleine bewältigen konnte und mal wieder viel zu viel arbeitete.

Bis dahin hatte ich schon vereinzelt Virtuelle Assistentinnen beauftragt, die aber nur mit mir und nicht miteinander zu tun hatten. Ich war quasi die Spinne, die in der Mitte des Netztes saß, alle Fäden liefen bei mir zusammen.

Jetzt ging ich daran, ein richtiges Team aufzubauen, das den Namen verdient hatte:

  • Anne Fuchs übernahm als Grafik-Fee die Verantwortung für Instagram- und Bloggrafiken, Workbooks und Präsentationen.
  • WordPress-Spezialistin Stefanie Motiwal stieg als Technik-Co-Coach in meine Kurse ein und beantwortet dort seitdem alle Fragen rund um WordPress.
  • Sarah Osenberg ist seit April zuständig für mein E-Mail-Postfach und den Kundensupport. Außerdem hilft sie bei technischen Hürden aller Art.
  • Barbara Tanner kümmert sich virtuos um meine Facebook Ads.

Zudem half mir Anne Wollesen für drei Monate als Content Managerin aus. Sie machte einen großartigen Job, aber zum Schluss ließ ich sie trotzdem schweren Herzens ziehen. Ich merkte: Meine Texte kann ich nicht abgeben. Sie machen mir zu viel Spaß, ich möchte sie weiter selbst schreiben.

Tja, was soll ich sagen? Ich liebe mein Team! Jede einzelne dieser Frauen ist Gold wert und es fühlt sich phänomenal an, nicht mehr alles allein machen zu müssen. 😍

Es war gar nicht so leicht, die perfekten Kandidatinnen zu finden. Letzten Endes habe ich alle entweder aus meinen Kursen heraus akquiriert oder dank Empfehlungen ins Team geholt. Aber die Suche hat sich sowas von gelohnt! Und Sarah wird im Januar sogar meine erste Festangestellte. Juhu!

Sarah Osenberg aus dem Team Jane von Klee

Sarah Osenberg ist meine erste Festangestellte und wird unter anderem den Kundensupport übernehmen.  Vielleicht hast Du also auch bald mit ihr zu tun. 🙂

Weiterbildung next Level

2021 habe ich so viel wie nie zuvor in Weiterbildung investiert.

Gelernt habe ich schon immer gerne, aber dieses Jahr habe ich es gezielter getan als vorher. Irgendwie erwachsener. Ich habe mir gezielt Fokusthemen ausgewählt und mir dann die passende Unterstützung gesucht. Tendenziell bin ich von Kursen weg hin zu kleinen Gruppen und 1:1-Coaching mit viel individueller Betreuung gegangen.

Nachdem ich dutzende Business-Coaches aussortiert hatte, weil sie mir zu spirituell waren, hatte ich das Glück, einen Coaching-Platz bei Katharina Lewald zu ergattern. Eine meiner besten Entscheidungen dieses Jahr. Katharina stößt mit einer Leichtigkeit Erkenntnisse und Entscheidungen bei mir an, das ist echt krass.

Darüber hinaus habe ich 2021 an folgenden spezifischen Themen gearbeitet:

Team-Aufbau

Mit der unfassbar großartigen Angélique Dujic habe ich herausgearbeitet,

    • welche Aufgaben ich denn eigentlich abgeben möchte,
    • wie ich passende Team-Mitglieder finde,
    • wie ich ein Vorstellungsgespräch führe,
    • wie ich einen Arbeitsvertrag aufsetze,
    • wie ich die Konditionen mit potenziellen Angestellten aushandele, sodass zum Schluss alle glücklich sind,
    • was es braucht, damit ein Team gut funktioniert und alle Mitglieder glücklich sind
    • und einiges mehr.

    Ohne Angélique wäre es mir sicher schwerer gefallen, mein Team aufzubauen. Vor allem beim Thema Festanstellung ging mir echt die Muffe. Jetzt weiß ich: Ist alles gar nicht so wild!

    Didaktisch wertvolle Workshops, Trainings und Kurse

    Ich habe schon Anfang des Jahres tolles Feedback auf meine Kurse bekommen, aber an meinen Zahlen in Elopage gesehen, dass nicht alle Teilnehmer:innen wirklich alle Module durchgearbeitet haben. Klar, sie haben da auch immer ein bisschen Eigenverantwortung. Ich kann niemanden zu seinem Erfolg peitschen.

    Und dennoch habe ich den Anspruch, dass jede Person, die mit mir arbeitet, auch die Ergebnisse bekommt, die sie sich erhofft. Deshalb wollte ich meine Kurse und Workshops noch besser machen und lernen, wie ich die Teilnehmer:innen noch mehr in die Umsetzung bringen kann.

    Bei diesem Thema wurde Daniela Reuter meine Lehrmeisterin. Ich habe viele neue Methoden und coole Tools ausprobiert, angefangen, auch online mit Flipcharts zu arbeiten und meine Veranstaltungen viel interaktiver gemacht. Der Effekt zeigte sich sofort: Fast alle Teilnehmer:innen der SEO-Schatzkarte blieben bis zum letzten Tag fleißig dabei. Und Spaß hatte ich auch noch! 😃

    Online-Trainerin Jane von Klee erklärt SEO anhand einer Klopapierrolle.

    Bei mir wird jetzt noch mehr mit Gegenständen erklärt. Und Glitzer!

    So kann es aussehen, wenn eine Flipchart auch im Online-Training im Einsatz ist.

    Und so sieht es aus, wenn die Flipchart zum Einsatz kommt.

    Altersvorsorge

    Um die Altersvorsorge sollte man sich so früh wie möglich kümmern, wird mir schon seit Jahren von verschiedenen Seiten gepredigt. Aber irgendwie war immer etwas anderes dringender … Dieses Jahr, mit 29 Jahren, habe ich endlich begonnen.

    Bei Madame Moneypenny habe ich gelernt, wie die Börse funktioniert, was ETFs sind, wie ich meine Risikobereitschaft bestimme, mein Weltportfolio zusammenstelle und die für mich passenden ETFs kaufe. Ein Thema, von dem ich vorher wirklich so gar keine Ahnung hatte. Ich fühle mich jetzt sehr erhellt und bin erleichtert, dass ich endlich mal den Grundstein für meine Altersvorsorge gelegt habe.

    Doch nicht so lernresistent wie gedacht

    Ich lerne unheimlich gerne, oft, viel, schnell und meistens mühelos. Doch es gibt da auch ein paar Dinge, bei denen ich regelrecht lernresistent bin. Dinge, bei denen ich erst mit Karacho auf die Schnauze fliegen muss, bevor sich eine Erkenntnis bei mir verankert. Manchmal auch mehrfach.

    Ein solches Thema ist es, Pausen zu machen. Gottverdammt, ja. Ich weiß, dass Pausen wichtig sind. Ich war auch schon mehrmals mit meinen Kräften völlig am Ende, weil ich eben keine gemacht habe. Dann habe ich mir vorgenommen, dass ich da künftig unbedingt mehr drauf achten muss – und habe dann doch den gleichen Fail-Kreislauf wiederholt.

    2021 habe ich endlich einen Schritt nach vorne gemacht und mir richtige Urlaube gegönnt. Krass, oder? 😆 2020 hatte ich keinen einzigen richtigen Urlaub, dieses Jahr waren es immerhin drei.

    Weil unsere Island-Reise geplatzt ist, sind wir im Juni stattdessen für zwei Wochen auf einen Bauernhof auf Rügen gefahren, haben Esel gebürstet, Sandburgen gebaut und sind mit dem Rasenden Roland gefahren. Das war so schön, dass wir im Oktober gleich noch mal für eine Woche wiedergekommen sind. Diesmal war auch meine Oma dabei, mit der ich in den vergangenen Monaten sehr wenig gemeinsame Zeit hatte.

    Regenbogen über der Ostsee
    Mann und Kind bauen einen Drachen zusammen.
    Esel auf dem Bauernhof
    Es war super schön und entspannend, gemeinsam Pilze zu sammeln, Drachen steigen zu lassen und lange Gespräche zu führen.

    Island klappt dann hoffentlich endlich 2022!

    Gutes tun im Ehrenamt

    Auch für ehrenamtliche Aufgaben habe ich dieses Jahr Zeit gefunden.
    Wenn Du mir schon eine Weile folgst, weißt Du vielleicht, dass mir Chancengerechtigkeit ein großes Anliegen ist. Ich setze mich schon lange für Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien ein. Deshalb war ich auch sofort begeistert, als ich von einer Weihnachtsaktion von MIRA und das fliegende Haus hörte:

    In einer Online-Wunschliste durften sich arme Familien Weihnachtsgeschenke für ihre Kinder wünschen. Andere konnten diese Wünsche dann annehmen und erfüllen. Ich war im Hintergrund Admin, habe mit einigen anderen Ehrenamtlichen alle Wünsche (über 23.000) manuell geprüft und freigegeben und über 2.000 Support-Anfragen per Mail beantwortet.

    Und zum Schluss konnten sage und schreibe rund 17.000 Wünsche erfüllt werden! Tschakka!

    Ansicht, wie viele Wünsche beim MIRA Weihnachtszauber erfüllt wurden

    Parallel habe ich mich natürlich auch weiter für den Tierschutzverein engagiert, in dem ich Mitglied bin. Dieses Jahr sind mit Jesus, Mohammed und Esther drei Meerschweinchen aus schlechter Haltung bei uns eingezogen.

    Esther ist dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen, aber zum Schluss hat sich unser wochenlanges Päppeln und Hoffen zum Glück ausgezahlt. In meinem ganzen Leben bin ich noch keinem so lieben Süßschwein wie ihr begegnet.

    Krankes Meerschweinchen

    Unser Sorgenschwein Esther.

    Ein braunes und ein schwarzes Meerschweinchen

    Jesus und Mohammed.

    Was dieses Jahr sonst noch los war

    Auch wenn dieser Jahresrückblick epische Ausmaße hat, zeige ich doch nur Ausschnitte. Was zum Beispiel sonst noch so los war:

    Im Mai hat mir eine meiner ältesten und engsten Freundinnen die Freundschaft gekündigt. Ich hätte mich verändert und sie habe die Jane, die sie in der Uni kennengelernt habe, lieber gemocht. Autsch. Als Hintergrund solltest Du vielleicht wissen, dass die Uni-Jane null Selbstvertrauen hatte und tief unglücklich war. Ich selbst würde sie deshalb definitiv nicht zurückwollen.

    Die Trennung hat mich tief traurig gemacht, aber ich versuche, mit einem Lächeln auf die schönen Erinnerungen zu schauen.

    Im Juli hatte ich ein Fotoshooting mit der großartigen Sina Villinger. Schau mal:

    Das 100.000-Euro-Loch: Mein Jahresrückblick 2021 1
    Jane von Klee am Laptop
    Jane von Klee in einer Zoom-Konferenz am Laptop.

    Im November habe ich dann noch etwas für meine Vision von Chancengerechtigkeit getan und ein Stipendium für die SEO-Schatzkarte verlost. Das Feedback war überwältigend und nicht nur die Gewinnerin unfassbar dankbar für die Chance. In dem Moment habe ich erkannt, wie viel positiven Einfluss ich schon jetzt nehmen kann. Es wird definitiv wieder Stipendien bei mir geben!

    Das 100.000-Euro-Loch

    Wenn ich von dem ätzenden Januar absehe, war es ein schönes und erfolgreiches Jahr. Bis zum Herbst.

    Da erreichte ich ein Ziel, auf das ich zwei Jahre hingearbeitet hatte: Ich knackte mit meinem Unternehmen die Marke von 100.000 Euro Umsatz.

    Ein Grund zur Freude, sollte man meinen. Aber statt zu feiern und stolz auf mich zu sein, stürzte mich dieses Ereignis in eine tiefe Sinnkrise.

    Es fing harmlos an: Ich wusste einfach nicht, wohin mit mir. Das Ziel war erreicht, und jetzt? In welche Richtung sollte es weitergehen?

    Dann fiel mir auf, dass ich mich gar nicht richtig freute und fragte mich selbst: Warum?

    Ich wusste die Antwort eigentlich recht schnell, aber sie gefiel mir nicht:

    1. Der Preis war zu hoch. Ich habe viel zu viel dafür gearbeitet, meine Gesundheit mit Füßen getreten, meine Tochter hinten angestellt, Freund:innen vernachlässigt. Und kein Geld kann Gesundheit, Familie und Freundschaften ersetzen. Genauso wenig wie die Zeit, die ich nicht mit Reisen und anderen Abenteuern verbracht habe.

    2. Die 100.000 Euro Umsatz waren gar nicht mein eigenes Ziel. Klar, ich wollte mit meinem Business erfolgreich sein. Aber eigentlich eher in dem Sinne, dass ich ungestört und friedlich vor mich hinarbeite und halt davon leben kann. Ich habe in den sozialen Medien aber bei so vielen Menschen gesehen und es auch von einigen Coaches gehört: 100.000 Euro Umsatz ist das Minimum, erst danach bist Du mit Deinem Unternehmen ernstzunehmen.

    Davon habe ich mich einlullen lassen und irgendwann nicht mehr genug hinterfragt, für wen ich das hier eigentlich alles mache. Für mich selbst nämlich schon seit einiger Zeit nicht mehr. Ich habe zugelassen, dass die Ziele anderer auf mich abfärben. Ich bin in einen Strudel geraten und mitgeschwommen statt meinen eigenen Weg zu finden. Und deshalb fühlte sich jetzt auch alles so schrecklich verkehrt an.

    Versteh mich nicht falsch: Es ist natürlich super, über 100.000 Euro Umsatz zu machen. Es entschärft einige Ängste und Sorgen und macht meine Weiterbildungen und mein Team erst möglich. Aber ich selbst bin bei all dem einfach zu kurz gekommen, ich als Person, ich als Jane.

    Wer bin ich und wenn ja, wie viele?

    Tja, und dann ging es richtig ab. Zuerst begann ich, mein komplettes Business zu hinterfragen. Zielgruppe, Angebote, Positionierung, Ziele, alles. Was davon kam wirklich von mir, was von außen? Was tat mir gut, was nicht? Was sollte bleiben, was gehen?

    In meinem Kopf drehten sich die Gedanken so schnell, dass ich außerstande war, noch irgendeine sinnvolle Entscheidung zu treffen. Dieses Gefühl machte mich total mürbe, denn normalerweise fackele ich nie lange, ich mache einfach – und gehe dabei auch gerne mal ein Risiko ein. Jetzt aber war ich einfach völlig lost.

    Kennst Du den Spruch: “Wer bin ich und wenn ja, wie viele?”

    Bisher habe ich den immer als Gag interpretiert, als augenzwinkernden Hinweis darauf, dass man sehr verwirrt ist.

    Im Dezember habe ich gemerkt: Die Frage ist gar nicht so hanebüchen und verdreht, wie sie mir auf den ersten, zweiten und dreißigsten Blick schien. Wie viele bin ich? Wie viele will ich sein? Wie viele Rollen möchte und kann ich innehaben? Und wie viel Gewicht sollen diese Rollen haben?

    Ich bin Unternehmerin, Mutter, Verlobte, Freundin, Tochter, Enkelin und irgendwo dazwischen vielleicht auch einfach Jane, alleine und für sich. Zumindest in der Theorie.

    In der Praxis war ich eigentlich nur noch Unternehmerin und Mutter. Alles andere lief auf Sparflamme. Und mit der Mutter-Rolle war ich offen gestanden noch nie so richtig glücklich.

    Antworten zum Jahreswechsel

    Zwischen den Jahren hatte ich meinen emotionalen Tiefpunkt erreicht. Aber manchmal hilft wirklich einfach Zeit.

    Ich habe einige Tage nichts gemacht, nur gegammelt, Plätzchen gegessen und Bücher gelesen und nach und nach, ganz langsam, setzte endlich Verständnis ein. Und dann, voll klischeehaft, fiel der Druck genau dann von mir ab, als ich am Fenster stand und das Silvesterfeuerwerk betrachtete.

    In den vergangenen Monaten habe ich viel gekämpft. Vieles habe ich mir schwerer gemacht als es sein musste. Vieles habe ich als Zwang oder Pflicht gesehen, obwohl es nicht nötig war. Ich habe mir selbst unheimlich viel Druck auferlegt und weiteren Druck von außen angenommen, obwohl ich ihn recht einfach hätte abweisen können.

    Jane von Klee schaut in die Ferne

    Ich bin über meine Grenzen gegangen. Mal wieder. Ich war zu mir selbst auch oft sehr hart und ungerecht. Ich habe die Freude an Dingen verloren, die ich eigentlich liebe. Gleichzeitig habe ich zu viele andere Sachen gemacht, die ich ätzend finde, weil ich dachte, ich müsste. Oder, falsch: Eigentlich dachte ich gar nicht. Ich habe das nicht mehr hinterfragt, ich habe nur noch gemacht. Die Verbindung zu mir und meinen Werten verloren, zu meinem Warum.

    Im Kleinen ist dieser Jahresrückblick ein gutes Beispiel: Ich liebe es, zu schreiben. Ich liebe es, zu bloggen. Jedes Jahr freue ich mich auf den Jahresrückblick. Auch dieses.

    Aber dann kam der Druck. Aus “Ich möchte einen Jahresrückblick schreiben” wurde “Ich muss”. Aus “Ich schreibe darüber, was mich bewegt und nehme Dich mit in meine Entwicklung, meine Höhen und Tiefen” wurde “Ich muss Mehrwert schaffen. Und zwar bis zum 20.12., denn an dem Tag veröffentlichen alle anderen ihre Rückblicke.”

    Wie gelähmt saß ich hier, habe Ideen und Einleitungen aufgeschrieben und wieder verworfen und fühlte mich dabei einfach nur blockiert. Von Freude an der Sache keine Spur. Nur eine weitere Pflicht auf der unendlichen Liste meiner To-dos. Nur ein weiterer Schritt durch den Treibsand, in dem ich seit Wochen steckte.

    Wo war die Leichtigkeit? Wo das Gefühl, wie ein Fisch im Wasser zu sein? Wo die gluckernde, wallende Freude beim Tippen? Wo der Hauch von Magie, wenn auf einer leeren Seite eine Geschichte entsteht?

    Ich hatte sie mir selbst genommen.

    Meine wichtigsten Erkenntnisse 2021

    Natürlich habe ich auch nach den Ursachen all dieser Entwicklungen geforscht. Ich bin tief reingegangen, habe hartnäckige Glaubenssätze entdeckt und alte Verletzungen. Das jetzt näher auszuführen, wäre mir im Rahmen eines Jahresrückblicks zu privat. Ein paar meiner Erkenntnisse teile ich aber gern mit Dir – denn vielleicht resoniert eine davon ja auch mit Dir.

    • Ich darf auf mein Bauchgefühl hören und das tun, was mir gut tut – nicht das, was andere vielleicht von mir erwarten.
    • Ich darf sein wie ich nun mal bin, inklusive aller Ecken und Kanten.
    • Ich muss mich nur dann ändern, wenn ich selbst das Bedürfnis dazu verspüre, nicht, wenn jemand von außen mir irgendein Stöckchen hinhält.
    • Ich darf aufhören, zu schauen, was die anderen machen. Sowohl meine unmittelbaren Mitbewerber:innen als auch generell einfach andere Unternehmer:innen.
    • Ich muss nicht immer alles möglichst schnell erreichen. Dinge dürfen Zeit brauchen.
    • Ich darf mir Zeit für mich nehmen.
    • Ich darf Projekte ablehnen.
    • Ich darf Dinge beenden, mit denen ich mich nicht wohlfühle.
    • Ich darf meine Richtung ändern, wann immer mir danach ist. Auch von einem Tag auf den anderen.
    • Und bei nichts davon bin ich irgendwem Rechenschaft schuldig. Ich darf meine Entscheidungen so treffen, dass sie zu mir, meinen Bedürfnissen, Wünschen und Zielen passen. Punkt.

    Und, auch ganz wichtig: Mein Wert bestimmt sich nicht danach, wie viel ich arbeite und was dabei herauskommt. Ich bin immer ein wertvoller Mensch, no matter what.

    Mein Motto für 2022

    Fokus auf mich.

    Außerdem nehme ich mir vor, mindestens einmal im Quartal zu reflektieren:

    1. Sind die Ziele, auf die ich hier zustrebe, wirklich meine? Warum will ich eigentlich, was ich gerade will?
    2. Ist der Preis, den ich für das Erreichen dieser Ziele zahle, angemessen?
    3. Was kann ich gegebenenfalls kurzfristig nur für mich tun?

    Ausblick: Das bringt 2022

    Wie Du merkst, habe ich mich mit meinem Jahresrückblick zum Schluss doch nicht an die selbst auferlegte Deadline “20.12.” gehalten. Denn ein weiser Freund erinnerte mich daran, dass ich wichtiger bin als jeder Rückblick und dass ich ihn nur dann schreiben sollte, wenn ich auch Lust darauf habe. Dass nichts – aber auch wirklich gar nichts – Schlimmes passiert, wenn ich ihn überhaupt nicht schreibe oder erst im März.

    Der Drang, zu schreiben, überkam mich erst vor ein paar Tagen, halb 12 Uhr nachts beim Zähneputzen. Und statt ins Bett zu gehen, habe ich dann sofort angefangen. Denn was raus will, darf raus. Es ist so viel leichter, im Fluss zu leben als etwas erzwingen zu wollen.

    Im neuen Jahr steht einiges an. Vieles wird sich verändern.

    Direkt im Januar startet meine erste Festangestellte Sarah. Gemeinsam wollen wir einen Evergreen-Funnel für Die SEO-Schatzkarte auf den Weg bringen. Es fühlt sich für mich nämlich nicht gut an, Anfragen dafür zu bekommen und dann zu antworten: “Danke für Dein Interesse, vielleicht in einem halben Jahr”. Also mache ich das einfach nicht mehr.

    In diesem Zuge wird sich auch meine Zielgruppe leicht verschieben:

    NEU:

    Ich arbeite gern mit SEO-Anfänger:innen, aber nicht mehr mit Business-Anfänger:innen.

    Denn das, was ich wirklich gut kann, sind SEO, Texte und Website-Strategie. Und nichts davon ist der erste Schritt für Gründer:innen. Nein, die ersten Schritte sind das Klarklöppeln von Zielgruppe, Angeboten und Positionierung. Das können andere besser begleiten als ich.

    Künftig setze ich deshalb voraus, dass meine Kund:innen schon mindestens ein halbes Jahr selbstständig sind und mindestens eines ihrer Angebote schon mal verkauft haben. Alternativ ist es auch okay, wenn sie in einem Positionierungscoaching sind.

    Die Hürde ist nicht allzu hoch, aber ich bin sicher, dass sie für mich und meine Arbeit einen Unterschied macht.

    2022 werde ich mir endlich wieder mehr Zeit für meinen Blog nehmen. Er ist das Medium, über das ich wirklich gerne kommuniziere, neben meinem Klee-Letter. Mein Profil auf Instagram hingegen bleibt zwar bestehen, aber ich poste nur noch dann, wenn ich wirklich Lust darauf habe. Wenn ich einen Sog verspüre statt Zug.

    Insgesamt soll mein Business im nächsten Jahr nicht weiter wachsen. Es ist okay, wenn es das trotzdem tut. Ich werde es nicht hindern. Aber ich werde Wachstum auch nicht forcieren. Stattdessen wird mein Fokus darauf liegen, die Resultate aus 2021 zu wiederholen, aber mit weniger Aufwand und mehr Freude. Ich möchte wieder leichtfüßiger agieren, aus der Begeisterung heraus. Und ich möchte mehr Zeit für Müßiggang. Mal sehen, welche Projekte aus dieser Motivation vielleicht noch entstehen. 🙂

    Wie sehen Deine Ziele für das kommende Jahr aus? Ich freue mich, wenn Du mir in den Kommentaren davon erzählst!

    Jane von Klee

    Jane von Klee

    ist Spezialistin für Human SEO: Suchmaschinenoptimierung von Menschen für Menschen. Ihre Methode ist speziell für Selbstständige konzipiert:

    •  So effizient und zeitsparend wie möglich,
    •  mit Fokus auf empathische, an den Bedürfnissen der Leser:innen ausgerichtete Texte,
    •  mit Raum für individuelle und kreative Lösungen.

    24 Kommentare

    1. Antje Schölzel

      Liebe Jane,

      vielen, vielen Dank für deine Offenheit. Ich wünsche Dir ein fokussiert, freudvolles und kreatives Jahr… und nun gehe ich Kunst machen, anstatt meine Zwischenüberschriften des Jahresrückblicks anzustarren… Vielleicht ist er im Moment gar nicht mehr wichtig für mich. Vielleicht kommt er im Sommer, als Ferienhighlight mit Tiefe. Auch schön. Bleib gesund und Du!

      Antje

      Antworten
      • Jane von Klee

        Danke, Antje! Ich wünsche Dir viel Freude beim Kunstmachen. Der Jahresrückblick läuft auf jeden Fall nicht weg. 🙂

        Antworten
    2. Anntte Mertens

      Liebe Jane, ich finde, das ist der schönste Jahresrückblick 2021, den ich in der ganzen Gruppe und überhaupt gelesen habe.
      Mehr muss ich gar nicht dazu sagen. Offen, ehrlich mut machend. Ich war in deinem beta Kurs und habe gesehen, wieviel Schwung du in diesen Tagen aufgenommen hast. Alles Gute für 2022, und dass du dein Motto erfüllen kannst!

      Antworten
      • Jane von Klee

        Vielen Dank, Annette! 🤩 Dir ebenfalls ein wunderbares Jahr!

        Antworten
        • Susanne Lorenz

          Liebe Jane, danke dir für deine Worte! Da sind wir einen sehr ähnlichen Weg gegangen und ich bin sehr dankbar, dass ich bei dir im Coaching bin 🥰. Du bist toll so wie du bist und die Zusammenarbeit mit dir macht mir viel Spaß!

          Antworten
    3. Jacqueline

      Liebe Jane,
      was für ein toller Jahresrückblick. Da war ganz schön viel los bei dir. Sehr spannend! 🙂

      Und ich freu mich sehr, dass mein Podcastinterview für „Hochsensibel & stark“ es in deine „top Interviews“ des Jahres geschafft hat 🙂

      Viele liebe Grüße!
      Jacqueline

      Antworten
      • Jane von Klee

        Ich fand es sehr schön, bei Dir zu Gast zu sein, Jacqueline. Danke für die Einladung! 🙂

        Antworten
    4. Maria

      Was für ein toller Rückblick, liebe Jane! Ich hatte dieses Loch auch und erkenne mich in vielen deiner Zeilen wieder. Vielleicht sehen wir uns ja dieses Jahr wieder am Strand – oder in Island. 💛
      Ganz liebe Grüße nach Leipzig!
      Maria

      Antworten
      • Jane von Klee

        In Island ganz bestimmt. 🙂 Viele Grüße nach Portugal!

        Antworten
    5. Bernadette

      Wow, wow, wow, danke für diesen Einblick in Dein letztes Jahr!!! ♥
      Ich habe ihn oftmals nickend gelesen, weil ich so viel von dem, was Du schreibst, sehr gut nachvollziehen kann.
      Ich durfte bei EBEKEK dabei sein und fand es großartig. Und auch ich weiß, wie wichtig meine Pausen sind und bin einfach straight durch dieses 1. Business-Jahr für mich gerast. Mit ähnlichen Ergebnissen wie bei Dir.
      Ich wünsche Dir ein entspanntes 2022, in dem Du umsetzte, was Du Dir vorgenommen hast, in dem Du Leichtigkeit spürst und Dir selbst immer näher kommst dabei.
      Ganz liebe Grüße aus dem Sauerland!
      Bernadette

      Antworten
      • Jane von Klee

        Ich danke Dir, Bernadette! Interessant, dass wir da so ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ich hoffe, Du kannst es dann dieses Jahr auch etwas ruhiger angehen lassen.

        Antworten
    6. Monika Berchtold

      Liebe Jane, danke für den tollen Rück- und Ausblick! Es lebe der flow, der Druck darf gehen! Das ist ein wunderbares Motto für 2022! Herzliche Grüße von Monika aus Österreich

      Antworten
      • Jane von Klee

        Danke für Deine lieben Worte, Monika. 🙂

        Antworten
    7. Kristin Klinner

      Ganz toll! Alle Höhen und Tiefen, auch die Erkenntnisse – sehr spannend zu lesen. Es ist der Wahnsinn, was die unternehmerische Tätigkeit mit einem macht! Geht das nur Frauen so oder auch Männern?
      Auch ich fand 2021 sehr herausfordernd, lehrreich, anstrengend, erfolgreich. Für 2022 wünsche ich Dir und uns viel Erfolg!

      Antworten
      • Jane von Klee

        Danke, Kristin, das wünsche ich Dir und uns auch! Ich denke, dass es vielen Männern auch so geht.

        Antworten
    8. Marie

      Danke liebe Jane, dass du uns so teilhaben lässt. Ich erinnere mich immer noch gerne an deinen ersten Kurs und werde bestimmt noch einmal deine Wege kreuzen. Wenn ich endlich SEO integrieren will. Bis dahin empfehle ich dich fleissig. Einfach weil ich dich als „menschliches Gesamtpaket“ uneingeschränkt mag und weiss, dass du nur das versprichst, was du halten kannst. Danke!

      Antworten
      • Jane von Klee

        Vielen Dank, Marie! Das freut mich sehr! ☺️

        Antworten
    9. Julia

      Ich habe auf deinen Jahresrückblick gewartet, Jane. Ich habe die vorherigen schon mit großem Interesse gelesen. Weil es schön ist, deine Erfolge zu verfolgen, aber hauptsächlich, weil sie schonungslos sind. Du schreibst, wie du die Dinge wirklich empfunden hast, nicht wie du sie vielleicht verkaufen könntest.

      Antworten
      • Jane von Klee

        Danke, Julia. Es freut mich, dass Du das so empfindest und dass es jemanden gibt, der auf meinen Jahresrückblick wartet. 😄

        Antworten
    10. Yvonne

      Liebe Jane,
      das war der schönste Jahresrückblick, den ich bisher gelesen habe. Ich habe mich so oft wieder erkannt. In Dingen, die ich selbst erlebt habe, oder die demnächst auf mich zu kommen werden und ich habe unendlich viel draus gelernt. Bleib dir selbst treu und nehm dir Zeit für dich selbst. Das werde ich mir jetzt ganz gross auf die Fahne schreiben. Danke!

      Antworten
      • Jane von Klee

        Sehr gerne, Yvonne. Ich wünsche Dir viel Erfolg für dieses Jahr bei gleichzeitig genug Zeit für Dich. 🙂

        Antworten
    11. Kristin

      Liebe Jane,

      Dein Jahresrückblick ist sehr schön und interessant zu lesen. Es ist eher selten, dass der Leser ehrliche Einblicke erhält und das finde ich bei dir besonders gut. Vor allem in Deinen Erkenntnissen erkenne ich mich wieder. Das letzte Jahr war anstrengend, aber letztendlich glaube ich, nichts war umsonst, auch wenn ich meinen Weg etwas abändere/eingrenze. Und dabei hat mir die Gruppe und du sehr geholfen. Umso dankbarer bin ich, dass ich als Businessanfänger noch dabei sein durfte.

      Ich wünsche dir ein wunderbares 2022.

      Antworten
      • Jane von Klee

        Ich glaube, es ist nie etwas umsonst. Alles, was wir tun, bringt uns mindestens Erkenntnisse für den weiteren Weg. Ich bin froh, dass Du in der Mastermind dabei bist und wünsche Dir, dass 2022 fabelhaft wird!

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        • Shau Chung Shin

          Danke für diesen schönen Rückblick! Es hat mich entspannt zu lesen, dass es auch langsam angehen kann 😌 .

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